GEW Erlangen organisiert 1. Mai-Kundgebung in Erlangen; Universitäten nicht mehr zur Militärforschung gezwungen
gut 300 Menschen am 1. Mai in Erlangen | GEW - Bayern
gut 300 Menschen am 1. Mai in Erlangen
Gut 300 Menschen gingen in Erlangen am 1. Mai auf die Straße. Auf der Kundgebung sprach unsere Landesvorsitzende Martina Borgendale. Sie schlug einen Bogen von Kanzler Merz, der uns Faulheit vorwirft, den erkämpften 8 Stundentag anschaffen will, zur Verteidigung des Sozialstaates.
o GEW Erlangen, Friedrichstraße 7
Martina Borgendale weiter: Im Bündnis mit vielen Partnerorganisationen hat die GEW mit einer Popularklage einen Teilerfolg gegen das bayerische Gesetz zur Förderung der Bundeswehr errungen: Die Universitäten können nicht mehr zur Militärforschung gezwungen werden, das ist verfassungswidrig. Die von der GEW abgelehnten verpflichtenden Schulstunden mit Jugendoffizieren der Bundeswehr hat das Gericht leider genehmigt.Martina dankte der von Siemens Energy gekündigten Betriebsrätin Isabel Paape, dass sie durchgehalten hat bis zu ihrem Erfolg vor dem Arbeitsgericht. Sie ordnete diese Kündigung als “Union Busting” ein, gegen den nur gemeinsame Solidarität geholfen hat.