Branimir Hrgota verlässt SpVgg Greuther Fürth; neue Herausforderung gesucht

Für den langjährigen Kapitän der SpVgg Greuther Fürth steht im Sommer eine Veränderung an: Hrgota verlängert Vertrag nicht

Für den langjährigen Kapitän der SpVgg Greuther Fürth steht im Sommer eine Veränderung an: Hrgota verlängert Vertrag nicht

Einer der prägendsten Spieler der jüngeren Vergangenheit wird nach der Saison die SpVgg Greuther Fürth verlassen: Kapitän Hrgota hat den Verein darüber informiert, dass er das Angebot zur Verlängerung seines Vertrages nicht annehmen wird und sich eine neue Herausforderung sucht.

Branimir Hrgotaerklärt: “Als ich 2019 nach Fürth kam, habe ich nicht gedacht, dass es die längste Station meiner Karriere werden würde. Wir haben unfassbar viel gemeinsam erlebt, sicherlich mit der Krönung des Aufstieges, aber für mich persönlich auch, dass ich so lange als Kapitän die Mannschaft führen durfte. Ich will auch jetzt, dass es gar nicht so viel um mich geht, weil wir als Team, als Verein vor unglaublich wichtigen Spielen stehen, die wir unbedingt erfolgreich bestreiten wollen.”

In 238 Pflichtspielen erzielte Branimir Hrgota 69 Tore und bereitete 41 weitere vor. Der Angreifer ist mit seiner Toranzahl sowohl in Liga eins als auch in Liga zwei Fürths Rekordtorschütze.

“Brane ist ein unglaublich verdienter Spieler und deshalb müssen wir seine Entscheidung eine neue Herausforderung zu suchen auch akzeptieren. Seine Verdienste für unseren Verein sind außergewöhnlich und werden ihm einen festen Platz in den Geschichtsbüchern sichern. Dabei wollen wir alle, dass diese Geschichte ein gutes Ende bekommt, und dafür werden wir gemeinsam alles geben”, erklärt Sportdirektor Stephan Fürstner.

Geschäftsführer Holger Schwiewagner ergänzt: “Brane hat dem Kleeblatt sehr viel gegeben und alleine, dass ein Spieler mit dieser Qualität so lange für unsere Farben aufgelaufen ist, ist außergewöhnlich. Und auch wenn die Saison noch läuft und wir noch wichtige Spiele vor uns haben, möchte ich mich im Namen der Spielvereinigung schon jetzt für die sieben Jahre der Zusammenarbeit bedanken und wir alle wünschen ihm auf seinem weiteren Weg nur das Beste.”

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