DGB Hessen-Thüringen 1. Mai 2026 Demonstrationen Hessen und Thüringen; 26.100 Teilnehmende, deutliche Steigerung

Tag der Arbeit in Hessen und Thüringen: Rund 26.100 Menschen unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ auf der Straße

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Tag der Arbeit in Hessen und Thüringen: Rund 26.100 Menschen unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ auf der Straße

Anlässlich der Kundgebungen und Demonstrationen zum 1. Mai 2026 zeigt sich Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen, sehr zufrieden.

„Rund 26.100 Menschen sind heute im DGB-Bezirk Hessen-Thüringen unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Demokratie auf die Straße gegangen. 19.500 beteiligten sich in Hessen und 6.600 in Thüringen. Wir sind mit den Teilnehmer*innenzahlen sehr zufrieden. Die deutliche Steigerung und die Stimmung auf den Veranstaltungen haben eines gezeigt: Die gewerkschaftliche Stärke ist getragen von großer Solidarität und einer Entschlossenheit, für gute Arbeit, soziale Sicherheit und eine gerechte Verteilung des Reichtums zu kämpfen. Den Angriffen auf den 8-Stunden-Tag und den Sozialstaat werden wir uns entschieden entgegenstellen", so der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph zum 1. Mai 2026.

Im DGB-Bezirk Hessen-Thüringen fanden insgesamt 44 Veranstaltungen zum 1. Mai statt. In Hessen waren es 27, in Thüringen 17. In Herborn sprach der DGB-Bezirksvorsitzende Michael Rudolph vor 800 Menschen.

In seiner Rede sprach Rudolph die wachsende Unsicherheit vieler Beschäftigter, die Angriffe auf den Sozialstaat sowie die ungleiche Verteilung von Vermögen deutlich an und richtete zugleich einen klaren Appell an die Arbeitgeber. „Zuerst unsere Jobs, dann eure Profite – das ist unser klares Signal am heutigen Tag der Arbeit“, erklärte er. „Gerade jetzt brauchen die Menschen die Verlässlichkeit ihres Arbeitsplatzes und die Sicherheit des Sozialstaats – nicht Kürzungen. Die Krise kann nur solidarisch bewältigt werden, nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

Von den Unternehmen forderte Rudolph ein klares Bekenntnis zu Standorten und Beschäftigten sowie Investitionen in die Zukunft statt Kürzungen. Zugleich machte er deutlich, dass es ohne eine gerechtere Verteilung nicht gehen werde: „Während vielerorts Geld für Schulen, Infrastruktur und öffentliche Leistungen fehlt, konzentriert sich ein großer Teil des Vermögens in den Händen weniger. Deshalb braucht es endlich wirksame Schritte wie eine gerechter ausgestaltete Erbschaftsteuer ohne Schlupflöcher für große Vermögen sowie die Wiedereinführung einer Vermögensteuer, um Investitionen in Bildung, Kommunen und gute Arbeit dauerhaft zu sichern. Dafür setzen wir uns ein.“

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Erfurt, 01. Mai 2026Anlässlich der Kundgebungen und Demonstrationen zum 1. Mai 2026 zeigt sich Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen, sehr zufrieden.„Rund 26.100 Menschen sind heute im DGB-Bezirk Hessen-Thüringen unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Demokratie auf die Straße gegangen. 19.500 beteiligten sich in Hessen und 6.600 in Thüringen. Wir sind mit den Teilnehmer*innenzahlen sehr zufrieden. Die deutliche Steigerung und die Stimmung auf den Veranstaltungen haben eines gezeigt: Die gewerkschaftliche Stärke ist getragen von großer Solidarität und einer Entschlossenheit, für gute Arbeit, soziale Sicherheit und eine gerechte Verteilung des Reichtums zu kämpfen. Den Angriffen auf den 8-Stunden-Tag und den Sozialstaat werden wir uns entschieden entgegenstellen", so der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph zum 1. Mai 2026.Im DGB-Bezirk Hessen-Thüringen fanden insgesamt 44 Veranstaltungen zum 1. Mai statt. In Hessen waren es 27, in Thüringen 17. In Herborn sprach der DGB-Bezirksvorsitzende Michael Rudolph vor 800 Menschen.In seiner Rede sprach Rudolph die wachsende Unsicherheit vieler Beschäftigter, die Angriffe auf den Sozialstaat sowie die ungleiche Verteilung von Vermögen deutlich an und richtete zugleich einen klaren Appell an die Arbeitgeber. „Zuerst unsere Jobs, dann eure Profite – das ist unser klares Signal am heutigen Tag der Arbeit“, erklärte er. „Gerade jetzt brauchen die Menschen die Verlässlichkeit ihres Arbeitsplatzes und die Sicherheit des Sozialstaats – nicht Kürzungen. Die Krise kann nur solidarisch bewältigt werden, nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“Von den Unternehmen forderte Rudolph ein klares Bekenntnis zu Standorten und Beschäftigten sowie Investitionen in die Zukunft statt Kürzungen. Zugleich machte er deutlich, dass es ohne eine gerechtere Verteilung nicht gehen werde: „Während vielerorts Geld für Schulen, Infrastruktur und öffentliche Leistungen fehlt, konzentriert sich ein großer Teil des Vermögens in den Händen weniger. Deshalb braucht es endlich wirksame Schritte wie eine gerechter ausgestaltete Erbschaftsteuer ohne Schlupflöcher für große Vermögen sowie die Wiedereinführung einer Vermögensteuer, um Investitionen in Bildung, Kommunen und gute Arbeit dauerhaft zu sichern. Dafür setzen wir uns ein.“PRESSEMITTEILUNG_030_Tag der Arbeit in Hessen und Thueringen.pdf (PDF, 90kB)

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