Bundesregierung plant gesonderte Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland; Wartezeiten auf wohnortnahe Therapieangebote verringern
Deutscher Bundestag - Eigene Bedarfsplanung für Kinderpsychotherapeuten
CHE) Die Bundesregierung arbeitet daran, die Voraussetzungen für die gesonderte Bedarfsplanung psychotherapeutisch tätiger Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die überwiegend oder ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln, zu schaffen. Dies sei im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart worden, um den besonderen Versorgungsbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen beim Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung Rechnung zu tragen, schreibt die Regierung in einer Antwort (21
5584(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (21
5238(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion. „Mit diesem Vorhaben können weitere Niederlassungsmöglichkeiten für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten entstehen und Wartezeiten auf ein wohnortnahes Therapieangebot verringert werden“, heißt es in der Antwort weiter.
Verantwortlich:Frank Bergmann (V.i.S.d.P.)Redaktion:Dr. Stephan Balling, Lisa Brüßler, Claudia Heine, Alexander Heinrich (stellv. Chefredakteur), Nina Jeglinski, Claus Peter Kosfeld, Johanna Metz, Sören Christian Reimer (Chef vom Dienst), Sandra Schmid, Michael Schmidt, Denise Schwarz, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein
Herausgeber “heute im bundestag” (hib)(Interner Link)
Wochenzeitung “Das Parlament”(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
hib_Nachrichten im Mikroblogging-Dienst Mastodon(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
hib_Nachrichten im Mikroblogging-Dienst X(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)
Gesundheit — Antwort — hib 353
(Dokument, öffnet ein neues Fenster)
Herausgeber “heute im bundestag” (hib)
(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)