Klinikum installiert größere Sauerstofftanks an FS2, Frauenklinik, Küchwald; 8.000 Liter mehr Sauerstoff, 14 Tage Reserve
Klinikum installiert größere Sauerstoff-Tanks für mehr Sicherheit
Dresdner Straße 178 Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2) Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt) Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022
Haus 1) Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B) weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de Dresdner Straße 178 Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2) Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt) Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022
Haus 1) Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B) weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de In den OP-Sälen, auf den Intensivstationen und in fast allen Patientenzimmern wird bei uns täglich Sauerstoff gebraucht – etwa 550 Liter pro Tag und rund 200.000 Liter pro Jahr. Vorgehalten wird dieser in Tanks, jeweils einem an den Standorten Frauenklinik, Flemmingstraße 2 und Küchwald. Aufgrund einer Gesetzesänderung sind Krankenhäuser verpflichtet, nun mehr Sauerstoff vorzuhalten. „Es soll für die Erhöhung der Versorgungssicherheit jetzt eine zusätzliche Menge für 14 Tage vorgehalten werden“, erklärt Sören Kretzschmar, Leiter Instandhaltung der Service-Center Technik GmbH. Deshalb mussten die Tanks des Klinikums um 8.000 Liter Flüssigsauerstoff erweitert werden. Los ging es im Sommer vergangenen Jahres am Standort FS2 neben der Energiehalle. Es folgten die Frauenklinik, wobei hier die Tankgröße ausreichend ist und nur ein zweiter Verdampfer eingebaut wurde. Zum Schluss folgte der Wechsel der Tankanlage im Küchwald. Austausch heißt: Die alten Verdampfer und Tanks wurden abgebaut. Die Fundamentplatte wurde erneuert oder saniert und für jeweils zwei Verdampfer und einen neuen Tank erweitert. Danach wurden die neuen Verdampfer und Tanks aufgestellt. Dies alles dauerte insgesamt acht Wochen je Standort. Während der Bauzeit wurde die Sauerstoffversorgung mit Interimslösungen uneingeschränkt aufrechterhalten. „Die Tanks und die zu versorgenden Gebäude sind per Ringleitung miteinander verbunden“, erklärt der Leiter Instandhaltung. Zusätzlich zu den Tanks gebe es an verschiedenen Stellen im Haus noch Flaschenbatterien mit Sauerstoff – und anderen medizinischen Gasen –, die im Bedarfsfall als Redundanz vorhanden sind. Die Umstellung auf größere Sauerstofftanks sei noch aus einem anderen Grund wichtig gewesen: „Mit dem neuen OP-Zentrum in Haus 9 am Standort Flemmingstraße und mit der neuen Kardiologie am Standort Küchwald ist auch mehr Bedarf an Sauerstoff zu erwarten“, so Sören Kretzschmar. Bis Ende 2025 waren alle Tanks getauscht. Im Patientenbetrieb war davon nichts zu spüren.