Paul von Lettow-Vorbeck, Vortrag über Deutsch-Ostafrika im Ersten Weltkrieg, RK-Abend März 2026; Ende dort Wochen nach Waffenstillstand in Europa

RK-Abend März 2026, Vortrag Paul von Lettow-Vorbeck und Deutsch-Ostafrika im ersten Weltkrieg - Reservistenverband

RK-Abend März 2026, Vortrag Paul von Lettow-Vorbeck und Deutsch-Ostafrika im ersten Weltkrieg

Deutsch-Ostafrika (heute v. a. Tansania und Teile von Ruanda und Burundi) war die einzige deutsche Kolonie, die bei Ende des ersten Weltkrieges noch in deutscher Hand war. Der Krieg dort endete aufgrund der langsamen Nachrichtenverbindungen sogar erst einige Wochen nach dem Waffenstillstand in Europa.

Im Vortrag ging es darum, darzustellen, welche Umstände dieses lange Durchhalten ermöglichten. Ein Schwerpunkt lag dabei naturgemäß auf dem militärischen Befehlshaber der Kolonie, Paul von Lettow-Vorbeck. Dieser verstand es, obwohl vom Mutterland im Wesentlichen über die gesamte Kriegsdauer abgeschnitten, den überlegenen gegnerischen Kräften mittels Guerillataktik Paroli zu bieten.

Deutsch-Ostafrika war Nebenkriegsschauplatz und es ist umstritten, in welchem Maß gegnerische Kräfte gebunden werden konnten um die Hauptfronten zu entlasten. In jedem Fall steht der Krieg in Deutsch-Ostafrika in starkem Kontrast zum Grabenkrieg an der Westfront. Nicht vergessen werden dürfen die schweren Belastungen, die die einheimische Bevölkerung erdulden musste.

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