Bauarbeiten an der L30 in Erkner voranschreiten; Ende Mai/Juni 2026 Erweiterung bis Beuststraße
L 30 in Erkner: zweiter Bauabschnitt verläuft planmäßig
L 30 in Erkner: zweiter Bauabschnitt verläuft planmäßig
Seit dem 23. März 2026 gehen die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt der Friedrichstraße im Zuge der Landesstraße L30 in Erkner (Oder-Spree) wieder planmäßig voran. Der aktuelle Bauabschnitt erstreckt sich von der Hausnummer 58 bis etwa zur Höhe Friedrichstraße 66A und bringt sichtbare Fortschritte für die zukünftige Infrastruktur der Straße.
Die Regenwasserleitung wurde bereits erfolgreich fertiggestellt. Auch die Erneuerung der Fernwärmeleitung durch das Versorgungsunternehmen EWE soll noch im April abgeschlossen werden. In dieser Woche beginnen die Arbeiten zur Verlegung der Trinkwasserleitung des Wasserverbands Strausberg-Erkner (WSE). Parallel dazu werden aktuell Einfassungen und Borde für Gehwege und Fahrbahn hergestellt. Für Mitte bis Ende Mai ist dann der Start der Pflasterarbeiten auf den Gehwegen vorgesehen. Diese bleiben während der gesamten Bauphase grundsätzlich begehbar. Allerdings ist mit temporären Einschränkungen und einer reduzierten Gehwegbreite zu rechnen.
Voraussichtlich Ende Mai bzw. Anfang Juni 2026 ist geplant, den zweiten Bauabschnitt dann in Richtung Norden bis zur Beuststraße zu erweitern.
Trotz der Bauarbeiten bleibt die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen gewährleistet: Anwohnende sowie Kundinnen und Kunden können die Friedrichstraße weiterhin über den Abzweig Seestraße in Richtung Kino Movieland, Maulbeer-Apotheke sowie Rossmann befahren und zu den vorgesehenen Parkmöglichkeiten gelangen. Das Rathaus sowie das Geschäftshaus Friedrichstraße 1–3 sind nach wie vor über die Beuststraße erreichbar.
Im öffentlichen Nahverkehr zeigen sich derweil erste Entlastungen: Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts verkehrt die Stadtlinie418 wieder regulär über die Seestraße, Uferstraße und Buchhorster Straße. Die Ersatzbushaltestelle in der Fürstenwalder Straße bleibt aufgrund der aktuellen Bauarbeiten nach wie vor in Betrieb.
Für zusätzliche Sicherheit im Bereich der Seestraße sorgt nun eine provisorische Baustellenampel, die insbesondere Schülerinnen und Schülern sowie Fußgängerinnen und Fußgängern das Queren der Seestraße erleichtert.
Die nach Abschluss des ersten Bauabschnitts geltenden Parkregelungen sind zudem unbedingt einzuhalten. Nur so kann die weiterhin angespannte Verkehrssituation entschärft und die uneingeschränkte Nutzung von Rettungswegen sichergestellt werden.
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