UKSH Freunde- und Förderverein und Riever-Stiftung finanzieren Reanimationspuppe auf der Kinderintensivstation C.118 am UKSH Campus Kiel; Verbessert Simulationstraining und Patientensicherheit

Neue Reanimationspuppe für die Kinderintensivstation C.118 am UKSH Campus Kiel

UKSH Freunde- und Förderverein: Förderung in Höhe von 4.500 Euro stärkt Notfalltraining und Patientensicherheit

Dank der Unterstützung des UKSH Freunde- und Fördervereins sowie der Riever-Stiftung c

o Haus & Grund Kiel konnte für die Kinderintensivstation C.118 der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie am UKSH Campus Kiel eine moderne Reanimationspuppe angeschafft werden. Die Riever-Stiftung förderte das Projekt mit 3.000 Euro, weitere 1.500 Euro wurden über den UKSH Freunde- und Förderverein dank zweckfreier Spenden und Mitgliedbeiträgen bereitgestellt.

Auf der Station C.118 werden kritisch kranke Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen intensivmedizinisch versorgt. In seltenen Fällen kommt es zu Reanimationssituationen – hochkomplexe und dynamische Notfälle, in denen neben der sicheren Anwendung medizinischer Algorithmen vor allem die routinierte Handhabung von Geräten, die korrekte Medikamentendosierung sowie eine präzise Kommunikation im Team entscheidend sind. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die große Bandbreite der Patientinnen und Patienten dar – entsprechend unterschiedlich sind Materialien und Dosierungen.

Um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein, trainiert das gesamte Personal regelmäßig im Rahmen von IRUN-Schulungen. Mit der neuen Simulationspuppe können diese Trainings nun direkt auf der Station und im realen Arbeitsumfeld durchgeführt werden. Die Puppe liefert digitales Feedback zur Qualität von Beatmung und Herzdruckmassage. Über den im klinischen Alltag verwendeten Defibrillator lassen sich verschiedene Herzrhythmusstörungen simulieren und realitätsnah behandeln.

Dr. Felix von Criegern, Oberarzt der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Schwerpunkte Kinderkardiologie und Neonatologie, unterstreicht die Bedeutung der neuen Trainingsmöglichkeit: „Die Simulation realitätsnaher Notfallsituationen mit den Teams, die auch im Ernstfall zusammenarbeiten, ist ein entscheidender Baustein für die Patientensicherheit. Die neue Reanimationspuppe ermöglicht es uns, Abläufe zu trainieren, die Handhabung der Geräte zu festigen und die Kommunikation im Team weiter zu optimieren – und damit im Notfall noch schneller und sicherer für unsere kleinen und großen Patientinnen und Patienten da zu sein. Wir sind sehr dankbar, dass der UKSH Freunde- und Förderverein uns die Anschaffung der Reanimationspuppe ermöglicht hat.“

Durch die Anschaffung der Reanimationspuppe und die damit verbundenen regelmäßigen Trainings können Notfallsituationen künftig noch routinierter und sicherer bewältigt werden. Besonders für neue Mitarbeitende im intensivmedizinischen Bereich bietet das Simulationstraining eine ideale Möglichkeit, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Gleichzeitig profitieren auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen von den realitätsnahen Übungsszenarien in wechselnden Teams.

„Diese Förderung zeigt, wie wirkungsvoll zweckfreie Spenden und das Engagement unserer Vereinsmitglieder sind. Sie geben uns die Möglichkeit, dort zu unterstützen, wo es unmittelbar der Versorgung unserer großen und kleinen Patientinnen und Patienten zugutekommt. Unser Dank gilt auch der Riever-Stiftung, die dieses wichtige Projekt mit einer großartigen Summe von 3.000 Euro gefördert haben“, sagt Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins. Der gemeinnützige Verein „Wissen schafft Gesundheit e. V.“ unterstützt die universitäre Gesundheitsversorgung des UKSH und ermöglicht mit Hilfe von Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Zuwendungen wichtige Gutes tun!-Projekte und hilft damit den Menschen, die der Universitätsmedizin dringend bedürfen.

V.l.n.r.: Dr. Katja Stein (Fachärztin der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie), Dr. Felix von Criegern (Oberarzt der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Schwerpunkte Kinderkardiologie und Neonatologie), Dr. Olaf Jung (Personaloberarzt der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie), Dr. Franziska Herzog (Geschäftsführende Oberärztin der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Intensivstation), Heike Schnack (Pflegerische Teamleitung, Intensivstation C.118 der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie), Selma Uysal (Stationassistentin, Intensivstation C.118 der Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie), Pit Horst (Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins)

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