SG Union Klosterfelde vs. SV Lichtenberg 47, Wandlitz 3:2 (2:2); Klosterfelde 48 Punkte, gleichauf mit Hansa Rostock II
Spitze im Stresstest: Tasmania und Lichtenberg patzen, Neustrelitz und Klosterfelde rücken auf
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Spitze im Stresstest: Tasmania und Lichtenberg patzen, Neustrelitz und Klosterfelde rücken auf
Der 27. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord hat den Titelkampf nicht entschieden, sondern weiter unter Spannung gesetzt: Tabellenführer SV Tasmania Berlin blieb trotz der 0:2-Niederlage bei der TSG Neustrelitz mit 58 Punkten vorn, weil auch der direkte Verfolger SV Lichtenberg 47 beim 2:3 in Klosterfelde leer ausging und mit 57 Zählern auf Rang zwei verharrt. Dahinter verdichtete sich die Verfolgergruppe: Neustrelitz festigte mit nun 49 Punkten Platz drei, Union Klosterfelde zog durch den emotionalen Heimsieg auf 48 Punkte gleich mit Hansa Rostock II, das in Schwerin einen knappen Arbeitssieg einfuhr. Im Tabellenkeller verschärfte sich die Lage für Schlusslicht Viktoria Berlin nach dem 2:5 gegen Siedenbollentin weiter, während der Berliner AK mit einem späten 1:0 gegen Croatia wichtige Luft sammelte.
SG Union Klosterfelde vs. SV Lichtenberg 47 3:2 (2:2)
Vor 625 Zuschauern auf dem Sportplatz an der Mühlenstraße entwickelte sich zwischen dem Tabellenvierten und dem Tabellenzweiten ein intensiver Schlagabtausch, in dem Lichtenberg durch Luis Carl Millgramm bereits in der 7. Minute in Führung ging, Klosterfelde aber fast im direkten Gegenzug antwortete: Ethan James Mullen Elmore traf in der 9. Minute zum 1:1 und drehte die Partie mit seinem zweiten Treffer in der 36. Minute zunächst komplett zugunsten der Gastgeber. Als Nick Graupner in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 2:2 ausglich, schien Lichtenberg den ersten Druckstoß überstanden zu haben, doch Leon Walter setzte in der 58. Minute den entscheidenden Wirkungstreffer zum 3:2. Klosterfelde, mit vier Gelben Karten belastet, verteidigte den Vorsprung gegen einen Lichtenberger Gegner, der zwar ohne Verwarnung blieb, aber im Titelrennen die Chance verpasste, Tasmanias Ausrutscher zu bestrafen.
Spielstätte:Sportplatz an der Mühlenstraße, Wandlitz
Schiedsrichter:Tim Haubenschild – Florian Thomas, Lea Kretschmar
Tore:0:1 (7.) Millgramm; 1:1 (9.) Elmore; 2:1 (36.) Elmore; 2:2 (45.+2) Graupner; 3:2 (58.) Walter
SG Union Klosterfelde:Schubert, Collins, Kanther (89. Mücke), Durmishi, Brando, Sobek (64. Markhoff), Walter, Gustavus, Gildenberg (78. Ernemann), Elmore, Schölzke (64. Kühn)
SV Lichtenberg 47:Zunker, Reiniger, Millgramm, Storm, Gawe, Graupner (86. Stahl), Goerlitz, Graf, Zekir Oglou, Ceesay (78. Becker), Krüger
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Walter, Gustavus, Gildenberg, Schölzke (SG Union Klosterfelde)
SG Dynamo Schwerin vs. F.C. Hansa Rostock II 0:1 (0:1)
Hansa Rostock II erledigte die Aufgabe in Schwerin vor 509 Zuschauern mit nüchterner Effizienz: Julian Hahnel verwandelte in der 32. Minute einen Strafstoß zum 0:1, und dieser Treffer reichte der Rostocker U 23, um drei Punkte mitzunehmen und mit 48 Zählern weiter in der oberen Tabellenregion zu bleiben. Schwerin musste bereits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auf der Torhüterposition wechseln, weil Ibrahim Suaib für Bergtholdt in die Partie kam, fand nach dem Seitenwechsel aber trotz mehrerer Umstellungen keinen Weg durch die kompakte Rostocker Defensive. Dynamo kassierte drei Gelbe Karten, Hansa eine; am Ende stand ein Auswärtssieg, der weniger durch Glanz als durch Reife, Stabilität und Ergebnisverwaltung geprägt war.
Schiedsrichter:Lukas Eichenberg – Erik Keves, Florian Strübing
SG Dynamo Schwerin:Bergtholdt (45.+1 Suaib), Schilling (87. Aires dos Reis), Dei, Tarnow, Reit (46. Akindele), Wienke, Kazacoks (77. Khlan), Runge, Almansori, Eyenga Lokilo, Osse (46. Klingberg)
F.C. Hansa Rostock II:Maurer, Heiden (88. Kolano), Bauer, Kelm, Venohr, Rüh, Hahnel, Ruschke (78. Schulz), Peters (61. Sprogis), Falk, Zamzow (88. Schulz)
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Schilling, Tarnow, Almansori (SG Dynamo Schwerin) – Rüh (F.C. Hansa Rostock II)
Tennis Borussia Berlin vs. FSV Optik Rathenow 1:1 (1:0)
Im Stadion Wilmersdorf sahen 717 Zuschauer ein enges Duell zweier Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, in dem sich Optik Rathenow nach torloser erster Hälfte zunächst den Vorteil verschaffte: Ali Ihsan Keles traf in der 57. Minute zum 0:1. Tennis Borussia antwortete jedoch schnell und verhinderte, dass die Partie in eine für die Gastgeber gefährliche Richtung kippte: Emir Can Gencel stellte nur drei Minuten später den 1:1-Ausgleich her. Danach blieb die Begegnung umkämpft, ohne dass eine Mannschaft den entscheidenden Punch setzen konnte. Rathenow behauptete mit nun 32 Punkten seinen knappen Vorsprung auf TeBe, während die Berliner mit 30 Punkten weiter um Abstand zur Abstiegszone ringen.
Schiedsrichter:Matthias Lämmchen – Jason Poser, Paul Bräuer
Tore:0:1 (57.) Keles; 1:1 (60.) Gencel
Tennis Borussia Berlin:Bangsow, Klawa (60. Kolobaric), Yazdan Pourfard, Abu Hejab (76. Balsüzen), Gencel, Jobe, Dethlefs (80. Emini), Frölich, Martens, Moradi (60. Isik), Roßbach
FSV Optik Rathenow:Hawwary, Reichenbach, Solak (87. Leroy), Onu, Aranda Aedo, Zdep (77. Bateman), Koré (77. Preljevic), Keles, Gerlach, Hinze, Donner
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Yazdan Pourfard, Balsüzen (Tennis Borussia Berlin) – Reichenbach, Solak, Preljevic (FSV Optik Rathenow)
FC Viktoria 1889 Berlin vs. SV Siedenbollentin 2:5 (1:2)
Im Stadion Lichterfelde KR2 geriet Schlusslicht Viktoria Berlin vor 99 Zuschauern früh in eine schwere Hypothek, weil Joseph Dalal bereits in der 8. Minute die Rote Karte sah; dennoch ging Viktoria in Unterzahl durch Bedford Ares Hakim Bedford in der 27. Minute mit 1:0 in Führung. Siedenbollentin blieb davon unbeeindruckt, glich durch Lukas Möller in der 33. Minute aus und drehte die Begegnung nur vier Minuten später durch Tom Kliefoth zum 1:2. Nach der Pause erhöhte Jakub Jan Klimko in der 51. Minute auf 1:3, Tim Schüßler brachte Viktoria mit dem 2:3 in der 58. Minute noch einmal zurück in die Partie, doch der lange Kräfteverschleiß in Unterzahl wurde in der Schlussphase sichtbar: Kliefoth traf in der 78. Minute zum zweiten Mal, Jannes Harsch stellte nur zwei Minuten später den 2:5-Endstand her. Für Siedenbollentin war es ein klarer Auswärtserfolg mit spürbarem Tabellenwert, während Viktoria bei 100 Gegentoren und nur zwölf Punkten weiter tief im Tabellenkeller steckt.
Schiedsrichter:Tom Heilmann – Baldur Berg, Jonas Marx
Tore:1:0 (27.) Bedford; 1:1 (33.) Möller; 1:2 (37.) Kliefoth; 1:3 (51.) Klimko; 2:3 (58.) Schüßler; 2:4 (78.) Kliefoth; 2:5 (80.) Harsch
FC Viktoria 1889 Berlin:Pohlmann, Dalal, Schüßler, Labroussis, Tchadjei, Xiao, Aseko Nkili, Bedford, Ntoumani (79. Watson), Stojanovic, Aykut
SV Siedenbollentin:Krause, Hartig, Kortüm, Selchow, Eidtner (62. Müller), Knechtel, Klimko (52. Teetz), Möller (62. Appiah), Tiede, Czarnecki (52. Harsch), Kliefoth
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Czarnecki (SV Siedenbollentin); Rote Karte: Dalal (FC Viktoria 1889 Berlin)
FC Anker Wismar vs. SV Sparta Lichtenberg 1911 2:1 (2:0)
Anker Wismar legte im Stadionkomplex Wismar vor 99 Zuschauern einen Blitzstart hin und stellte früh die Weichen auf Heimsieg: Henri Mura traf bereits in der 3. Minute zum 1:0, Julian Luca Wallenta erhöhte in der 13. Minute auf 2:0. Sparta Lichtenberg, das mit seiner offensivstarken, aber defensiv anfälligen Bilanz in die Partie gegangen war, brauchte lange, um den Anschluss herzustellen; Dominic Schmüser verkürzte in der 57. Minute auf 2:1 und gab den Gästen damit noch einmal Hoffnung. In der Schlussphase verteidigte Wismar den knappen Vorsprung jedoch mit der nötigen Härte und Konzentration, wobei die Partie mit drei Gelben Karten insgesamt kontrollierbar blieb. Für Anker war der Erfolg wichtig, um sich im unteren Mittelfeld weiter zu stabilisieren, Sparta blieb trotz großer Torgefahr erneut ohne Ertrag.
Schiedsrichter:Max Goroncy – Karsten Fettback, Paul Lemme
Tore:1:0 (3.) Mura; 2:0 (13.) Wallenta; 2:1 (57.) Schmüser
FC Anker Wismar:Kairies, Rode, Wallenta (86. Martin), Esdorf, Billep, Jahnke (66. Birkholz), Mura, Breier, Schmitt (11. Hurtig), Hauer (86. Meyer), Sanguinette
SV Sparta Lichtenberg 1911:Korn, Fleddermann (76. Noack), Meyer, Thomala, Trojanovic, Akasha (76. Nikol), Tonk (84. Okojie Enatoh), Schmüser, Schnur, Gashi (76. Toktumur), Sizov
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Rode (Wismar) – Gashi, Sizov (Sparta Lichtenberg)
TSG Neustrelitz vs. SV Tasmania Berlin 2:0 (1:0)
Die TSG Neustrelitz nutzte im Parkstadion vor 346 Zuschauern ihre Gelegenheit, dem Spitzenreiter einen empfindlichen Dämpfer zu versetzen, und bestätigte damit eindrucksvoll ihre Rolle als stabilste Kraft hinter dem Führungsduo. Manuel Härtel brachte die Gastgeber in der 29. Minute mit 1:0 in Führung, ehe Anrijs Tomass Kmetjuks in der 87. Minute den Deckel auf eine Partie setzte, in der Tasmania offensiv ohne Durchschlagskraft blieb und nach der Pause trotz dreier Wechsel keine Wende mehr erzwang. Neustrelitz handelte sich vier Gelbe Karten ein, Tasmania drei, doch die entscheidenden Akzente lagen sportlich klar bei der Mannschaft von Velimir Jovanovic: kompakte Grundordnung, konsequente Zweikampfführung und ein später Treffer, der den Berliner Tabellenführer zwar nicht vom Platz an der Sonne stieß, ihn aber spürbar verwundbarer erscheinen ließ.
Schiedsrichter:Christine Weigelt – Christopher Gaunitz, Lucas Leihkauf
Tore:1:0 (29.) Härtel; 2:0 (87.) Kmetjuks
TSG Neustrelitz:Höftmann, Härtel (62. Kmetjuks), Guth (23. Akogo), Müller (82. Laribi), Gäbel, Ziegler, Schreiber, Bastin, Frühauf, Inderwisch, Sfishta (62. Höfer)
SV Tasmania Berlin:Mika, Baak, Labbouz (46. Grigoriadis), Yajima, Cruz Magalhaes, Danko, Amamoo, Mensah, Ajala-Alexis (83. Soarez vaz dos Ra…), Häußler, Yayla (88. Bekdemir)
Besondere Vorkommnisse:Gelbe Karten: Härtel, Gäbel, Höfer, Akogo (Neustrelitz) – Mensah, Häußler, Bekdemir (Tasmania)
Berliner AK 07 vs. S.D. Croatia Berlin 1:0 (0:0)
Der Berliner AK musste im Poststadion vor 107 Zuschauern lange Geduld beweisen, ehe Dennis Celik in der 87. Minute den erlösenden Treffer zum 1:0 erzielte. Nach einer torlosen ersten Halbzeit blieb die Begegnung von vielen taktischen Reibungen und Unterbrechungen geprägt; der BAK sammelte fünf Gelbe Karten, Croatia kam mit einer Verwarnung davon, konnte daraus aber keinen entscheidenden spielerischen Vorteil ziehen. Für den BAK war der späte Heimsieg tabellarisch besonders wertvoll, weil er die Mannschaft auf 32 Punkte brachte und damit in Reichweite zu Optik Rathenow hielt. Croatia dagegen verpasste die Chance, den Abstand nach unten deutlicher zu vergrößern, und bleibt mit 19 Punkten weiter in einer hoch angespannten Lage.
Schiedsrichter:John Bartsch – Romano Wehner, Louis Kehl
Berliner AK 07:Amorin, Völker, Farhadi (60. Mawd), Gomes Pereira, Beyazit, Önal (75. Lubaki), Suyama (70. Celik), Geue, Wardau, Pastor (46. Cil), Abdul-Hamid
S.D. Croatia Berlin:Kühn, Daskan, Zghal, Abu