Los Angeles FC Eigentümer prüfen Teil- oder Vollverkauf der Grasshoppers Fussball AG; Teil-/Vollverkauf möglich

GC-Besitzer denken über Verkauf nach | Sport

GC-Besitzer denken über Verkauf nach

Das Cup-Aus gegen Challenge-Ligist Stade Lausanne-Ouchy war für viele GC-Fans der letzte Tropfen. Nach der Niederlage machten die Anhänger ihrem Ärger Luft – erst mit einer scharfen Mitteilung, dann mit einem Banner im Heimspiel gegen Luzern: «FUCK OFF LAFC» stand unmissverständlich in der Kurve.

Nun reagieren die Eigentümer aus Kalifornien. In einem offiziellen Statement schreiben sie: «Wir verstehen die Frustration über die sportliche Situation und teilen diese auch.»

Der Los Angeles FC räumt ein, dass die Erwartungen seit der Übernahme vor gut zwei Jahren nicht erfüllt wurden. Sportlich steckt GC weiterhin im Tabellenkeller, auch wirtschaftlich bleibt die Lage schwierig.

«Die laufenden Kosten übersteigen die aktuellen Einnahmen weiterhin», heisst es. Der Club sei auf externe Unterstützung angewiesen, um im Profifussball bestehen zu können.

Besonders brisant: LAFC schliesst einen Rückzug nicht aus. Man sei offen für Gespräche über einen Teil- oder Vollverkauf der Grasshoppers Fussball AG – vorausgesetzt, die langfristige Zukunft des Clubs sei gesichert.

Damit steht fest: Bei GC geht es längst nicht mehr nur um den Abstiegskampf auf dem Platz.

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