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title: "opera en miniature präsentiert Abu Hassan, Elbhangfest Dresden; Kammerfassung mit Handpuppen, ungewöhnlich lebendig"
sdDatePublished: "2026-05-04T10:07:00Z"
source: "https://elbhangfest.de/elbhangfest-2025/abu-hassan-komische-oper-von-carl-maria-von-weber/"
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  - "Aichach-Friedberg"
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opera en miniature präsentiert Abu Hassan, Elbhangfest Dresden; Kammerfassung mit Handpuppen, ungewöhnlich lebendig

»Abu Hassan« – Komische Oper von Carl Maria von Weber - Elbhangfest

in einer Fassung für Barockensemble, Sprecher, Sopran, Tenor, Bass, Figurentheater und Chor, arrangiert von Christoph Teichner Projektleitung: Katrin Meingast Eine Produktion von artes123 e.V. in Kooperation mit Opéra en miniature und der SLUB Zentralbibliothek Tickets 10

15 Euro Reservierung unter: operaenminiature@gmail.com Ein orientalisches Märchen voller Musik, Witz und Magie – für die ganze Familie! Mit überschäumender Spielfreude und feinem Humor entführt das Ensemble opera en miniature in die klangvolle Welt von Abu Hassan. Die Oper von Carl Maria von Weber erklingt in einer charmanten Kammerfassung – liebevoll arrangiert von Christoph Teichner für 11 Musiker und drei ausdrucksstarke Gesangssolisten. Die Szenen erwachen durch die kunstvollen Handpuppen von Cornelia Fritzsche zu farbenfrohem Leben – mal schelmisch, mal poetisch, immer mit einem Augenzwinkern. Ein fantasievolles Opernerlebnis zwischen Musiktheater und Puppenspiel – zum Staunen, Lachen und Genießen. Ein festlicher Beitrag zum Jubiläum von Carl Maria von Weber – überraschend anders, wunderbar lebendig. »Abu Hassan« ist eine Oper von Carl Maria von Weber, die 1811 in Berlin uraufgeführt wurde. Sie ist eine humorvolle Oper in einem Akt und zählt zu den sogenannten »Singspielen«, die sowohl gesungene als auch gesprochene Passagen enthalten. Die Handlung dreht sich um Abu Hassan, einen Orientalen, der ein verzweifelter, aber gutmütiger Mann ist. Er lebt mit seiner Frau Fatime in einem kleinen Haus, und obwohl er finanziell kaum über die Runden kommt, versucht er, ein großer und respektierter Mann zu sein. Abu Hassan gibt vor, ein mächtiger Emir zu sein und lässt sich von seinen Freunden und Nachbarn verehren, obwohl seine tatsächliche Lage weit von der seines angeblichen Reichtums entfernt ist. Die Tragödie beginnt, als Abu Hassan von einem seiner Freunde, der von seiner betrügerischen Fassade weiß, erpresst wird. Der Freund verlangt Geld und droht, Abu Hassan zu entlarven. Abu Hassan plant daraufhin, seine Frau Fatime zu täuschen und sie in den Wahnsinn zu treiben, um sich aus der misslichen Lage zu befreien. Doch der Plan schlägt fehl, und am Ende gibt es eine Art versöhnliches Finale, in dem Abu Hassan doch noch einen Ausweg findet und die Situation sich auflöst. Die Oper bietet viel Raum für Humor und Parodie, was durch die leichtfüßige Musik und die lebendig gezeichneten Charaktere verstärkt wird. Die satirische Darstellung von Menschen, die sich in der Gesellschaft ein höheres Ansehen verschaffen wollen, ohne dies wirklich zu verdienen, ist ein zentraler Bestandteil der Handlung. Besetzung Barockensemble »opéra en miniature« Dorothea Wagner – Sopran Kyle Fearon- Wilson – Tenor Wolf-Dieter Gööck – Sprecher

Bass Cornelia Fritzsche – Figurentheater Projektchor Gast: Oud

Nay Ausstabung NN Katrin Meingast, Cellistin, Pädagogin, Projektleitung Katrin Meingast (*1975) erwarb ihr Diplom (Orchestermusik und Instrumentalpädagogik) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stubgart, bei Prof. Peter Buck (Melos Quarteb), bei dem sie auch schon als JungstudenJn im Alter von 15 Jahren studierte. Von 1997-98 war sie für zwei Semester an der Luisiana State University Baton Rouge, U.S.A. immatrikuliert und erhielt dort ein SJpendium. Sie lebt seit 2000 als freischaffende Musikerin, mit einer Unterbrechung von 2010-16 in Dresden. Sie erweiterete ihre Ausbildung durch ein Studium historischer Aufführungspraxis (Barockcello) an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und wird als Brockcellistin bei verschiedenen Ensembles regelmäßig angefragt. 2010 zog sie mit ihrem damaligen Mann und ihren zwei Kindern in den Wüstenstaat Katar und stellte dort im Kulturbereich verschieden Formate auf die Beine: eine Musikschule, Qatar Concert Choir, Doha Baroque Ensemble, die Konzertreihe »Baroque in Qatar« und Katrins Salon. Zurück in Dresden studiert sie an der Dresden InternaJonal University Dresden im Masterstudiengang „Kultur und Management“ und arbeitet als freischaffende Musikerin, Pädagogin und Projektmanagerin. Seitdem lädt sie regelmäßig zu Veranstaltungs- und Themenabenden unter dem Namen Cantiere123 ein. 2019 gründete sie, gemeinsam mit Christoph Teichner das Ensemble »opéra en miniature«. Dr. Christoph Teichner, musikalische Leitung, Hammerflügel Christoph Teichner studierte zunächst Musikwissenschaft an der Universität Augsburg und an der Hochschule für Musik München Musiklehramt für Gymnasien mit den Instrumenten Klavier

Cembalo und Querflöte. Die damit verbundene Gesangsausbildung erhielt er bei Gabriele Kaiser. Anschließend erwarb er ein künstlerisches Diplom im Fach Historische Tasteninstrumente am Richard-StraussKonservatorium bei Michael Eberth. Zusätzlich studierte er Traversflöte bei Marion Treupl-Frank. Neben einer Anstellung als Dozent für Klavier an der Städtischen Musikschule Königsbrunn ist er momentan als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Universität Augsburg tätig. Sein musikwissenschaftliches Promotionsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München hat er 2016 abgeschlossen Das dabei entstandene Verzeichnis der Kompositionen des Pianisten und Komponisten der Mozartzeit Ignaz Franz von Beecke (1733–1803) wird in Kürze erscheinen. »Opera en miniature« Stimmen aus dem Publikum zur Aufführung „die Geschöpfe des Prometheus“ (L.v. Beethoven) »….das war ja eine wundervolle Aufführung, das kleine aber so intensive Orchester, die wundervolle Tänzerin mit ihrer fantasBschen Darstellung der Erschaffung der Menschen, der Schauspieler auch, der den so vereinfachten mythischen Text so treffend mitreißend, ironisch und doch voller Nähe zu der ursprünglichen Geschichte, vortrug – es war großartig, ein Höhepunkt in ihrem wunderbaren Veranstaltungsraum.« (Prof. K. S. Rehberg) – September 2020 »….Prometheus steigt vom Berg herab, geht Richtung Pillnitz und bleibt gebannt in einem zauberhaften Kleinsttheater, wo er auf Ludwig van Beethoven triW. Dessen »Geschöpfe des Prometheus« sind wohl noch nie so persönlich instrumenBert und inszeniert worden wie hier in diesem Kleinod der Kammermusik. Ganz familiär geht es da zu – umso glaubwürdiger ist dieser besondere Beitrag zum Beethoven-Jahr gelungen. Und ebenso zu empfehlen« (Michael Ernst) – September 2020 »Abu Hassan« – Komische Oper von Carl Maria von Weber Sonntag, 16.00 Uhr Gare de la Lune Klassische Musik Adresse und Lage Wachwitz Pillnitzer Landstraße 148 01326 Dresden Zum Spielort Hinweis: Änderungen vorbehalten!

»Abu Hassan« – Komische Oper von Carl Maria von Weber

in einer Fassung für Barockensemble, Sprecher, Sopran, Tenor, Bass, Figurentheater und Chor, arrangiert von Christoph Teichner

Eine Produktion von artes123 e.V. in Kooperation mit Opéra en miniature und der SLUB Zentralbibliothek

Ein orientalisches Märchen voller Musik, Witz und Magie – für die ganze Familie!Mit überschäumender Spielfreude und feinem Humor entführt das Ensemble opera en miniature in die klangvolle Welt von Abu Hassan. Die Oper von Carl Maria von Weber erklingt in einer charmanten Kammerfassung – liebevoll arrangiert von Christoph Teichner für 11 Musiker und drei ausdrucksstarke Gesangssolisten.Die Szenen erwachen durch die kunstvollen Handpuppen von Cornelia Fritzsche zu farbenfrohem Leben – mal schelmisch, mal poetisch, immer mit einem Augenzwinkern.Ein fantasievolles Opernerlebnis zwischen Musiktheater und Puppenspiel – zum Staunen, Lachen und Genießen.Ein festlicher Beitrag zum Jubiläum von Carl Maria von Weber – überraschend anders, wunderbar lebendig.»Abu Hassan« ist eine Oper von Carl Maria von Weber, die 1811 in Berlin uraufgeführt wurde. Sie ist eine humorvolle Oper in einem Akt und zählt zu den sogenannten »Singspielen«, die sowohl gesungene als auch gesprochene Passagen enthalten. Die Handlung dreht sich um Abu Hassan, einen Orientalen, der ein verzweifelter, aber gutmütiger Mann ist. Er lebt mit seiner Frau Fatime in einem kleinen Haus, und obwohl er finanziell kaum über die Runden kommt, versucht er, ein großer und respektierter Mann zu sein. Abu Hassan gibt vor, ein mächtiger Emir zu sein und lässt sich von seinen Freunden und Nachbarn verehren, obwohl seine tatsächliche Lage weit von der seines angeblichen Reichtums entfernt ist.Die Tragödie beginnt, als Abu Hassan von einem seiner Freunde, der von seiner betrügerischen Fassade weiß, erpresst wird. Der Freund verlangt Geld und droht, Abu Hassan zu entlarven. Abu Hassan plant daraufhin, seine Frau Fatime zu täuschen und sie in den Wahnsinn zu treiben, um sich aus der misslichen Lage zu befreien. Doch der Plan schlägt fehl, und am Ende gibt es eine Art versöhnliches Finale, in dem Abu Hassan doch noch einen Ausweg findet und die Situation sich auflöst.Die Oper bietet viel Raum für Humor und Parodie, was durch die leichtfüßige Musik und die lebendig gezeichneten Charaktere verstärkt wird. Die satirische Darstellung von Menschen, die sich in der Gesellschaft ein höheres Ansehen verschaffen wollen, ohne dies wirklich zu verdienen, ist ein zentraler Bestandteil der Handlung.

BesetzungBarockensemble »opéra en miniature«Dorothea Wagner – SopranKyle Fearon- Wilson – TenorWolf-Dieter Gööck – Sprecher

BassCornelia Fritzsche – FigurentheaterProjektchorGast: Oud

Katrin Meingast, Cellistin, Pädagogin, ProjektleitungKatrin Meingast (*1975) erwarb ihr Diplom (Orchestermusik und Instrumentalpädagogik) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stubgart, bei Prof. Peter Buck (Melos Quarteb), bei dem sie auch schon als JungstudenJn im Alter von 15 Jahren studierte. Von 1997-98 war sie für zwei Semester an der Luisiana State University Baton Rouge, U.S.A. immatrikuliert und erhielt dort ein SJpendium.Sie lebt seit 2000 als freischaffende Musikerin, mit einer Unterbrechung von 2010-16 in Dresden. Sie erweiterete ihre Ausbildung durch ein Studium historischer Aufführungspraxis (Barockcello) an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und wird als Brockcellistin bei verschiedenen Ensembles regelmäßig angefragt.2010 zog sie mit ihrem damaligen Mann und ihren zwei Kindern in den Wüstenstaat Katar und stellte dort im Kulturbereich verschieden Formate auf die Beine: eine Musikschule, Qatar Concert Choir, Doha Baroque Ensemble, die Konzertreihe »Baroque in Qatar« und Katrins Salon. Zurück in Dresden studiert sie an der Dresden InternaJonal University Dresden im Masterstudiengang „Kultur und Management“ und arbeitet als freischaffende Musikerin, Pädagogin und Projektmanagerin.Seitdem lädt sie regelmäßig zu Veranstaltungs- und Themenabenden unter dem Namen Cantiere123 ein. 2019 gründete sie, gemeinsam mit Christoph Teichner das Ensemble»opéra en miniature«.

Dr. Christoph Teichner, musikalische Leitung, HammerflügelChristoph Teichner studierte zunächst Musikwissenschaft an der Universität Augsburg und an der Hochschule für Musik München Musiklehramt für Gymnasien mit den Instrumenten Klavier

Cembalo und Querflöte. Die damit verbundene Gesangsausbildung erhielt er bei Gabriele Kaiser. Anschließend erwarb er ein künstlerisches Diplom im Fach Historische Tasteninstrumente am Richard-StraussKonservatorium bei Michael Eberth. Zusätzlich studierte er Traversflöte bei Marion Treupl-Frank. Neben einer Anstellung als Dozent für Klavier an der Städtischen Musikschule Königsbrunn ist er momentan als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Universität Augsburg tätig. Sein musikwissenschaftliches Promotionsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München hat er 2016 abgeschlossen Das dabei entstandene Verzeichnis der Kompositionen des Pianisten und Komponisten der Mozartzeit Ignaz Franz von Beecke (1733–1803) wird in Kürze erscheinen.

»Opera en miniature«Stimmen aus dem Publikum zur Aufführung „die Geschöpfe des Prometheus“ (L.v. Beethoven)»….das war ja eine wundervolle Aufführung,