Dresden – Soziale Stadtentwicklung in Prohlis und Gorbitz; Über 45 Mio Euro investiert

25 Jahre Soziale Stadtentwicklung

Aktuelles: Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026

Feiern Sie mit uns das Jubiläum direkt vor Ort! Zum Tag der Städtebauförderung laden wir Sie herzlich zu zwei spannenden Gebietsrundgängen ein:

Rundgang Prohlis:Start ist 10.00 Uhrvor dem Bürgerbüro am Prohliszentrum, Prohliser Allee 10(Link zur Anmeldung)

Rundgang Gorbitz:Start ist 14.00 Uhr amKinder- und Familienhaus, Lise-Meitner-Straße 1-3(Link zur Anmeldung)

Ausstellung zu den Gebieten mit ihren geförderten Projekten und Akteursstimmenin den Stadtteilen Prohlis (ehemaliger Schuhladen, jetzt Vereinsräume Pro Prohlis e.V. im Prohliszentrum,Prohliser Allee 10) und Am Koitschgraben (Volkshochschule im O.D.C.,Reicker Str. 60)

Weiterführende Infos zu den vier Gebieten des Programms

„Seit 25 Jahren ist die ‚Soziale Stadt‘ das Herzstück Dresdner Stadtentwicklung. Über 45 Millionen Euro flossen in Lebensqualität und Infrastruktur – von Gorbitz bis zur Johannstadt. Doch erst das Engagement der Menschen macht Quartiere lebendig. Gemeinsam gestalten wir so die Zukunft unserer Nachbarschaften.“

Stephan Kühn - Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften

Stadterneuerung ist ein fortlaufender Prozess zur Erhaltung und Umgestaltung von Stadtteilen mit Herausforderungen.

Finanzmittel fließengezieltin Stadtquartiere, in denen Handlungsbedarf besteht.

Es werdenSchlüsselmaßnahmenrealisiert um weitere Projekte in den Quartieren anzustoßen.

Investitionen inInfrastruktur und Lebensqualität, z. B. Schulen, Kitas, Spielplätze und Grünflächen.

Projektvorbereitung erfolgt gemeinsam unter Einbeziehung der Bewohner (Bürgerbeteiligung).

Stadterneuerung ist ein fortlaufender Prozess, um unsere Stadtteile gezielt zu erhalten, umzugestalten und fit für die Zukunft zu machen.Da sich Dresden ständig wandelt, ist auch die Stadterneuerung ein „lernendes System“, das flexibel auf demografische Entwicklungen und städtebauliche Faktoren reagiert.

Gezielte Unterstützung mit Weitblick:Nicht jedes Viertel hat die gleichen Voraussetzungen.Stadterneuerung setzt dort an, wo städtebauliche Missstände vorherrschen und echter Handlungsbedarf besteht.Über viele Jahre fließen hierzu Fördermittel in klar definierte Gebiete, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Investition in Lebensqualität:Durch die Aufwertung von Straßen, Plätzen und der sozialen Infrastruktur entstehen Orte der Begegnung.Dabei geht es um die Sanierung von öffentlichen Einrichtungen ebenso wie um die Modernisierung von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie die Gestaltung attraktiver Spiel- und Sportplätze.

Gemeinsam gestalten:Da Stadterneuerung in bestehenden Lebenswelten stattfindet, ist die Einbeziehung der Menschen vor Ort unverzichtbar.Von persönlichen Gesprächen bis zu Planungsworkshops: Es gibt vielfältige Formate, damit die Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld aktiv mitgestalten können.

Das Programm “Soziale Stadt” beziehungsweise „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ ist das zentrale Instrument der Städtebauförderung, um benachteiligte Quartiere zukunftsfähig zu machen. Es verbindet bauliche Investitionen direkt mit dem sozialen Leben im Stadtteil. Das Ziel: Nicht nur Gebäude sanieren, sondern auch Menschen und Nachbarschaften stärken um Eigenkräfte im Quartier zu mobilisieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, ruht das Programm auf zwei Säulen:

Bauen & Gestalten (Investive Maßnahmen):Schaffen der baulichen Grundlage für ein besseres Zusammenleben. Dazu gehören die Aufwertung öffentlicher Räume (wie Plätze, Parks und Wege), die energetische und barrierefreie Sanierung von Gebäuden sowie die Modernisierung sozialer Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Spielplätze oder Jugendzentren.

Leben & Vernetzen (Soziale Maßnahmen):Fördern von Projekten, die das Miteinander stärken, die Integration unterstützen und das lokale Ehrenamt aktivieren. Bei der Vorbereitung der Projekte werden kontinuierlich die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner mit einbezogen.

Wie werden soziale Maßnahmen durch die “Soziale Stadtentwicklung” vor Ort umgesetzt?

Quartiersmanagement als Brücke:Das Quartiersmanagement bildet das Herzstück vor Ort. Es ist die direkte Schnittstelle zwischen der Stadtverwaltung, den Akteuren im Gebiet und der Bürgerschaft. Als „Kümmerer“ vor Ort bündelt es Informationen, moderiert Beteiligungsprozesse und vernetzt die Menschen im Viertel, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln.

Verfügungsfonds:Um bürgerschaftliches Engagement unbürokratisch zu unterstützen, stellte die Stadt Dresden jährlich ein Budget von 20.000 Euro bereit. Über diesen Verfügungsfonds können lokale Mikro-Projekte gefördert werden – von der Verschönerung des Stadtteilplatzes bis hin zu nachbarschaftlichen Festen oder kulturellen Initiativen.

Zahlen & Fakten zur 25-Jahre-Bilanz

Die wichtigsten Kennzahlen der Förderung:

Investitionsvolumen:In den letzten 25 Jahren flossen insgesamt44,6 Millionen Euroan reinen Städtebaufördermitteln von Bund und Land in die ausgewiesenen Fördergebiete.

Gesamte Mobilisierung:Das tatsächlich investierte Finanzvolumen liegt sogar noch deutlich über dieser Summe, da die Landeshauptstadt Dresden umfassende Eigenmittel sowie Mittel aus weiteren Förderprogrammenergänzt hat.

Fokusgebiete:Das Programm stärkt gezielt fünf Quartiere, in denen insgesamt fast ein Zehntel aller Dresdner Einwohner lebt:GorbitzNördliche JohannstadtProhlisAm KoitschgrabenBudapester Straße Ost

Fokusgebiete:Das Programm stärkt gezielt fünf Quartiere, in denen insgesamt fast ein Zehntel aller Dresdner Einwohner lebt:

Das Ziel von Stadterneuerung bleibt ein starkes Miteinander und eine zukunftsfähige Infrastruktur, um die großen Plattenbaugebiete, in denen fast ein Zehntel aller Dresdner Einwohner lebt, nachhaltig zu stärken.

Strategischer Prozess:Mit dem Auslaufen der aktuellen Fördergebietskulissen wird in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich geprüft, welche Bedarfe sowohl in bisherigen Gebieten (Gorbitz, Am Koitschgraben, Prohlis) als auch in weiteren Stadtteilen bestehen.Zur Finanzierung der notwendigen Projekte werden fortlaufend geeignete Förderprogramme der EU, des Bundes und des Landes akquiriert sowie städtische Eigenmittel vorgehalten.

Mit dem Auslaufen der aktuellen Fördergebietskulissen wird in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich geprüft, welche Bedarfe sowohl in bisherigen Gebieten (Gorbitz, Am Koitschgraben, Prohlis) als auch in weiteren Stadtteilen bestehen.

Zur Finanzierung der notwendigen Projekte werden fortlaufend geeignete Förderprogramme der EU, des Bundes und des Landes akquiriert sowie städtische Eigenmittel vorgehalten.

Aktuelle Handlungsfelder und Projekte:Prohlis:Hier wurde bereits ein weiterführender Handlungsbedarf über denMasterplan Prohlis 2030+ermittelt.Gorbitz:Aktuell werden bestehende Herausforderungen systematisch untersucht, um gezielte Maßnahmen einzuleiten.Budapester Straße Ost:In diesem Bereich werden bereits investive Vorhaben der Stadterneuerung umgesetzt und befinden sich in der baulichen Vorbereitung.

Prohlis:Hier wurde bereits ein weiterführender Handlungsbedarf über denMasterplan Prohlis 2030+ermittelt.

Gorbitz:Aktuell werden bestehende Herausforderungen systematisch untersucht, um gezielte Maßnahmen einzuleiten.

Budapester Straße Ost:In diesem Bereich werden bereits investive Vorhaben der Stadterneuerung umgesetzt und befinden sich in der baulichen Vorbereitung.

Soziale Stadtentwicklung durch EU-Fördermittel 2021–2027

Während wir auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken, geht der Blick auch nach vorn. Erfahren Sie auf unserer Programmseite, wie wir aktuell mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF+) Projekte in den Dresdner Stadtteilen fördern. Dort finden Sie alle Details zu den aktuellen Fördergebieten, den konkreten Zielen für den Zeitraum 2021–2027 und Informationen dazu, wie soziale Teilhabe direkt vor Ihrer Haustür gestaltet wird.

Unter diesem Link finden Sie alle Informationen zur laufenden Förderperiode 2021–2027

Landeshauptstadt DresdenAmt für Stadtplanung und Mobilität

Postfach 12 00 2001001 Dresden

vor dem Bürgerbüro am Prohliszentrum, Prohliser Allee 10

Kinder- und Familienhaus, Lise-Meitner-Straße 1-3

Stadterneuerung ist ein fortlaufender Prozess, um unsere Stadtteile gezielt zu erhalten, umzugestalten und fit für die Zukunft zu machen

Da sich Dresden ständig wandelt, ist auch die Stadterneuerung ein „lernendes System“, das flexibel auf demografische Entwicklungen und städtebauliche Faktoren reagiert

Stadterneuerung setzt dort an, wo städtebauliche Missstände vorherrschen und echter Handlungsbedarf besteht

Über viele Jahre fließen hierzu Fördermittel in klar definierte Gebiete, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen

Durch die Aufwertung von Straßen, Plätzen und der sozialen Infrastruktur entstehen Orte der Begegnung

Dabei geht es um die Sanierung von öffentlichen Einrichtungen ebenso wie um die Modernisierung von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie die Gestaltung attraktiver Spiel- und Sportplätze

Da Stadterneuerung in bestehenden Lebenswelten stattfindet, ist die Einbeziehung der Menschen vor Ort unverzichtbar

Von persönlichen Gesprächen bis zu Planungsworkshops: Es gibt vielfältige Formate, damit die Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld aktiv mitgestalten können

In den letzten 25 Jahren flossen insgesamt

an reinen Städtebaufördermitteln von Bund und Land in die ausgewiesenen Fördergebiete

Das tatsächlich investierte Finanzvolumen liegt sogar noch deutlich über dieser Summe, da die Landeshauptstadt Dresden umfassende Eigenmittel sowie Mittel aus weiteren Förderprogrammen

Das Programm stärkt gezielt fünf Quartiere, in denen insgesamt fast ein Zehntel aller Dresdner Einwohner lebt

Das Ziel von Stadterneuerung bleibt ein starkes Miteinander und eine zukunftsfähige Infrastruktur, um die großen Plattenbaugebiete, in denen fast ein Zehntel aller Dresdner Einwohner lebt, nachhaltig zu stärken

Mit dem Auslaufen der aktuellen Fördergebietskulissen wird in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich geprüft, welche Bedarfe sowohl in bisherigen Gebieten (Gorbitz, Am Koitschgraben, Prohlis) als auch in weiteren Stadtteilen bestehen

Zur Finanzierung der notwendigen Projekte werden fortlaufend geeignete Förderprogramme der EU, des Bundes und des Landes akquiriert sowie städtische Eigenmittel vorgehalten

Hier wurde bereits ein weiterführender Handlungsbedarf über denMasterplan Prohlis 2030+ermittelt

Aktuell werden bestehende Herausforderungen systematisch untersucht, um gezielte Maßnahmen einzuleiten

In diesem Bereich werden bereits investive Vorhaben der Stadterneuerung umgesetzt und befinden sich in der baulichen Vorbereitung

Stadt sichert sich 10.000 Wohnungen(30.04.2026)

Altstadt: Verkehrseinschränkungen an der Brücke Budapester Straße(30.04.2026)

Pieschen: Probeaufbau für mobilen Hochwasserschutz(30.04.2026)

Neustadt: Vandalismus am Trinkwasserbrunnen Alaunplatz(30.04.2026)

Technische Sanierung der Margon Arena kann beginnen(30.04.2026)

Tag der Städtebauförderung am 9. Mai – drei Führungen an drei Orten in der Stadt(30.04.2026)

Einwohnerfragestunde am 4. Juni 2026 im Dresdner Stadtrat(30.04.2026)

Johannstadt: Baubeginn an der Freizeitanlage Dürerstraße

Tag der Nachbarschaft am 29. Mai 2026 lädt zum Mitmachen ein(30.04.2026)

Tag des offenen Denkmals 2026: Dresden ruft zur Teilnahme auf(29.04.2026)