Schweizer Juniorinnen und Junioren gewinnen Alpencup-Gesamtsieg in Chambéry (FRA); erstmals seit 2016 Gesamtwertung.

Schweizer Erfolge auf mehreren Schauplätzen | Schweizer Schiesssport Verband

Schweizer Erfolge auf mehreren Schauplätzen

Herausragende Teamleistung: Die Schweizer Juniorinnen und Junioren werden Gesamtsieger des Alpencups.

Am ersten Mai-Wochenende 2026 überzeugten Athletinnen und Athleten des Schweizer Schiesssports sowohl am Grand Prix of Liberation in Pilsen (CZE), am Alpencup in Chambéry (FRA) als auch bei der ISSF World Target Sprint Tour in Szeged (HUN) mit starken Resultaten.

Am Grand Prix of Liberation in Pilsen (CZE) sorgten die Schweizerinnen im Dreistellungswettkampf (3x20) für ein Ausrufezeichen. Martina Herrli gewann den Final mit 360,3 Punkten und setzte sich mit zwei Ringen Vorsprung durch. Muriel Züger sicherte sich Bronze mit 348,1 Punkten. Bereits im Vorkampf hatten beide überzeugt: Züger mit 591, Herrli mit 590 Punkten. Zudem erreichte Züger am Vortag im Luftgewehr den zweiten Rang.

Für einen Top-Erfolg sorgten die Schweizer Juniorinnen und Junioren am Alpencup in Chambéry (FRA). Das Team gewann erstmals seit 2016 die Gesamtwertung. Grundlage dafür waren zehn Einzelmedaillen – darunter sechs goldene –, zwei Siege im Mixed Team, fünf Team-Medaillen sowie ein neuer Schweizer Rekord.

Auch beim Auftakt der ISSF World Target Sprint Tour in Szeged zeigte sich das Schweizer Team in starker Form. Insgesamt resultierten vier Medaillen: Patrick Gal gewann Gold bei den Junioren, Tessa Dietrich sicherte sich Bronze bei den Juniorinnen und gemeinsam mit Gal zudem Gold im Mixed-Wettkampf. Ramona Elsener holte Bronze bei den Frauen. Besonders hervorzuheben ist, dass es sich um die ersten Goldmedaillen für die Schweiz an einer ISSF World Target Sprint Tour handelt.

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