ver.di ruft Demonstration in Bremen am 5. Mai 2026; Treffpunkt 12 Uhr Hauptbahnhof Bremen

Am 5. Mai heißt es: „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“ | Bezirk Bremen-Nordniedersachsen

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Am 5. Mai heißt es: „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“

ver.di appelliert in Bremen an Politik und Gesellschaft, Inklusion und Teilhabe konsequent umzusetzen, die Selbstbestimmung zu stärken und Tarifverträge in der Eingliederungshilfe vollumfänglich zu refinanzieren.Am 5. Mai finden seit über 30 Jahren in ganz Deutschland Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Angesichts aktueller Krisen im In- und Ausland sowie geplanter Kürzungen im Sozialbereich drohen zentrale Inklusionsziele zunehmend aus dem Blickfeld von politischen Entscheidungsträgerinnen zu geraten. Bereits erreichte Fortschritte bei der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung stehen damit auf dem Spiel – obwohl diese Ziele die zentrale Grundlage für eine uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen bilden. Umso wichtiger ist es, bisher nur unzureichend oder nicht realisierte behindertenpolitische Maßnahmen endlich umzusetzen.Zum Protesttag fordern Verbände, Organisationen und Aktivistinnen daher umfassende Barrierefreiheit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie ihre Beteiligung an allen Entscheidungen, die das eigene Leben betreffen. Unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“ finden bundesweit zahlreiche Aktionen statt. Der Protesttag ist ein Appell an alle Bürger*innen, aktiv zu werden und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte stark zu machen.Demonstration in Bremen:Um für die Themen gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung zu sensibilisieren und sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einzusetzen, laden der Arbeitskreis Bremer Protest gegen Diskriminierung und für Gleichstellung behinderter Menschen und die Gewerkschaft ver.di am 5. Mai 2026 zu einer Demonstration ein.Treffpunkt ist um 12 Uhr am Hauptbahnhof Bremen. Es folgt ein Demonstrationszug durch die Bremer Innerstadt. Ab 13 Uhr beginnt eine Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz.„In Bremen machen wir uns gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren stark. Mit unserer Aktion wollen wir die breite Öffentlichkeit für diese wichtigen Inklusionsthemen sensibilisieren und uns für ein barrierefreies Leben in Bremen einsetzen“, sagt Jörn Bracker von der Gewerkschaft ver.di.„Und wir erwarten vom Bremer Senat, dass unsere Tarifverträge in der Eingliederungshilfe vollumfänglich refinanziert werden“, so Bracker weiter, „denn ohne Fachkräfte, die tagtäglich durch ihre Arbeit dafür sorgen, dass Inklusion praktisch stattfinden kann, läuft gar nichts.“Gemeinsam laut für Inklusion: Rund 500 Protestaktionen bundesweitIm Aktionszeitraum vom 2. bis zum 10. Mai finden in diesem Jahr bundesweit rund 500 verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt. „Inklusion ist ein Menschenrecht – und mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland bereits vor 17 Jahren verpflichtet, dieses Recht konsequent umzusetzen“, betont Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch. „Trotzdem erleben Menschen mit Behinderung bis heute strukturelle Diskriminierung und Ausgrenzung in nahezu allen Lebensbereichen. Am 5. Mai machen wir deshalb unüberhörbar klar: Eine inklusive, barrierefreie Gesellschaft darf kein Zukunftsversprechen bleiben. Menschenrechte sind nicht verhandelbar.“

ver.di appelliert in Bremen an Politik und Gesellschaft, Inklusion und Teilhabe konsequent umzusetzen, die Selbstbestimmung zu stärken und Tarifverträge in der Eingliederungshilfe vollumfänglich zu refinanzieren.

Am 5. Mai finden seit über 30 Jahren in ganz Deutschland Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Angesichts aktueller Krisen im In- und Ausland sowie geplanter Kürzungen im Sozialbereich drohen zentrale Inklusionsziele zunehmend aus dem Blickfeld von politischen Entscheidungsträger*innen zu geraten. Bereits erreichte Fortschritte bei der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung stehen damit auf dem Spiel – obwohl diese Ziele die zentrale Grundlage für eine uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen bilden. Umso wichtiger ist es, bisher nur unzureichend oder nicht realisierte behindertenpolitische Maßnahmen endlich umzusetzen.

Zum Protesttag fordern Verbände, Organisationen und Aktivistinnen daher umfassende Barrierefreiheit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie ihre Beteiligung an allen Entscheidungen, die das eigene Leben betreffen. Unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“ finden bundesweit zahlreiche Aktionen statt. Der Protesttag ist ein Appell an alle Bürgerinnen, aktiv zu werden und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte stark zu machen.

Um für die Themen gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung zu sensibilisieren und sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einzusetzen, laden der Arbeitskreis Bremer Protest gegen Diskriminierung und für Gleichstellung behinderter Menschen und die Gewerkschaft ver.di am 5. Mai 2026 zu einer Demonstration ein.

Treffpunkt ist um 12 Uhr am Hauptbahnhof Bremen. Es folgt ein Demonstrationszug durch die Bremer Innerstadt. Ab 13 Uhr beginnt eine Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz.

„In Bremen machen wir uns gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren stark. Mit unserer Aktion wollen wir die breite Öffentlichkeit für diese wichtigen Inklusionsthemen sensibilisieren und uns für ein barrierefreies Leben in Bremen einsetzen“, sagt Jörn Bracker von der Gewerkschaft ver.di.

„Und wir erwarten vom Bremer Senat, dass unsere Tarifverträge in der Eingliederungshilfe vollumfänglich refinanziert werden“, so Bracker weiter, „denn ohne Fachkräfte, die tagtäglich durch ihre Arbeit dafür sorgen, dass Inklusion praktisch stattfinden kann, läuft gar nichts.“

Gemeinsam laut für Inklusion: Rund 500 Protestaktionen bundesweit

Im Aktionszeitraum vom 2. bis zum 10. Mai finden in diesem Jahr bundesweit rund 500 verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt. „Inklusion ist ein Menschenrecht – und mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland bereits vor 17 Jahren verpflichtet, dieses Recht konsequent umzusetzen“, betont Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch. „Trotzdem erleben Menschen mit Behinderung bis heute strukturelle Diskriminierung und Ausgrenzung in nahezu allen Lebensbereichen. Am 5. Mai machen wir deshalb unüberhörbar klar: Eine inklusive, barrierefreie Gesellschaft darf kein Zukunftsversprechen bleiben. Menschenrechte sind nicht verhandelbar.“