Pirnaer Skulpturensommer startet 10. Mai 2026 in Bastionen der Festung Sonnenstein, Pirna; Galerie Schöne Höhe 31. Mai–20. Sept.

„Dazwischen“: Pirnaer Skulpturensommer im 13. Jahrgang | ein Angebot der Stadt Pirna

„Dazwischen“: Pirnaer Skulpturensommer im 13. Jahrgang

Am 10. Mai startet der Pirnaer Skulpturensommer die neue Saison. 2026 steht die renommierte Schau unter dem Motto „Dazwischen“.

Die von Pirnas KulturpreisträgerinChristiane Stoebekuratierte Ausstellung in den Bastionen der Festung Sonnenstein vereint internationale, tschechische und deutsche Kunstschaffende verschiedener Generationen, die in ihren Arbeiten die Spannungen und Möglichkeiten des Dazwischen thematisieren.

Die Werke vonEva Backofen,Jeff Beer,Emil Cimiotti,Wieland Förster,Robert Schmidt-Matt,Ludmila Seefried-Matějková,Holger Stark,Petr Šťastnýu. a. reflektieren die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Vielzahl an Materialien und Techniken spiegelt die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, die in einem grenzübergreifenden Kontext aufeinandertreffen.

Bis zum 27. September besteht die Möglichkeit, die Schau sowie thematisch passende Zusatzveranstaltungen zu erleben. Besuche sind immer mittwochs bis sonntags sowie an Feiertagen ab 13 Uhr oder im Rahmen individuell buchbarer Bastionenführungen des TouristService Pirna möglich. Vom 31. Mai bis 20. September sind zudem ausgewählte Skulpturen in der GALERIE Schöne Höhe zu sehen. Der Pirnaer Skulpturensommer wird freundlich unterstützt durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden sowie vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

Der Pirnaer Skulpturensommer ist ein Projekt der Stadt Pirna und der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH unter der Schirmherrschaft von OberbürgermeisterTim Lochnerund der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und TourismusBarbara Klepsch. Die Kunstausstellung hoch oben über der Stadt Pirna gilt als einmalig in ihrer Art. Unterhalb des Schlosses, in den Bastionen der ehemaligen Festungsanlage, zeigt sich das Zusammenspiel von kolossaler Verteidigungsarchitektur und filigraner figürlicher Kunst – eine reizvolle Symbiose der scheinbar so widersprüchlichen Kontraste.