Bundesregierung will Hürden für Start-ups abbauen in Deutschland; in Kürze Start-up- und Scale-up-Strategie vorlegen

Deutscher Bundestag - Bundesregierung will Hürden für Start-ups abbauen

Bundesregierung will Hürden für Start-ups abbauen

NKI) - Rechtliche und administrative Hürden für Start-ups bestünden aktuell insbesondere beim Gründungsprozess, bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, bei der Gewinnung von (internationalen) Fachkräften sowie bei geplanten Ausstiegen von Gründern und Investoren (Exits) durch Verkauf oder Börsengang. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21

5585(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (21

5209(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion.

Die Bundesregierung wolle „in Kürze“ eine Start-up- und Scale-up-Strategie vorlegen, in der „diesen Hürden mit konkreten Maßnahmen“ begegnet werde. Außerdem hebt die Bundesregierung hervor, dass es „administrative Hürden für grenzüberschreitende Aktivitäten deutscher Start-ups im Europäischen Binnenmarkt beziehungsweise auf dem europäischen Kapitalmarkt“ gebe, die auf EU-Ebene geklärt werden müssten.

Verantwortlich:Frank Bergmann (V.i.S.d.P.)Redaktion:Dr. Stephan Balling, Lisa Brüßler, Claudia Heine, Alexander Heinrich (stellv. Chefredakteur), Nina Jeglinski, Claus Peter Kosfeld, Johanna Metz, Sören Christian Reimer (Chef vom Dienst), Sandra Schmid, Michael Schmidt, Denise Schwarz, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein

Herausgeber “heute im bundestag” (hib)(Interner Link)

Wochenzeitung “Das Parlament”(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)

hib_Nachrichten im Mikroblogging-Dienst Mastodon(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)

hib_Nachrichten im Mikroblogging-Dienst X(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)

Wirtschaft und Energie — Antwort — hib 355

(Dokument, öffnet ein neues Fenster)

Herausgeber “heute im bundestag” (hib)

(Externer Link, Link öffnet ein neues Fenster)