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title: "Stadt Romanshorn plant Umgestaltung Romanshorner Platz; Wärmeinseleffekt reduziert, Regenwasserrückhalt erhöht"
sdDatePublished: "2026-04-28T21:12:00Z"
source: "https://friedrichshafen-sitzungsdienst.komm.one/bi/getfile.asp?id=233563\u0026type=do"
topics:
  - name: "environmental policy"
    identifier: "medtop:20000423"
  - name: "sustainability"
    identifier: "medtop:20001374"
  - name: "climate change"
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  - name: "construction and property"
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  - name: "infrastructure projects"
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locations:
  - "Friedrichshafen"
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Stadt Romanshorn plant Umgestaltung Romanshorner Platz; Wärmeinseleffekt reduziert, Regenwasserrückhalt erhöht

FN!-Check für
Sonderfall Handlungsfeld Klimaschutz:
Ist hier eine Auswirkung zu erwarten, so muss auf jeden Fall das Tabellenblatt
"Klimacheck" bearbeitet werden!
Das Ergebnis des FN!-Checks wird automatisch im Tabellenblatt
"Kurzdarstellung" zusammengefasst.
Eine zusammenfassende Einschätzung und Infos zu den Beteiligten ergänzt
den FN!-Check und wird auch auf die Kurzdarstellung übertragen.
Handlungsfelder
(entsprechende ISEK-Ziele im Kommentar)
Leitfragen
(erläuternde Anhaltspunkte im Kommentar)
Kurzbegründung und Hinweise zur weiteren Planung
(maximal 3 Zeilen, ca. 200 Zeichen)
fördernd
kein Effek
hemmend
Klimaschutz
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Klimaschutz und
die Senkung der Treibhausgas-Emissionen aus?
schwach
löschen
Durch Baumpflanzung geringe Speicherung von CO2 möglich
Energie
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den sorgsamen
Umgang mit Energie und den Ausbau regenerativer
Energien aus?
löschen
trifft zu
löschen
Flächeninanspruchnahme
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den nachhaltigen
Umgang mit Flächen im Innen- und Außenbereich
aus?
stark
Konversion versiegelter Fläche, Entsiegelung im innerstädtischen Bereich wirkt
sich positiv auf Hitzeentwicklung und Regenwasserrückhalt aus
Natürliche Ressourcen
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den sorgsamen
Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen
aus?
schwach
löschen
Förderung des Regenwasserrückhalts und der Luftqualität
Biologische Vielfalt
Wie wirkt sich das Vorhaben auf Erhalt oder
Förderung der Vielfalt an Pflanzen, Tieren und deren
Lebensräumen aus?
schwach
löschen
Elemente der grünen und blauen Infrastruktur haben positive Auswirkungen auf
die biologische Vielfalt, v.a. im innerstädtischen Bereich können diese als
Trttsteine dienen
Anpassung an den Klimawandel Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Anpassung an
die Folgen des Klimawandels aus?
stark
löschen
Minimierung des Wärmeinseleffektes und der Strahlungswärme, Förderung des
Regenwasserrückhalts und der Aufenthaltsqualität
Mobilität im Einklang mit der
Umwelt
Wie wirkt sich das Vorhaben auf eine
umweltverträgliche Mobilität aus?
schwach
Förderung des Umweltverbundes durch gestalterische Aufwertung eines
Wartebereiches und die Möglichkeit der Nutzung von Sharing-Angeboten und
Fahrradabstellanlagen
Tourismus im Einklang mit
Natur und Landschaft
Wie wirkt sich das Vorhaben auf naturverträgliche
und sanfte Tourismusangebote aus?
schwach
löschen
Einladendes Tor zur Innenstadt und Drehkreuz der Mobilität
fördernd
kein Effekt
hemmend
Wirtschaftsstandort
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Stärkung des
Wirtschaftsstandorts aus?
schwach
löschen
Einladende Gestaltung für die Geschäfte am Romanshorner Platz inkl.
Außenbereich für Bäckerei
Tourismusstadt
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Stärkung des
Tourismusstandorts aus?
schwach
löschen
Einladendes Tor zur Innenstadt und Drehkreuz der Mobilität
Arbeitsplatzangebot
Wie wirkt sich das Vorhaben auf das
Arbeitsplatzangebot aus?
löschen
trifft zu
löschen
Nahversorgung und zentrale
Dienstleistungen
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Nahversorgung
der Bevölkerung aus?
löschen
trifft zu
löschen
Lokale und regionale
Wertschöpfung
Wie wirkt sich das Vorhaben auf örtliche Betriebe und
den Absatz von Produkten und Dienstleistungen in
der Region aus?
löschen
trifft zu
löschen
Fiskalische Nachhaltigkeit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den kommunalen
Haushalt aus?
löschen
trifft zu
löschen
Mobilität für eine gute
Erreichbarkeit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf eine gute Anbindung
mit allen Verkehrsträgern und das Ziel der kurzen
Wege aus?
schwach
löschen
Durch die Umgestaltung wird eine gute Verknüpfung und einfacher Wechsel
zwischen Verkehrsträgern und eine schnelle und bequeme Erreichbarkeit auch
mit dem ÖPNV geleistet.
[Umgestaltung Romanshorner Platz ]
Die Wirkung des Vorhabens wird in den einzelnen Handlungsfeldern mithilfe der jeweiligen Leitfrage eingeschätzt und mit einem farbig ausgefüllten Feld in der Tabelle markiert.
Ökologische Tragfähigkeit
Wirtschaft, Arbeit und Mobilität
Wirkung
(auswählen im
Dropdown)
Eine fördernde Auswirkung wird mit grüner Farbe dargestellt, eine hemmende mit roter Farbe. Ist die
Auswirkung nur schwach, so wird dies schwach grün bzw. schwach rot dargestellt. Keine Auswirkung
wird mit einem grauen Feld markiert. Die Auswahl erfolgt anhand der Dropdown-Listen, die sichtbar
werden, sobald das entsprechende Feld angewählt ist. Ist keine Aussage möglich (z. B. weil für die
Antwort relevante Informationen fehlen), so wird dies im Feld für Anmerkungen vermerkt. Ist die Wirkung
sowohl fördernd als auch hemmend (z. B. aus der Sicht unterschiedlicher Interessengruppen), so
können beide Felder markiert werden. In diesem Fall ist aber eine Begründung zwingend notwendig!

fördernd
kein Effekt
hemmend
Gesundheit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Gesundheit und
Gesundheitsvorsorge der Menschen aus?
stark
löschen
Die Umgestaltung schafft einen innenstadtnahen Erholungsraum mit
gesteigerter Aufenthaltsqualität und reduzierter Wärmeentwicklung
Sicherheit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Sicherheit im
öffentlichen Raum aus?
schwach
löschen
Auflösung von Angsträumen und Förderung der Hochwasser-
/Starkregenvorsorge
Kultur und Freizeit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf Freizeit- und
Kulturangebote für alle Gesellschaftsgruppen aus?
schwach
löschen
Aufwertung des Platzes führt zu mehr Aufenthaltsqualität auch für Feste und
Förderung des Austauschs
Gesellschaftliche Veränderung
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Umgang mit
wichtigen gesellschaftlichen Veränderungen aus?
löschen
trifft zu
löschen
Wohnraumangebot
Wie wirkt sich das Vorhaben auf das Angebot von
bezahlbarem und bedürfnisgerechtem Wohnraum für
alle Gesellschaftsgruppen aus?
löschen
trifft zu
löschen
Chancengerechtigkeit und
Teilhabe
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die gerechte
Teilhabe Aller am gesellschaftlichen und politischen
Leben aus?
löschen
trifft zu
löschen
fördernd
kein Effekt
hemmend
Partizipation
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Beteiligung der
Bevölkerung an Entscheidungsprozessen aus?
löschen
trifft zu
löschen
Bürgerschaftliches Engagement Wie wirkt sich das Vorhaben auf das Engagement der
Bevölkerung für das Gemeinwesen aus?
löschen
trifft zu
löschen
Regionale und interkommunale
Zusammenarbeit
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Zusammenarbeit
mit anderen Kommunen aus?
löschen
trifft zu
löschen
Überregionale und globale
Auswirkungen
Wie wirkt sich das Vorhaben über die eigene Region
hinaus aus?
löschen
trifft zu
löschen
Bildung
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Ausgestaltung
und Weiterentwicklung des Bildungsangebots aus,
auch in Bezug auf das lebenslange Lernen?
trifft zu
Digitalisierung
Wie wirkt sich das Vorhaben auf den Ausbau des
Smart-City-Ansatzes bei Kommunikation,
Dienstleistungen und Mobilität aus?
trifft zu
Innovation
Wie wirkt sich das Vorhaben auf die Entstehung von
hilfreichen Neuerungen, guten Ideen und Know-how
in Wirtschaft, Gesellschaft und Umweltschutz aus?
löschen
trifft zu
löschen
Zusammenfassende Einschätzung und Hinweise zur weiteren Planung:
Bearbeitet von/am:
Soziales und Gesellschaft
Rahmenbedingungen und Fernwirkungen
Die Umgestaltung hat eine fördernde Wirkung v.a. für die ökologische Tragfährigkeit und Soziales und Geselschaft. Durch die die Umgestaltung sind keine hervorzuhebenden Wirkungen
auf die Rahmenbedingung und die Ferwirkung zu ertwarten.

A7
Zelle:
ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt, Landschaft, Klimaschutz
Kommentar:
Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee
Ziel 3.4: Im Klimaschutz weit voran:
- Verstärktes Engagement im Klimaschutz
- Bürgerschaft, Unternehmen und Stadt leisten ihren individuellen Beitrag im Verbund mit anderen Kommunen
- CO2-Neutralität wird 2040 (Stadtverwaltung) bis 2050 (gesamte Stadt) erreicht
Leitbild Energie und Klimaschutz 2030-2050
- Einführung/Ausbau eines systematischen Energie- und Klimaschutzmanagements
- Ausweisung klimaneutraler Baugebiete
- Errichtung nachhaltiger und klimaneutraler Gebäude und Anlagen
- Einführung von Kompensationssystemen für CO2-Emissionen mit lokalem/regionalem Ansatz
- Nachhaltige und klimaneutrale Beschaffung
- Siedlungsplanung mit dem Ziel der kurzen Wege
B7
Zelle:
Anhaltspunkte:
Kommentar:
- dauerhafte Senkung des Ausstoßes von Kohlendioxid, Methan und anderer Treibhausgase
- Vermeidung von THG-Emissionen, z. B. durch entsprechende Siedlungsplanung oder Mobilitätsangebote
- überprüfbare Kompensation möglichst in der Region
- Beachtung von Grauer Energie in Lieferketten und Baumaterialien
A8
Zelle:
Energie- und Klimaschutzkonzept: Leitbild Energie- und Klimaschutz
Kommentar:
- Energiebedarf senken
- erneuerbare Energien ausbauen
Leitbild Energie und Klimaschutz 2030-2050
- Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technik und intelligente Steuerung
- Syst. Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und Eigenversorgung
- Schwerpunktgebiete/Versorgungsnetze für die regenerative Strom-, Wärme-, Kälteversorgung
- Sanierung energierelevanter Gebäude und Quartiere nach den Kriterien Suffizienz, Effizienz und Konsistenz
- Angebot kommunaler Förderprogramme wie Klimaschutz durch Energiesparen
B8
Zelle:
Anhaltspunkte:
Kommentar:
- Erschließung von Einsparpotentialen, u. a. durch Sanierung, kommunale Förderprogramme
- Steigerung der Energieeffizienz
- Ausbau regenerativer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung, auch in Verbindung mit Versorgungsnetzen
- vorhabenbezogenes Energiekonzept liegt vor
A9
Zelle:
ISEK-Handlungsfeld 4: Baukultur, Wohnen, Freiraum
Kommentar:
Leitlinie: Friedrichshafen - kompakte Stadt mit Baukultur und Lebensqualität
Ziel 4.1: Siedlungsentwicklung kompakt und nachhaltig
- Innenentwicklung und Nachverdichtung
- Erschließung von Entwicklungspotenzialen im Innenbereich behutsam und an Umgebung angepasst
- Aktivierung von Brachen und Baulücken
- Beachtung von Grünachsen und Freiluftschneisen
- Sinnvoll und nach Maß in die Höhe gehen
- Entwicklung von Flächen im Siedlungsrandbereich nur wenn besonders geeignet
- Hohe Umweltstandards bei Bauweise und Freiflächengestaltung
Ziel 4.5: Freiräume vielfältig und grün
- zum Verweilen einladende attraktive öffentliche Freiräume und Begegnungsorte für Einheimische und Gäste
- Vertikale Grünräume und Fassadenbegrünungen ergänzen städtische Freiraumstrukturen
ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt: Landschaft, Landwirtschaft, Klimaschutz
Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee
Ziel 3.6: Umwelt- und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung:
- Fokus auf Innenentwicklung und Nachverdichtung
- Kompromiss bei Siedlungsentwicklung zwischen der erforderlichen Ausweisung neuer Baugebiete und dem Erhalt und der Schaffung von Grün- und Freiflächen
- Minimierung neuer Versiegelung
B9
Zelle:
Anhaltspunkte:
Kommentar:
- Erhalt der Natur-/ Kulturlandschaft
- Erhalt und Qualität innerstädtischer Freiflächen
- sparsame Flächenbebauung
- Minimierung neuer Versiegelung
- angemessene Kompensation z. B. durch Entsiegelung
- Konversion versiegelter Flächen
A10
Zelle:
ISEK-Handlungsfeld 4: Baukultur, Wohnen, Freiraum
Kommentar:
Leitlinie Friedrichshafen - kompakte Stadt mit Baukultur und Lebensqualität
Ziel 4.5: Freiräume vielfältig und grün
- attraktive öffentliche Freiräume zum Verweilen für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste
- Ergänzung der städtischen Freiraumstrukturen durch vertikale Grünräume und Fassadenbegrünung
Ziel 4.2: Stadt mit Baukultur
- historische Bausubstanz bewahren
- bei Neubauten hohe Ansprüche an die Qualität des Bauens (nachhaltiges Bauen, Cradle to Cradle, Graue Energie)
ISEK-Handlungsfeld 3: Umwelt: Landschaft, Landwirtschaft, Klimaschutz
Leitlinie: Friedrichshafen - nachhaltige, klimaeffiziente und grüne Stadt am Bodensee
Ziel 3.3: Landwirtschaft und Obstbau
- nachhaltige und umweltverträgliche Land- und Forstwirtschaft
B10
Zelle:
Anhaltspunkte:
Kommentar:
- Qualität von Boden, Wasser, Luft
- Erhalt der Regenerati