SPD-Fraktion Hamburg unterstützt 1. Mai-Demonstrationen in Hamburg; Tarifbindung stärken und Mitbestimmung sichern

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Heraus zum 1. Mai: Gemeinsam für gute Arbeit, soziale Sicherheit und Zusammenhalt

Die SPD-Fraktion Hamburg unterstützt den Kampf der Gewerkschaften für Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Gute Arbeit und beteiligt sich an Demonstrationen und Kundgebungen rund um den 1. Mai. Der Tag der Arbeit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Sichere Arbeit und gute Perspektiven stehen dabei im Mittelpunkt.

Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Fraktion Hamburg: „Der 1. Mai ist der Tag der Solidarität und des Zusammenhalts. Gute Arbeit, faire Löhne und soziale Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen immer wieder gemeinsam erkämpft und gesichert werden. Gerade in Zeiten großer Veränderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen gilt: Beschäftigte tragen nicht die Verantwortung für Krisen, sie halten unsere Gesellschaft jeden Tag am Laufen. Deshalb brauchen sie verlässliche Perspektiven, Respekt und starke Rechte. Für uns ist klar: Der Sozialstaat darf nicht geschwächt, sondern muss langfristig gesichert werden. Wer arbeitet, muss von seiner Arbeit gut leben können. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass Wohnen, Energie und Lebensmittel bezahlbar bleiben. Wir stellen uns entschieden gegen Spaltung, Ausgrenzung und jeden Angriff auf unsere Demokratie. Solidarität bedeutet, füreinander einzustehen und niemanden zurückzulassen. Dafür gehen wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße.“

Dazu Jan Koltze, Sprecher für Arbeit und Gewerkschaften der SPD-Fraktion Hamburg: „Viele Beschäftigte spüren den Druck steigender Preise und wachsender Anforderungen im Alltag. Deshalb gilt umso mehr: Faire Löhne müssen ein gutes Leben ermöglichen. Wir stehen an der Seite der Gewerkschaften, wenn es darum geht, die Tarifbindung zu erhöhen, Lohndumping zu verhindern und Mitbestimmung in den Betrieben zu stärken. Umso wichtiger ist es, dass Arbeit verlässlich abgesichert ist und gute Lebensbedingungen ermöglicht. Dazu gehört, dass wir öffentliche Aufträge konsequent an faire Löhne knüpfen. Der Achtstundentag bleibt ein zentraler Schutz für Gesundheit, Familie und Freizeit und darf nicht aufgeweicht werden. Ein starker Sozialstaat ist die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Stabilität. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass gute Arbeit auch in Zukunft ein gutes Leben ermöglicht.“

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