SC Magdeburg gewinnt in Szeged; 35:28-Sieg schafft Grundlage fürs Rückspiel

SC Magdeburg legt in Szeged vor

SCM gewinnt in Szeged: „Haben nicht viele Fehler gemacht“

SC Magdeburg legt in Szeged vor

CL MATCH DAY VF: SZEGED VS. SC MAGDEBURG

SCM in Szeged: “Es geht um alles oder nichts”

Felix Claar und der SCM gewinnen in Szeged (Foto: Franziska Gora)

Das erste Viertelfinale ist gespielt! In der Machineseeker EHF Champions League gewinnt der SC Magdeburg bei OTP Bank-Pick Szeged in Ungarn mit 35:28 (15:14). Damit ist die Grundlage für das Rückspiel in Magdeburg gelegt.

Beide Mannschaften tasteten sich in den Anfangsphase noch etwas ab, dann aber nahm das Tempo zu. Aus einem 1:2 (5.) wurde binnen knapp zwei Minuten ein 4:3 (7.). Kurz darauf traf Felix Claar zur ersten Drei-Tore-Führung (6:3, 9.). Mit guter Übersicht und Überzeugung in den Zweikämpfen baute der SCM den Vorsprung im Anschluss weiter aus. Omar Ingi Magnusson stellte per Strafwurf auf plus vier (8:4, 13.), Magnus Saugstrup legte vom Kreis das 10:5 (16.) nach.

Doch so schnell der Vorteil erspielt wurde, so schnell kam Szeged zurück. In der 20. Minute hatten die Gastgeber auf 10:9 verkürzt und sorgten sowohl mit ihrer aufmerksamen Defensive als auch mit variablem Angriffsspiel für neue Herausforderungen. Wenig später glich Szeged aus (11:11, 22.). In der mittlerweile dank der heimischen Fans gut aufgeheizten Arena ließ sich Magdeburg aber nicht beirren – Magnusson machte das 14:12 (26.).

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von SC Magdeburg (@scmagdeburg)

Nach der Pause ging das Duell auf Augenhöhe weiter, spielten sowohl Magdeburg als auch Szeged immer wieder ihre Stärken aus. Als Matthias Musche das 19:16 (37.) erzielte, war weiter alles offen. Mit einem gut aufgelegten Sergey Hernandez zwischen den Pfosten behielt der SCM aber die Oberhand und steigerte sich noch einmal. In der 45. Minute war der anfängliche Vorsprung erneut hergestellt (25:20), danach traf Albin Lagergren zum 26:20 (46.).

Bis zum Abpfiff war zu spüren, dass die zwei Mannschaften weiter um jeden Treffer kämpfen, schließlich ist nach dem letztlichen 35:28 noch nichts entschieden. Jedoch hat das Team von Trainer Bennet Wiegert eine gute Basis für das Rückspiel am 7. Mai, 18.45 Uhr in der GETEC Arena geschaffen.

Dejan Markovic (SRB)Spielfilm:1:2 (5.), 6:4 (10.), 9:5 (15.), 11:9 (20.), 13:12 (25.), 15:14 (30.) – 18:16 (35.), 22:19 (40.), 25:20 (45.), 29:24 (50.), 32:27 (55.), 35:28 (60.)