Stadt Romanshorn plant Umgestaltung Romanshorner Platz; Wärmeinseleffekt reduziert, Regenwasserrückhalt erhöht
FN!-Check für Sonderfall Handlungsfeld Klimaschutz: Ist hier eine Auswirkung zu erwarten, so muss auf jeden Fall das Tabellenblatt “Klimacheck” bearbeitet werden! Das Ergebnis des FN!-Checks wird automatisch im Tabellenblatt “Kurzdarstellung” zusammengefasst. Eine zusammenfassende Einschätzung und Infos zu den Beteiligten ergänzt den FN!-Check und wird auch auf die Kurzdarstellung übertragen. Handlungsfelder (entsprechende ISEK-Ziele im Kommentar) Leitfragen (erläuternde Anhaltspunkte im Kommentar) Kurzbegründung und Hinweise zur weiteren Planung (maximal 3 Zeilen, ca. 200 Zeichen) fördernd kein Effek hemmend Klimaschutz Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Klimaschutz und die Senkung der Treibhausgas-Emissionen aus? schwach löschen Durch Baumpflanzung geringe Speicherung von CO2 möglich Energie Wie wirkt sich das Vorhaben auf den sorgsamen Umgang mit Energie und den Ausbau regenerativer Energien aus? löschen trifft zu löschen Flächeninanspruchnahme Wie wirkt sich das Vorhaben auf den nachhaltigen Umgang mit Flächen im Innen- und Außenbereich aus? stark Konversion versiegelter Fläche, Entsiegelung im innerstädtischen Bereich wirkt sich positiv auf Hitzeentwicklung und Regenwasserrückhalt aus Natürliche Ressourcen Wie wirkt sich das Vorhaben auf den sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen aus? schwach löschen Förderung des Regenwasserrückhalts und der Luftqualität Biologische Vielfalt Wie wirkt sich das Vorhaben auf Erhalt oder Förderung der Vielfalt an Pflanzen, Tieren und deren Lebensräumen aus? schwach löschen Elemente der grünen und blauen Infrastruktur haben positive Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, v.a. im innerstädtischen Bereich können diese als Trttsteine dienen Anpassung an den Klimawandel Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus? stark löschen Minimierung des Wärmeinseleffektes und der Strahlungswärme, Förderung des Regenwasserrückhalts und der Aufenthaltsqualität Mobilität im Einklang mit der Umwelt Wie wirkt sich das Vorhaben auf eine umweltverträgliche Mobilität aus? schwach Förderung des Umweltverbundes durch gestalterische Aufwertung eines Wartebereiches und die Möglichkeit der Nutzung von Sharing-Angeboten und Fahrradabstellanlagen Tourismus im Einklang mit Natur und Landschaft Wie wirkt sich das Vorhaben auf naturverträgliche und sanfte Tourismusangebote aus? schwach löschen Einladendes Tor zur Innenstadt und Drehkreuz der Mobilität fördernd kein Effekt hemmend Wirtschaftsstandort Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Stärkung des Wirtschaftsstandorts aus? schwach löschen Einladende Gestaltung für die Geschäfte am Romanshorner Platz inkl. Außenbereich für Bäckerei Tourismusstadt Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Stärkung des Tourismusstandorts aus? schwach löschen Einladendes Tor zur Innenstadt und Drehkreuz der Mobilität Arbeitsplatzangebot Wie wirkt sich das Vorhaben auf das Arbeitsplatzangebot aus? löschen trifft zu löschen Nahversorgung und zentrale Dienstleistungen Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Nahversorgung der Bevölkerung aus? löschen trifft zu löschen Lokale und regionale Wertschöpfung Wie wirkt sich das Vorhaben auf örtliche Betriebe und den Absatz von Produkten und Dienstleistungen in der Region aus? löschen trifft zu löschen Fiskalische Nachhaltigkeit Wie wirkt sich das Vorhaben auf den kommunalen Haushalt aus? löschen trifft zu löschen Mobilität für eine gute Erreichbarkeit Wie wirkt sich das Vorhaben auf eine gute Anbindung mit allen Verkehrsträgern und das Ziel der kurzen Wege aus? schwach löschen Durch die Umgestaltung wird eine gute Verknüpfung und einfacher Wechsel zwischen Verkehrsträgern und eine schnelle und bequeme Erreichbarkeit auch mit dem ÖPNV geleistet. [Umgestaltung Romanshorner Platz ] Die Wirkung des Vorhabens wird in den einzelnen Handlungsfeldern mithilfe der jeweiligen Leitfrage eingeschätzt und mit einem farbig ausgefüllten Feld in der Tabelle markiert. Ökologische Tragfähigkeit Wirtschaft, Arbeit und Mobilität Wirkung (auswählen im Dropdown) Eine fördernde Auswirkung wird mit grüner Farbe dargestellt, eine hemmende mit roter Farbe. Ist die Auswirkung nur schwach, so wird dies schwach grün bzw. schwach rot dargestellt. Keine Auswirkung wird mit einem grauen Feld markiert. Die Auswahl erfolgt anhand der Dropdown-Listen, die sichtbar werden, sobald das entsprechende Feld angewählt ist. Ist keine Aussage möglich (z. B. weil für die Antwort relevante Informationen fehlen), so wird dies im Feld für Anmerkungen vermerkt. Ist die Wirkung sowohl fördernd als auch hemmend (z. B. aus der Sicht unterschiedlicher Interessengruppen), so können beide Felder markiert werden. In diesem Fall ist aber eine Begründung zwingend notwendig!
fördernd kein Effekt hemmend Gesundheit Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Gesundheit und Gesundheitsvorsorge der Menschen aus? stark löschen Die Umgestaltung schafft einen innenstadtnahen Erholungsraum mit gesteigerter Aufenthaltsqualität und reduzierter Wärmeentwicklung Sicherheit Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Sicherheit im öffentlichen Raum aus? schwach löschen Auflösung von Angsträumen und Förderung der Hochwasser- /Starkregenvorsorge Kultur und Freizeit Wie wirkt sich das Vorhaben auf Freizeit- und Kulturangebote für alle Gesellschaftsgruppen aus? schwach löschen Aufwertung des Platzes führt zu mehr Aufenthaltsqualität auch für Feste und Förderung des Austauschs Gesellschaftliche Veränderung Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Umgang mit wichtigen gesellschaftlichen Veränderungen aus? löschen trifft zu löschen Wohnraumangebot Wie wirkt sich das Vorhaben auf das Angebot von bezahlbarem und bedürfnisgerechtem Wohnraum für alle Gesellschaftsgruppen aus? löschen trifft zu löschen Chancengerechtigkeit und Teilhabe Wie wirkt sich das Vorhaben auf die gerechte Teilhabe Aller am gesellschaftlichen und politischen Leben aus? löschen trifft zu löschen fördernd kein Effekt hemmend Partizipation Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Beteiligung der Bevölkerung an Entscheidungsprozessen aus? löschen trifft zu löschen Bürgerschaftliches Engagement Wie wirkt sich das Vorhaben auf das Engagement der Bevölkerung für das Gemeinwesen aus? löschen trifft zu löschen Regionale und interkommunale Zusammenarbeit Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen aus? löschen trifft zu löschen Überregionale und globale Auswirkungen Wie wirkt sich das Vorhaben über die eigene Region hinaus aus? löschen trifft zu löschen Bildung Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Bildungsangebots aus, auch in Bezug auf das lebenslange Lernen? trifft zu Digitalisierung Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Ausbau des Smart-City-Ansatzes bei Kommunikation, Dienstleistungen und Mobilität aus? trifft zu Innovation Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Entstehung von hilfreichen Neuerungen, guten Ideen und Know-how in Wirtschaft, Gesellschaft und Umweltschutz aus? löschen trifft zu löschen Zusammenfassende Einschätzung und Hinweise zur weiteren Planung: Bearbeitet von/am: Soziales und Gesellschaft Rahmenbedingungen und Fernwirkungen Die Umgestaltung hat eine fördernde Wirkung v.a. für die ökologische Tragfährigkeit und Soziales und Geselschaft. Durch die die Umgestaltung sind keine hervorzuhebenden Wirkungen auf die Rahmenbedingung und die Ferwirkung zu ertwarten.
A7 Zelle: ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt, Landschaft, Klimaschutz Kommentar: Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee Ziel 3.4: Im Klimaschutz weit voran:
- Verstärktes Engagement im Klimaschutz
- Bürgerschaft, Unternehmen und Stadt leisten ihren individuellen Beitrag im Verbund mit anderen Kommunen
- CO2-Neutralität wird 2040 (Stadtverwaltung) bis 2050 (gesamte Stadt) erreicht Leitbild Energie und Klimaschutz 2030-2050
- Einführung/Ausbau eines systematischen Energie- und Klimaschutzmanagements
- Ausweisung klimaneutraler Baugebiete
- Errichtung nachhaltiger und klimaneutraler Gebäude und Anlagen
- Einführung von Kompensationssystemen für CO2-Emissionen mit lokalem/regionalem Ansatz
- Nachhaltige und klimaneutrale Beschaffung
- Siedlungsplanung mit dem Ziel der kurzen Wege B7 Zelle: Anhaltspunkte: Kommentar:
- dauerhafte Senkung des Ausstoßes von Kohlendioxid, Methan und anderer Treibhausgase
- Vermeidung von THG-Emissionen, z. B. durch entsprechende Siedlungsplanung oder Mobilitätsangebote
- überprüfbare Kompensation möglichst in der Region
- Beachtung von Grauer Energie in Lieferketten und Baumaterialien A8 Zelle: Energie- und Klimaschutzkonzept: Leitbild Energie- und Klimaschutz Kommentar:
- Energiebedarf senken
- erneuerbare Energien ausbauen Leitbild Energie und Klimaschutz 2030-2050
- Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technik und intelligente Steuerung
- Syst. Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und Eigenversorgung
- Schwerpunktgebiete/Versorgungsnetze für die regenerative Strom-, Wärme-, Kälteversorgung
- Sanierung energierelevanter Gebäude und Quartiere nach den Kriterien Suffizienz, Effizienz und Konsistenz
- Angebot kommunaler Förderprogramme wie Klimaschutz durch Energiesparen B8 Zelle: Anhaltspunkte: Kommentar:
- Erschließung von Einsparpotentialen, u. a. durch Sanierung, kommunale Förderprogramme
- Steigerung der Energieeffizienz
- Ausbau regenerativer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung, auch in Verbindung mit Versorgungsnetzen
- vorhabenbezogenes Energiekonzept liegt vor A9 Zelle: ISEK-Handlungsfeld 4: Baukultur, Wohnen, Freiraum Kommentar: Leitlinie: Friedrichshafen - kompakte Stadt mit Baukultur und Lebensqualität Ziel 4.1: Siedlungsentwicklung kompakt und nachhaltig
- Innenentwicklung und Nachverdichtung
- Erschließung von Entwicklungspotenzialen im Innenbereich behutsam und an Umgebung angepasst
- Aktivierung von Brachen und Baulücken
- Beachtung von Grünachsen und Freiluftschneisen
- Sinnvoll und nach Maß in die Höhe gehen
- Entwicklung von Flächen im Siedlungsrandbereich nur wenn besonders geeignet
- Hohe Umweltstandards bei Bauweise und Freiflächengestaltung Ziel 4.5: Freiräume vielfältig und grün
- zum Verweilen einladende attraktive öffentliche Freiräume und Begegnungsorte für Einheimische und Gäste
- Vertikale Grünräume und Fassadenbegrünungen ergänzen städtische Freiraumstrukturen ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt: Landschaft, Landwirtschaft, Klimaschutz Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee Ziel 3.6: Umwelt- und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung:
- Fokus auf Innenentwicklung und Nachverdichtung
- Kompromiss bei Siedlungsentwicklung zwischen der erforderlichen Ausweisung neuer Baugebiete und dem Erhalt und der Schaffung von Grün- und Freiflächen
- Minimierung neuer Versiegelung B9 Zelle: Anhaltspunkte: Kommentar:
- Erhalt der Natur-/ Kulturlandschaft
- Erhalt und Qualität innerstädtischer Freiflächen
- sparsame Flächenbebauung
- Minimierung neuer Versiegelung
- angemessene Kompensation z. B. durch Entsiegelung
- Konversion versiegelter Flächen A10 Zelle: ISEK-Handlungsfeld 4: Baukultur, Wohnen, Freiraum Kommentar: Leitlinie Friedrichshafen - kompakte Stadt mit Baukultur und Lebensqualität Ziel 4.5: Freiräume vielfältig und grün
- attraktive öffentliche Freiräume zum Verweilen für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste
- Ergänzung der städtischen Freiraumstrukturen durch vertikale Grünräume und Fassadenbegrünung Ziel 4.2: Stadt mit Baukultur
- historische Bausubstanz bewahren
- bei Neubauten hohe Ansprüche an die Qualität des Bauens (nachhaltiges Bauen, Cradle to Cradle, Graue Energie) ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt: Landschaft, Landwirtschaft, Klimaschutz Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee Ziel 3.3: Landwirtschaft und Obstbau
- nachhaltige und umweltverträgliche Land- und Forstwirtschaft B10 Zelle: Anhaltspunkte: Kommentar:
- Qualität von Boden, Wasser, Luft
- Erhalt der Regenerati