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title: "Destatis meldet BIP Deutschlands im 1. Quartal 2026 um 0,3% ; Konsum und Exporte steigen"
sdDatePublished: "2026-04-30T12:23:00Z"
source: "https://www.bfw-bund.de/bruttoinlandsprodukt-im-1-quartal-2026-um-03-hoeher-als-im-vorquartal/"
topics:
  - name: "economy"
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  - "Berlin"
  - "Germany"
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Destatis meldet BIP Deutschlands im 1. Quartal 2026 um 0,3% ; Konsum und Exporte steigen

BFW Newsroom - Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2026 um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2026 um 0,3 % höher als im Vorquartal

Wirtschaftsleistung in Deutschland nimmt erneut zu.

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2026

+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresende 2025 zugenommen hatte (revidiert +0,2 % im 4. Quartal 2025 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben im 1. Quartal 2026 höher als im Vorquartal. Auch die Exporte nahmen den vorläufigen Erkenntnissen nach zu.

Im Vorjahresvergleich war das BIP im 1. Quartal 2026 preisbereinigt um 0,5 % höher als im 1. Quartal 2025. Preis- und kalenderbereinigt betrug der Anstieg 0,3 %.

Neben der Berechnung des 1. Quartals 2026 hat das Statistische Bundesamt wie üblich auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse des Vorjahres überarbeitet und neu verfügbare statistische Informationen in die Berechnungen der Ergebnisse einbezogen. Dabei wurde die Veränderungsrate des preisbereinigten BIP für das 4. Quartal 2025 um 0,1 Prozentpunkte nach unten revidiert, in den restlichen Quartalen des Vorjahres blieben die Ergebnisse unverändert. Für das Gesamtjahr 2025 ergaben die neuesten Berechnungen einen Anstieg des preis- und kalenderbereinigten BIP um 0,3 % statt bisher 0,4 %. Detaillierte Angaben zu den Neuberechnungen enthält die Tabelle „Alt-Neu-Vergleich“ am Ende dieser Pressemitteilung.

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