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title: "AstraZeneca Nettogewinn im Q1 gestiegen Großbritannien; Ziel von 80 Milliarden USD Umsatz bis 2030"
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AstraZeneca Nettogewinn im Q1 gestiegen Großbritannien; Ziel von 80 Milliarden USD Umsatz bis 2030

Update Aktien International

Börsennews
29. April 2026

Aktien International – Update

Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht
European Futures

Euro Stoxx 50
5'779
- 0.3 %

DAX
24'126
- 0.2 %

CAC 40
8'007
- 0.3 %

FTSE 100
10'263
- 0.8 %

US-Futures

Dow Jones Industrial
49'292
- 0.0 %

Nasdaq 100
27'248
+ 0.3 %

S&P 500
7'173
+ 0.0 %

News Europa

AstraZeneca: Nettogewinn im Q1 dank starker
Umsatzsteigerungen
bei
Krebsmedikamenten
gestiegen – sieht sich bis 2030 auf Kurs
Der Gewinn nach Steuern legte im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um mehr als fünf Prozent auf 3,1
Milliarden US-Dollar zu, teilte der britische Pharmariese
in einer Ergebnismitteilung mit. Der Gewinn je Aktie (EPS)
stieg von 1,87 US-Dollar auf 1,97 US-Dollar. Der
Umsatz stieg im Quartal um acht Prozent auf fast
15,3 Milliarden US-Dollar, getragen
von einem
zweistelligen Umsatzwachstum bei Medikamenten gegen
Krebs und seltene Erkrankungen. Für 2026 bestätigte
AstraZeneca seine Prognose eines prozentualen
Wachstums des Gesamtumsatzes im mittleren bis
hohen einstelligen Bereich und eines prozentualen
Anstiegs des Kerngewinns je Aktie im niedrigen
zweistelligen Bereich. Vorstandsvorsitzender Pascal
Soriot sieht den Konzern weiterhin auf Kurs, sein Ziel
von 80 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz bis 2030
zu erreichen. Im vergangenen Jahr erzielte der Konzern
einen Umsatz von 58,7 Milliarden US-Dollar.

Banco Santander: Gewinn in Q1 deutlich über den
Erwartungen - Prognose bestätigt
Die spanische Grossbank meldete am Mittwoch einen
Gewinn von 0,36 Euro je Aktie für das erste Quartal,
gegenüber 0,21 Euro im Vorjahresquartal. Von FactSet
befragte Analysten hatten mit 0,27 Euro gerechnet. Der
Umsatz für das am 31. März beendete Quartal betrug
15,14 Milliarden Euro, gegenüber 14,58 Milliarden Euro

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im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten
hatten 15,04 Milliarden Euro erwartet. Für 2026 rechnet
die Bank mit höheren Gewinnen und bestätigte ihre
Prognose eines Umsatzwachstums im mittleren
einstelligen Bereich. Auch nach 2026 geht das
Unternehmen
weiterhin
von
einem
zweistelligen
Umsatzwachstum
(währungsbereinigt)
im
Jahr
2027 aus.

GSK: Kerngewinn und Umsatz im Q1 gesteigert –
Prognosen für 2026 unverändert
Das britische Pharmaunternehmen meldete am Mittwoch
einen Kerngewinn von rund 0,47 britischen Pfund je
Aktie für das erste Quartal, gegenüber rund 0,45 Pfund
im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten
hatten mit 0,43 Pfund gerechnet. Der Umsatz im am 31.
Dezember beendeten Quartal betrug 7,63 Milliarden
Pfund,
gegenüber
7,52
Milliarden
Pfund
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
ebenfalls 7,63 Milliarden Pfund erwartet. Für 2026
rechnet das Pharmaunternehmen mit einem Anstieg
des Kerngewinns je Aktie um 7 bis 9 % und einem
Umsatzanstieg um 3 bis 5 %. Das Unternehmen gab die
Ausschüttung einer Quartalsdividende von 0,17 Pfund je
Aktie bekannt. Die Auszahlung erfolgt am 9. Juli an die
am 15. Mai eingetragenen Aktionäre. GSK hat im Rahmen
seines
im
Geschäftsjahr
2024
angekündigten
Aktienrückkaufprogramms im Umfang von 2 Milliarden
Pfund bisher 1,7 Milliarden Pfund umgesetzt.

Iberdrola: hebt Prognose nach gutem Ergebnis im
Netzgeschäft an
Der spanische Versorger teilte am Mittwoch mit, dass er
nun für dieses Jahr ein Wachstum des bereinigten
Nettogewinns von mehr als 8 Prozent erwarte, ohne
Veräusserungsgewinne
aus
dem
Verkauf
von
Vermögenswerten. Zuvor hatte die Prognose bei einem
Anstieg von etwa 6 Prozent gelegen. Für 2025 wies das
Unternehmen einen bereinigten Nettogewinn von 6,23
Milliarden Euro aus. Im ersten Quartal erzielte Iberdrola
einen bereinigten Nettogewinn von 1,865 Milliarden
Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem
Vorjahr entspricht. Die Leistung des Netzgeschäfts sei ein
wesentlicher Treiber
für das
bereinigte Ergebnis
gewesen, hiess es. Auf ausgewiesener Basis sank der
Nettogewinn des Unternehmens um 15 Prozent auf
1,71 Milliarden Euro. Der Umsatz fiel um 4,5 Prozent
auf 12,02 Milliarden Euro.

KPN: steigert Nettogewinn und bestätigt Ausblick
Das niederländische Telekommunikationsunternehmen
teilte am Mittwoch mit, dass der Nettogewinn von 169
Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 200 Millionen
Euro gestiegen sei. Der Anstieg sei hauptsächlich auf
einen höheren Betriebsgewinn zurückzuführen. Das
bereinigte
Ergebnis
vor
Zinsen,
Steuern
und
Abschreibungen nach Leasing (Ebitdaal) sei, gestützt
auf Umsatzwachstum und Kosteneinsparungsinitiativen,
von 634 Millionen Euro auf 653 Millionen Euro
gestiegen, hiess es. Der bereinigte Umsatz stieg von
1,42 Milliarden Euro auf 1,45 Milliarden Euro, während
die Service-Umsätze im Jahresvergleich um 0,6 Prozent
auf 1,33 Milliarden Euro zulegten. Analysten hatten laut
einem vom Unternehmen zusammengestellten Konsens
einen bereinigten Gesamtumsatz von 1,44 Milliarden
Euro und ein bereinigtes Ebitdaal von 650 Millionen Euro
prognostiziert. KPN hielt an seiner Jahresprognose
fest. Diese beinhaltet ein Wachstum der Service-
Umsätze von 2 bis 2,5 Prozent im Jahresvergleich und
ein bereinigtes Ebitdaal von rund 2,67 Milliarden
Euro. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem
freien Cashflow von mehr als 950 Millionen Euro.

Lloyds Banking Group: Gewinn in Q1 über den
Erwartungen – Gewinnprognose für
Die britische Grossbank meldete am Mittwoch einen
Gewinn je Aktie (verwässert) von 0,024 britischen
Pfund für das erste Quartal. Im Vorjahresquartal lag der
Gewinn bei 0,017 Pfund. Der Nettogewinn für das am
31. März beendete Quartal betrug 4,79 Milliarden
Pfund,
gegenüber
4,39
Milliarden
Pfund
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
mit 4,89 Milliarden Pfund gerechnet.

Symrise: verliert weniger Umsatz als erwartet – Aktie
steigt im Morgenhandel über 5 Prozent
Bereinigt
um
Wechselkurseffekte
und
Portfolioveränderungen gingen die Einnahmen im
ersten Quartal um 0,4 Prozent zurück, wie DAX-
Konzern mitteilte. Nominell gingen die Einnahmen im
ersten
Quartal
wegen
erheblicher
negativer
Währungseffekte um 5,2 Prozent auf 1,25 Milliarden

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Euro zurück. Symrise bestätigte die Jahresprognose,
die ein organisches Konzernwachstum von 2 bis 4
Prozent und eine EBITDA-Marge in der Spanne von
21,5 bis 22,5 Prozent vorsieht. Zur Profitabilität im
Auftaktquartal machte das Unternehmen wie üblich keine
Angaben.

Volvo Cars: robuster Gewinn in Q1 wird von Sorgen
über das Geschäft in den USA und China überschattet
Das
operative
Ergebnis
sank
von
1,9
Mrd.
Schwedischen Kronen im Vorjahr auf 1,6 Mrd., wie der
schwedische
Autobauer
am
Mittwoch
mitteilte.
Analysten hatten jedoch mit einem deutlich stärkeren
Einbruch auf 900 bis 950 Mill. Kronen gerechnet
Besonders die Schwäche im US-Geschäft traf den
Konzern härter als erwartet. Dort fiel eine wichtige
Steuergutschrift für Käufer weg, was neben den reinen E-
Autos auch die Plug-in-Hybrid-Modelle betraf. Zudem
sehe sich der Konzern in den USA einem zunehmenden
Wettbewerb in Segmenten ausgesetzt, in denen
Konkurrenten vor Ort produzierte Autos anböten, sagte
der Vertriebschef. Auch in China werde es in den
kommenden
Quartalen
sehr
schwierig
sein,
profitables Wachstum zu erzielen. Für das zweite
Quartal
rechnet
Volvo
Cars
mit
anhaltendem
Gegenwind
und
Belastungen
durch
den
Produktionsanlauf des neuen Elektromodells EX60.
Allerdings sei die Nachfrage nach dem EX60 in Europa
stark, sagte der Vertriebschef. Die Marge bei diesen
Bestellungen
sei
zudem
besser
als
bei
dem
vergleichbaren
Plug-in-Hybrid-Modell.
Für
das
Gesamtjahr hält der Konzern, der mehrheitlich zur
chinesischen
Geely-Gruppe
gehört,
jedoch
an
seinem Ziel fest, den Absatz zu steigern. „Wir werden
uns jetzt einfach darauf konzentrieren, in der zweiten
Jahreshälfte wieder auf Wachstumskurs zu kommen“,
sagte Samuelsson.

News Übersee

AbbVie:
Gewinnprognose
für
das
Gesamtjahr
angehoben, nachdem die Quartalsergebnisse die
Erwartungen übertroffen haben
Der in North Chicago ansässige Pharmakonzern (ca.
57'000 MA) erwartet nun für 2026 einen bereinigten
Gewinn von 14,08 bis 14,28 US-Dollar je Aktie – ein
Anstieg um 12 Cent, der über der durchschnittlichen
Analystenschätzung von 14,12 US-Dollar liegt. Der
bereinigte Gewinn im ersten Quartal lag mit 2,65 US-
Dollar je Aktie über den Schätzungen der Wall Street
von 2,60 US-Dollar je Aktie, während der Umsatz auf 15
Milliarden US-Dollar stieg und damit ebenfalls die
Erwartungen übertraf. Der Umsatz im Bereich Ästhetik
legte um 7,6 % auf 1,19 Milliarden US-Dollar zu und
übertraf damit die durchschnittliche Schätzung von 1,16
Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Botox für
kosmetische Zwecke stieg um 20 % auf 668
Millionen
US-Dollar
und
lag
damit
über
den
Erwartungen von 608 Millionen US-Dollar. Der Umsatz
mit Juvederm betrug 232 Millionen US-Dollar und lag
damit leicht über den Schätzungen von 228 Millionen US-
Dollar.

Biogen: Gewinn in Q1 zwar deutlich über den
Erwartungen – Gewinnprognose aber gesenkt – Aktien
gaben im vorbörslichen Handel um 3,1 % nach
Das Biotechnologie- und Pharmaunternehmen aus
Cambridge, Massachusetts (ca. 7'500 MA), meldete am
Mittwoch einen Gewinn je Aktie (Non-GAAP) von 3,57
US-Dollar,
gegenüber
3,02
US-Dollar
im
Vorjahresquartal. Von FactSet befragte Analysten hatten
2,96 US-Dollar erwartet. Der Umsatz im am 31. März
beendeten Quartal betrug 2,48 Milliarden US-Dollar,
gegenüber 2,43 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal.
Von FactSet befragte Analysten hatten 2,25 Milliarden
US-Dollar erwartet. Für 2026 senkte das Unternehmen
seine Gewinnprognose je Aktie (Non-GAAP) von 15,25
bis 16,25 US-Dollar auf 14,25 bis 15,25 US-Dollar und
rechnet mit einem Umsatzrückgang im mittleren
einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr.
Von FactSet befragte Analysten erwarten einen Gewinn
je Aktie (Non-GAAP) von 15,16 US-Dollar.

Garmin: Q1 über und Ausblick für 2026 unter den
Erwartungen
Das
in
New
York
gehandelte
Schweizer
Navigationsunternehmen (ca. 23'000 MA) meldete am
Mittwoch einen Pro-forma-Nettogewinn von 2,08 US-
Dollar je Aktie (verwässert) für das erste Quartal,
gegenüber 1,61 US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet
befragte Analysten hatten 1,84 US-Dollar erwartet. Der

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Nettoumsatz für das am 28. März beendete Quartal
betrug 1,75 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,54
Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte
Analysten hatten 1,72 Milliarden US-Dollar erwartet. Für
2026 hält das Unternehmen an seiner Pro-forma-
Gewinnprognose von 9,35 US-Dollar je Aktie bei
einem Umsatz von rund 7,9 Milliarden US-Dollar fest.
Von
FactSet
befragte
Analysten
erwarten
einen
bereinigten Gewinn je Aktie von 9,40 US-Dollar bei einem
Umsatz von 7,99 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des
Unternehmens gaben am Mittwoch im vorbörslichen
Handel um 1,1 % nach.

GE HealthCare: Gewinn in Q1 und Gewinnprognose
für 2026 unter den Erwartungen – Aktie gibt am
Mittwoch im vorbörslichen Handel um über 6 % nach
Das Medizintechnikunternehmen aus Chicago, Illinois (ca.
54'000 MA), meldete am Mittwoch einen bereinigten
Gewinn je Aktie von 0,99 US-Dollar für das erste
Quartal, nach 1,01 US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet
befragte Analysten hatten 1,05 US-Dollar erwartet. Der
Umsatz für das am 31. März beendete Quartal betrug
5,13 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 4,78 Milliarden
US-Dollar im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten
hatten 5,03 Milliarden US-Dollar erwartet. Für 2026
erwartet das Unternehmen nun einen bereinigten
Gewinn je Aktie zwischen 4,80 und 5 US-Dollar,
vergli