AstraZeneca Nettogewinn im Q1 gestiegen Großbritannien; Ziel von 80 Milliarden USD Umsatz bis 2030

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Börsennews 29. April 2026

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News Europa

AstraZeneca: Nettogewinn im Q1 dank starker Umsatzsteigerungen bei Krebsmedikamenten gestiegen – sieht sich bis 2030 auf Kurs Der Gewinn nach Steuern legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als fünf Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar zu, teilte der britische Pharmariese in einer Ergebnismitteilung mit. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 1,87 US-Dollar auf 1,97 US-Dollar. Der Umsatz stieg im Quartal um acht Prozent auf fast 15,3 Milliarden US-Dollar, getragen von einem zweistelligen Umsatzwachstum bei Medikamenten gegen Krebs und seltene Erkrankungen. Für 2026 bestätigte AstraZeneca seine Prognose eines prozentualen Wachstums des Gesamtumsatzes im mittleren bis hohen einstelligen Bereich und eines prozentualen Anstiegs des Kerngewinns je Aktie im niedrigen zweistelligen Bereich. Vorstandsvorsitzender Pascal Soriot sieht den Konzern weiterhin auf Kurs, sein Ziel von 80 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz bis 2030 zu erreichen. Im vergangenen Jahr erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,7 Milliarden US-Dollar.

Banco Santander: Gewinn in Q1 deutlich über den Erwartungen - Prognose bestätigt Die spanische Grossbank meldete am Mittwoch einen Gewinn von 0,36 Euro je Aktie für das erste Quartal, gegenüber 0,21 Euro im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten mit 0,27 Euro gerechnet. Der Umsatz für das am 31. März beendete Quartal betrug 15,14 Milliarden Euro, gegenüber 14,58 Milliarden Euro

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im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten 15,04 Milliarden Euro erwartet. Für 2026 rechnet die Bank mit höheren Gewinnen und bestätigte ihre Prognose eines Umsatzwachstums im mittleren einstelligen Bereich. Auch nach 2026 geht das Unternehmen weiterhin von einem zweistelligen Umsatzwachstum (währungsbereinigt) im Jahr 2027 aus.

GSK: Kerngewinn und Umsatz im Q1 gesteigert – Prognosen für 2026 unverändert Das britische Pharmaunternehmen meldete am Mittwoch einen Kerngewinn von rund 0,47 britischen Pfund je Aktie für das erste Quartal, gegenüber rund 0,45 Pfund im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten mit 0,43 Pfund gerechnet. Der Umsatz im am 31. Dezember beendeten Quartal betrug 7,63 Milliarden Pfund, gegenüber 7,52 Milliarden Pfund im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten ebenfalls 7,63 Milliarden Pfund erwartet. Für 2026 rechnet das Pharmaunternehmen mit einem Anstieg des Kerngewinns je Aktie um 7 bis 9 % und einem Umsatzanstieg um 3 bis 5 %. Das Unternehmen gab die Ausschüttung einer Quartalsdividende von 0,17 Pfund je Aktie bekannt. Die Auszahlung erfolgt am 9. Juli an die am 15. Mai eingetragenen Aktionäre. GSK hat im Rahmen seines im Geschäftsjahr 2024 angekündigten Aktienrückkaufprogramms im Umfang von 2 Milliarden Pfund bisher 1,7 Milliarden Pfund umgesetzt.

Iberdrola: hebt Prognose nach gutem Ergebnis im Netzgeschäft an Der spanische Versorger teilte am Mittwoch mit, dass er nun für dieses Jahr ein Wachstum des bereinigten Nettogewinns von mehr als 8 Prozent erwarte, ohne Veräusserungsgewinne aus dem Verkauf von Vermögenswerten. Zuvor hatte die Prognose bei einem Anstieg von etwa 6 Prozent gelegen. Für 2025 wies das Unternehmen einen bereinigten Nettogewinn von 6,23 Milliarden Euro aus. Im ersten Quartal erzielte Iberdrola einen bereinigten Nettogewinn von 1,865 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Leistung des Netzgeschäfts sei ein wesentlicher Treiber für das bereinigte Ergebnis gewesen, hiess es. Auf ausgewiesener Basis sank der Nettogewinn des Unternehmens um 15 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro. Der Umsatz fiel um 4,5 Prozent auf 12,02 Milliarden Euro.

KPN: steigert Nettogewinn und bestätigt Ausblick Das niederländische Telekommunikationsunternehmen teilte am Mittwoch mit, dass der Nettogewinn von 169 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 200 Millionen Euro gestiegen sei. Der Anstieg sei hauptsächlich auf einen höheren Betriebsgewinn zurückzuführen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach Leasing (Ebitdaal) sei, gestützt auf Umsatzwachstum und Kosteneinsparungsinitiativen, von 634 Millionen Euro auf 653 Millionen Euro gestiegen, hiess es. Der bereinigte Umsatz stieg von 1,42 Milliarden Euro auf 1,45 Milliarden Euro, während die Service-Umsätze im Jahresvergleich um 0,6 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro zulegten. Analysten hatten laut einem vom Unternehmen zusammengestellten Konsens einen bereinigten Gesamtumsatz von 1,44 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ebitdaal von 650 Millionen Euro prognostiziert. KPN hielt an seiner Jahresprognose fest. Diese beinhaltet ein Wachstum der Service- Umsätze von 2 bis 2,5 Prozent im Jahresvergleich und ein bereinigtes Ebitdaal von rund 2,67 Milliarden Euro. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem freien Cashflow von mehr als 950 Millionen Euro.

Lloyds Banking Group: Gewinn in Q1 über den Erwartungen – Gewinnprognose für Die britische Grossbank meldete am Mittwoch einen Gewinn je Aktie (verwässert) von 0,024 britischen Pfund für das erste Quartal. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn bei 0,017 Pfund. Der Nettogewinn für das am 31. März beendete Quartal betrug 4,79 Milliarden Pfund, gegenüber 4,39 Milliarden Pfund im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten mit 4,89 Milliarden Pfund gerechnet.

Symrise: verliert weniger Umsatz als erwartet – Aktie steigt im Morgenhandel über 5 Prozent Bereinigt um Wechselkurseffekte und Portfolioveränderungen gingen die Einnahmen im ersten Quartal um 0,4 Prozent zurück, wie DAX- Konzern mitteilte. Nominell gingen die Einnahmen im ersten Quartal wegen erheblicher negativer Währungseffekte um 5,2 Prozent auf 1,25 Milliarden

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Euro zurück. Symrise bestätigte die Jahresprognose, die ein organisches Konzernwachstum von 2 bis 4 Prozent und eine EBITDA-Marge in der Spanne von 21,5 bis 22,5 Prozent vorsieht. Zur Profitabilität im Auftaktquartal machte das Unternehmen wie üblich keine Angaben.

Volvo Cars: robuster Gewinn in Q1 wird von Sorgen über das Geschäft in den USA und China überschattet Das operative Ergebnis sank von 1,9 Mrd. Schwedischen Kronen im Vorjahr auf 1,6 Mrd., wie der schwedische Autobauer am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten jedoch mit einem deutlich stärkeren Einbruch auf 900 bis 950 Mill. Kronen gerechnet Besonders die Schwäche im US-Geschäft traf den Konzern härter als erwartet. Dort fiel eine wichtige Steuergutschrift für Käufer weg, was neben den reinen E- Autos auch die Plug-in-Hybrid-Modelle betraf. Zudem sehe sich der Konzern in den USA einem zunehmenden Wettbewerb in Segmenten ausgesetzt, in denen Konkurrenten vor Ort produzierte Autos anböten, sagte der Vertriebschef. Auch in China werde es in den kommenden Quartalen sehr schwierig sein, profitables Wachstum zu erzielen. Für das zweite Quartal rechnet Volvo Cars mit anhaltendem Gegenwind und Belastungen durch den Produktionsanlauf des neuen Elektromodells EX60. Allerdings sei die Nachfrage nach dem EX60 in Europa stark, sagte der Vertriebschef. Die Marge bei diesen Bestellungen sei zudem besser als bei dem vergleichbaren Plug-in-Hybrid-Modell. Für das Gesamtjahr hält der Konzern, der mehrheitlich zur chinesischen Geely-Gruppe gehört, jedoch an seinem Ziel fest, den Absatz zu steigern. „Wir werden uns jetzt einfach darauf konzentrieren, in der zweiten Jahreshälfte wieder auf Wachstumskurs zu kommen“, sagte Samuelsson.

News Übersee

AbbVie: Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben, nachdem die Quartalsergebnisse die Erwartungen übertroffen haben Der in North Chicago ansässige Pharmakonzern (ca. 57'000 MA) erwartet nun für 2026 einen bereinigten Gewinn von 14,08 bis 14,28 US-Dollar je Aktie – ein Anstieg um 12 Cent, der über der durchschnittlichen Analystenschätzung von 14,12 US-Dollar liegt. Der bereinigte Gewinn im ersten Quartal lag mit 2,65 US- Dollar je Aktie über den Schätzungen der Wall Street von 2,60 US-Dollar je Aktie, während der Umsatz auf 15 Milliarden US-Dollar stieg und damit ebenfalls die Erwartungen übertraf. Der Umsatz im Bereich Ästhetik legte um 7,6 % auf 1,19 Milliarden US-Dollar zu und übertraf damit die durchschnittliche Schätzung von 1,16 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Botox für kosmetische Zwecke stieg um 20 % auf 668 Millionen US-Dollar und lag damit über den Erwartungen von 608 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Juvederm betrug 232 Millionen US-Dollar und lag damit leicht über den Schätzungen von 228 Millionen US- Dollar.

Biogen: Gewinn in Q1 zwar deutlich über den Erwartungen – Gewinnprognose aber gesenkt – Aktien gaben im vorbörslichen Handel um 3,1 % nach Das Biotechnologie- und Pharmaunternehmen aus Cambridge, Massachusetts (ca. 7'500 MA), meldete am Mittwoch einen Gewinn je Aktie (Non-GAAP) von 3,57 US-Dollar, gegenüber 3,02 US-Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten 2,96 US-Dollar erwartet. Der Umsatz im am 31. März beendeten Quartal betrug 2,48 Milliarden US-Dollar, gegenüber 2,43 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten 2,25 Milliarden US-Dollar erwartet. Für 2026 senkte das Unternehmen seine Gewinnprognose je Aktie (Non-GAAP) von 15,25 bis 16,25 US-Dollar auf 14,25 bis 15,25 US-Dollar und rechnet mit einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten erwarten einen Gewinn je Aktie (Non-GAAP) von 15,16 US-Dollar.

Garmin: Q1 über und Ausblick für 2026 unter den Erwartungen Das in New York gehandelte Schweizer Navigationsunternehmen (ca. 23'000 MA) meldete am Mittwoch einen Pro-forma-Nettogewinn von 2,08 US- Dollar je Aktie (verwässert) für das erste Quartal, gegenüber 1,61 US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten 1,84 US-Dollar erwartet. Der

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Nettoumsatz für das am 28. März beendete Quartal betrug 1,75 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,54 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten 1,72 Milliarden US-Dollar erwartet. Für 2026 hält das Unternehmen an seiner Pro-forma- Gewinnprognose von 9,35 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von rund 7,9 Milliarden US-Dollar fest. Von FactSet befragte Analysten erwarten einen bereinigten Gewinn je Aktie von 9,40 US-Dollar bei einem Umsatz von 7,99 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Unternehmens gaben am Mittwoch im vorbörslichen Handel um 1,1 % nach.

GE HealthCare: Gewinn in Q1 und Gewinnprognose für 2026 unter den Erwartungen – Aktie gibt am Mittwoch im vorbörslichen Handel um über 6 % nach Das Medizintechnikunternehmen aus Chicago, Illinois (ca. 54'000 MA), meldete am Mittwoch einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,99 US-Dollar für das erste Quartal, nach 1,01 US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten 1,05 US-Dollar erwartet. Der Umsatz für das am 31. März beendete Quartal betrug 5,13 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 4,78 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten 5,03 Milliarden US-Dollar erwartet. Für 2026 erwartet das Unternehmen nun einen bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 4,80 und 5 US-Dollar, vergli