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title: "Shell übernimmt ARC Resources in Kanada; Unternehmenswert 16,4 Mrd USD"
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Shell übernimmt ARC Resources in Kanada; Unternehmenswert 16,4 Mrd USD

Update Aktien International

Börsennews
28. April 2026

Aktien International – Update

Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht
European Futures

Euro Stoxx 50
5'790
- 0.4 %

DAX
24'084
- 0.6 %

CAC 40
8'041
- 0.2 %

FTSE 100
10'325
- 0.2 %

US-Futures

Dow Jones Industrial
49'413
+ 0.1 %

Nasdaq 100
27'091
- 1.3 %

S&P 500
7'158
- 0.7 %

News Europa

BASF: kommt beim geplanten Verkauf von Tausenden
Wohnungen seiner Tochter BASF Wohnen und Bauen
voran
BASF hatte im Februar über den geplanten Verkauf
informiert. Demnach handelt es sich um 1'100
Eigentumswohnungen, die an verschiedene einzelne
Käufer
verkauft
werden
sollen,
sowie
3'300
Wohnungen, die als Gesamtpaket inklusive Gebäude
an einen Kaufinteressenten gehen sollen. Für den
überwiegenden Teil soll bis Anfang 2027 ein Käufer mit
Interesse
an
einer
"langfristigen,
nachhaltigen
Investition" gefunden sein. "Das Portfolio der 3'300
Wohnungen
hat
deutliches
Interesse
bei
potenziellen Käufern geweckt. Daraus haben sich viele
belastbare Angebote ergeben", teilte ein Sprecher in
Ludwigshafen mit. BASF habe bis Abgabeschluss am
Montag "Gebote sowohl von überregionalen als auch
von regionalen Kaufinteressenten" erhalten. Geplant
seien erste detaillierte Gespräche mit Kaufinteressenten
im Mai. Details wollte der Sprecher nicht mitteilen.

Bayer: gemischte Rückmeldungen vom obersten
Gerichtshof der USA auf Bayers Abweisungsantrag
Bayer argumentiert, da die US-Behörden keine
Krebswarnung vorgeschrieben hätten, sei die Klage
aus Missouri und ähnliche Klagen nach Bundesrecht
unzulässig. In der Anhörung am Montag in Washington
befassten sich die Richter mit einem Juryurteil über 1,25
Millionen US-Dollar, das einem Mann aus Missouri
zugesprochen wurde, der Roundup für sein Non-Hodgkin-

www.bekb.ch | Börsennews | 28. April 2026
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Lymphom
verantwortlich
machte.
Richter
Brett
Kavanaugh äusserte sich zustimmend und stellte die
Frage, ob Klagen wegen fehlender Warnung mit einer
Bestimmung im Bundesgesetz vereinbar seien, die
„Einheitlichkeit“
bei
Herbizidetiketten
vorschreibt.
Oberster Richter John Roberts hingegen meinte,
Staaten, die neue Erkenntnisse über die Risiken eines
Produkts gewinnen, sollten das Recht haben, „die
Öffentlichkeit auf diese Gefahr hinzuweisen“. Die
Bayer-Aktie fiel am Dienstag im frühen Handel in
Frankfurt um bis zu 6,5 Prozent, erholte sich aber zur
Mittagszeit etwas von den Tiefstständen.

BMW: will über seine Beteiligungstochter BMW i
Ventures mehrere hundert Millionen Dollar in KI-Start-
ups investieren
300
Millionen
US-Dollar
soll
der
neue
dritte
Risikokapitalfonds
der
Investmentfirma
in
junge
Unternehmen in Nordamerika und Europa stecken
und so auch helfen, BMW Zugang zu Technik rund um
Künstliche Intelligenz (KI) zu verschaffen, wie der Dax -
Konzern aus München am Montagnachmittag mitteilte.
„Mit BMW i Ventures investieren wir gezielt in
Technologien, die die Zukunft unserer Branche prägen“,
sagte BMW-Vorstandschef Oliver Zipse laut Mitteilung.
Die Investitionsmittel werden komplett vom Konzern
getragen. Der Zeitpunkt, nun in KI zu investieren, sei
ideal, sagte Zipse. BMW wolle sich bietende Chancen
nutzen und Innovationen schnell und effizient umsetzen.

Shell: übernimmt kanadische Energiefirma
Der britische Energieriese investiert mehr als 16
Milliarden US-Dollar in die Übernahme von ARC
Resources. Der Öl- und Gaskonzern will damit sinkende
Fördermengen kompensieren. Durch den Zukauf soll die
Fördermenge um 370'000 Barrel Öläquivalent pro
Tag erhöht werden. Mit dem Deal will Shell seine
Ressourcenbasis «für die kommenden Jahrzehnte»
stärken und seine Präsenz im Norden Amerikas
ausbauen, erklärte das Unternehmen. Konkret geht es um
das Montney-Becken in den kanadischen Provinzen
British Columbia und Alberta zur Förderung von
Schiefergas. Das kanadische Unternehmen sei ein
«qualitativ hochwertiger, kostengünstiger und CO2-
armer Produzent», sagte Shell-CEO Wael Sawan laut
Mitteilung. Der «Financial Times» zufolge stellt der Deal
einen weiteren Schritt in Shells Bestreben dar, einer
der grössten Akteure am Markt für Flüssigerdgas
(LNG) zu werden. Shell übernimmt nach eigenen
Angaben
im
Zuge
des
Zukaufs
auch
Nettoverbindlichkeiten und Leasingverpflichtungen
von rund 2,8 Milliarden Dollar, woraus sich ein
Unternehmenswert von 16,4 Milliarden Dollar ergebe.

Spotify: Gewinn in Q1 über den Erwartungen –
Gewinnprognose für Q2 deutlich darunter
Spotify Technology (SPOT) meldete am Dienstag einen
Gewinn von 3,45 Euro (4,03 US-Dollar) je Aktie
(verwässert) für das erste Quartal, gegenüber 1,07 Euro
im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten mit
2,95 Euro gerechnet. Der Umsatz für das am 31. März
beendete Quartal betrug 4,53 Milliarden Euro,
verglichen mit 4,19 Milliarden Euro im Vorjahr. Von
FactSet befragte Analysten hatten ebenfalls 4,53
Milliarden Euro erwartet. Die Zahl der monatlich aktiven
Nutzer stieg auf 761 Millionen und übertraf damit die
Prognosen.Für das laufende zweite Quartal rechnet
das
schwedische
Unternehmen
mit
einem
operativen Gewinn von 630 Millionen Euro, während
Analysten im Schnitt mit 684 Mill. rechnen. Das
Unternehmen rechnet mit einem Umsatz von 4,8
Milliarden Euro. Von FactSet befragte Analysten
erwarten 4,77 Milliarden Euro. Die Spotify-Aktie gab im
vorbörslichen Handel um 8,6 % nach.

News Übersee

Palantir: Deutsche Bundeswehr setzt nicht auf
Palantir-Software
Der Chef der Cybertruppe der Bundeswehr, Thomas
Daum, setzt beim Aufbau einer militärischen Cloud
zur Datenverarbeitung und für KI-Anwendungen
nicht auf die Software des US-Anbieters Palantir. "Das
sehe ich momentan überhaupt nicht", sagte der
Vizeadmiral
dem
"Handelsblatt".
Palantir
erfülle
bestimmte Voraussetzungen der Bundeswehr nicht.
Das Unternehmen bietet unter dem Namen "Maven" eine
Software an, die in der Nato und von mehreren Nato-
Verbündeten eingesetzt wird. "Bei der Nato ist diese
Software im Einsatz, das wissen wir, und das nutzen wir

www.bekb.ch | Börsennews | 28. April 2026
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auch. Und wir sehen auch die Erkenntnisse, die sich
daraus ergeben." Allerdings gehe es auch um die Frage,
wer diese Software bediene. "Das machen in der
Nato tatsächlich Vertreter der Industrie, also der
Firma Palantir", sagte Daum, der als Inspekteur den
Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr führt.
Und: "So sehr wir an der Funktionalität interessiert sind
für unseren eigenen Datenbestand, so unvorstellbar ist
es eben momentan, Industriemitarbeiter auf den
nationalen Datenbestand zuzulassen."

Allegion:
Gewinn
in
Q1
deutlich
unter
den
Erwartungen
Das
in
New
York
gehandelte
Sicherheitstechnikunternehmen aus Dublin (ca. 13'500
MA) meldete am Dienstag einen bereinigten Gewinn
von 1,80 US-Dollar je Aktie für das erste Quartal,
gegenüber 1,86 US-Dollar im Vorjahresquartal. Von
FactSet befragte Analysten hatten 1,90 US-Dollar
erwartet. Der Nettoumsatz für das am 31. März
beendete Quartal betrug 1,03 Milliarden US-Dollar,
gegenüber
941,9
Millionen
US-Dollar
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
ebenfalls 1,03 Milliarden US-Dollar erwartet. Das
Unternehmen gab an, weiterhin für 2026 einen
bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 8,70 und 8,90
US-Dollar zu erwarten. Von FactSet befragte Analysten
erwarten 8,80 US-Dollar. Allegion prognostiziert nun für
2026 ein Umsatzwachstum zwischen 6 und 8 %,
gegenüber der vorherigen Prognose von 5 bis 7 %. Die
Aktien des Unternehmens gaben am Dienstag im
vorbörslichen Handel um 3,6 % nach.

Avery Dennison: Q1 über den Erwartungen
Avery Dennison (AVY) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn von 2,47 US-Dollar je Aktie
(verwässert) für das erste Quartal, gegenüber 2,30 US-
Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte
Analysten hatten mit 2,43 US-Dollar gerechnet. Der
Umsatz für das am 31. März beendete Quartal betrug
2,30 Milliarden US-Dollar, gegenüber 2,15 Milliarden
US-Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte
Analysten
hatten
mit
2,26
Milliarden
US-Dollar
gerechnet. Das Unternehmen erwartet für das zweite
Quartal einen bereinigten Gewinn zwischen 2,43 und
2,53 US-Dollar je Aktie (verwässert). Von FactSet
befragte Analysten hatten mit 2,52 US-Dollar gerechnet.

Centene: Q1 und Ausblick für 2026 deutlich über den
Erwartungen -
Centene (CNC) meldete am Dienstag einen bereinigten
Gewinn je Aktie von 3,37 US-Dollar für das erste
Quartal, gegenüber 2,90 US-Dollar im Vorjahr. Von
FactSet befragte Analysten hatten mit 2,23 US-Dollar
gerechnet. Der Umsatz für das am 31. März beendete
Quartal betrug 49,94 Milliarden US-Dollar, gegenüber
46,62 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet
befragte Analysten hatten 47,53 Milliarden US-Dollar
erwartet. Für 2026 rechnet das Unternehmen nun mit
einem bereinigten Gewinn je Aktie von über 3,40 US-
Dollar bei einem Umsatz zwischen 187,5 und 191,5
Milliarden US-Dollar. Analysten hatten mit 3,02 US-
Dollar bzw. 188,83 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Centene hatte zuvor für das Gesamtjahr einen
bereinigten Gewinn je Aktie von über 3 US-Dollar bei
einem Umsatz zwischen 186,5 und 190,5 Milliarden US-
Dollar prognostiziert. Die Aktien des Unternehmens
legten im vorbörslichen Handel um 2,7 % zu.

CMS Energy: Q1 über den Erwartungen
CMS Energy (CMS) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn je Aktie von 1,13 US-Dollar für
das erste Quartal, gegenüber 1,02 US-Dollar im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
1,10 US-Dollar erwartet. Der Umsatz für das am 31.
März beendete Quartal betrug 2,73 Milliarden US-
Dollar,
gegenüber
2,45
Milliarden
US-Dollar
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
2,46 Milliarden US-Dollar erwartet. Das Unternehmen
bestätigte seine Prognose für den bereinigten
Gewinn je Aktie 2026 von 3,83 bis 3,90 US-Dollar. Von
FactSet befragte Analysten erwarten 3,88 US-Dollar. Das
Unternehmen bestätigte außerdem sein langfristiges
Wachstum des bereinigten Gewinns je Aktie von 6
bis 8 % und zeigte sich weiterhin zuversichtlich
hinsichtlich des oberen Prognosebereichs. Die Aktien
des Unternehmens legten im vorbörslichen Handel am
Dienstag um 1,6 % zu.
Coca-Cola: Q1 über den Erwartungen – Prognose
aktualisiert
Die Coca-Cola Company (KO) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn von 0,86 US-Dollar je Aktie für

www.bekb.ch | Börsennews | 28. April 2026
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das erste Quartal, gegenüber 0,73 US-Dollar im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
mit 0,81 US-Dollar gerechnet. Der Umsatz im Quartal
bis zum 3. April betrug 12,47 Milliarden US-Dollar,
gegenüber
11,13
Milliarden
US-Dollar
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
12,24 Milliarden US-Dollar erwartet. Coca-Cola rechnet
nun
für
2026
mit
einem
organischen
Umsatzwachstum von 4 bis 5 % und einem
vergleichbaren Gewinnwachstum von 8 bis 9 %. Die
Aktien des Unternehmens legten am Dienstag im
vorbörslichen Handel um 2,5 % zu.

General Motors: Gewinn in Q1 deutlich über den
Erwartungen - Umsatz gesunken - Gewinnprognose
für 2026 angehoben – Aktie steigt
General Motors (GM) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn je Aktie von 3,70 US-Dollar für
das erste Quartal, gegenüber 2,78 US-Dollar im Vorjahr.
Von FactSet befragte Analysten hatten mit 2,60 US-
Dollar gerechnet. Der Umsatz für das am 31. März
beendete Quartal betrug 43,62 Milliarden US-Dollar,
ein Rückgang gegenüber 44,02 Milliarden US-Dollar im
Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten 43,51
Milliarden
US-Dollar
erwartet.
Das
Unternehmen
erwartet nun für 2026 einen bereinigten Gewinn je
Aktie zwischen 11,50 und 13,50 US-Dollar, gegenüber
der vorherigen Prognose von 11 bis 13 US-Dollar. Von
FactSet befragte Analysten hatten mit 12,20 US-Dollar
gerechnet. Die Aktien des Unternehmens legten am
Dienstag im vorbörslichen Handel um über 5 % zu.

Hilton Worldwide: Q1 solide - Prognose für den
bereinigten Gewinn im Gesamtjahr zwar angehoben,
blieb damit aber unter den Erwartungen
Hilton Worldwide (HLT) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn von 2,01 US-Dollar je Aktie für
das erste Quartal, gegenüber 1,72 US-Dollar im Vorjahr.
Von FactSet befragte Analysten hatten 1,98 US-Dollar
erwartet. Der Umsatz für das am 31. März beendete
Quartal betrug 2,94 Milliarden US-Dollar, gegenüber
2,70 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet
befragte Analysten hatten 2,95 Milliarden US-Dollar
erwartet. Das Unternehmen gab ausserdem bekannt,
dass es für das zweite Quartal einen bereinigten
Gewinn zwischen 2,18 und 2,24 US-Dollar je Aktie
erwartet. Von FactSet befragte Analysten hatten 2,43
US-Dollar erwartet. Hilton rechnet nun für 2026 mit
einem bereinigten Gewinn zwischen 8,79 und 8,91
US-Dollar je Aktie, verglichen mit der vorherigen
Prognose von 8,65 bis 8,77 US-Dollar. Analysten, die von
FactSet befragt wurden, erwarteten 9,04 US-Dollar. Die
Aktien des Unternehmens gaben am Dienstag im
vorbörslichen Handel um 2,6 % nach.

Kimberly-Clark: Q1 leicht über den Erwartungen –
Prognosen bestätigt
Kimberly-Clark (KMB) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn von 1,97 US-Dollar je Aktie für
das erste Quartal, gegenüber 1,93 US-Dollar im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
mit 1,93 US-Dollar gerechnet. Der Umsatz für das am
31. März beendete Quartal betrug 4,16 Milliarden US-
Dollar,
gegenüber
4,05
Milliarden
US-Dollar
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
4,09 Milliarden US-Dollar erwartet. Das Unternehmen
geht davon aus, dass der bereinigte Gewinn je Aktie im
Gesamtjahr 2026 zweistellig wachsen wird. Das
Unternehmen rechnet weiterhin mit einem organischen
Umsatzwachstum im Jahr 2026, das dem gewichteten
Durchschnittswachstum in seinen Produktkategorien
entspricht oder dieses übertrifft.

Sherwin-Williams: Q1 über den Erwartungen -
bestätigte Prognose
Sherwin-Williams (SHW) meldete am Dienstag einen
bereinigten Gewinn von 2,35 US-Dollar je Aktie
(verwässert) für das erste Quartal, gegenüber 2,25 US-
Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte
Analysten hatten mit 2,27 US-Dollar gerechnet. Der
Nettoumsatz für das am 31. März beendete Quartal
betrug 5,67 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 5,31
Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet
befragte Analysten hatten mit 5,56 Milliarden US-Dollar
gerechnet. Das Unternehmen erwartet für das zweite
Quartal ein Wachstum des Nettoumsatzes im
mittleren einstelligen Bereich. Von FactSet befragte
Analysten prognostizieren 6,59 Milliarden US-Dollar. Für
2026 bestätigte Sherwin-Williams seine Prognose für
den bereinigten Gewinn je Aktie von 11,50 bis 11,90
US-Dollar sowie die Umsatzwachstumsprognose im
niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich. Von

www.bekb.ch | Börsennews | 28. April 2026
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FactSet befragte Analysten erwarten einen bereinigten
Gewinn je Aktie von 11,71 US-Dollar bei einem Umsatz
von 24,63 Milliarden US-Dollar.

UPS: Gewinn- und Umsatzrückgang im Q1 – plant
Rückkehr zum Wachstum
Der Paketdienstleister wies am Dienstag einen Gewinn
von 864 Millionen US-Dollar oder 1,02 Dollar je Aktie
aus, verglichen mit 1,19 Milliarden Dollar oder 1,40 Dollar
je Aktie im Vorjahresquartal. Bereinigt um einmalige
Kosten lag der Gewinn bei 1,07 Dollar je Aktie. Von
Factset befragte Analysten hatten mit einem bereinigten
Gewinn von 1,01 Dollar je Aktie gerechnet. Der Umsatz
sank um 1,6 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar und lag
damit über den Prognosen der Wall Street von 20,98
Milliarden Dollar. Für die Zukunft bestätigte UPS seine
Prognose für einen Umsatz von rund 89,7 Milliarden
Dollar
in
diesem
Jahr,
verglichen
mit
Analystenschätzungen von 89,62 Milliarden Dollar. Die
Investitionsausgaben sollen bei rund 3 Milliarden
Dollar betragen. Die Aktie fiel im vorbörslichen Handel
um 3,4 Prozent.

www.bekb.ch | Börsennews | 28. April 2026
6

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