Experten diskutieren beim TransformationsFORUM Hochschulstadt in Halle (Saale) über Science Parks; Zentren der Stabilität in Transformationsprozessen

Innovation durch Kooperation: Science Parks als Motoren der Transformation - BTU Cottbus-Senftenberg

Innovation durch Kooperation: Science Parks als Motoren der Transformation

Wie entstehen starke Innovationsökosysteme? Und welche Rolle spielen Science Parks für Wissenschaft, Wirtschaft und regionale Transformation? Darüber diskutierten Expert*innen beim TransformationsFORUM Hochschulstadt in Halle (Saale).

DerStifterverband, dieHochschulrektorenkonferenz, derDeutsche Städtetagund dieMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberghaben Vertreter*innen aus Wissenschaft, Stadtentwicklung und Innovationsökosystemen zum TransformationsFORUM Hochschulstadt nach Halle (Saale) eingeladen.

Nach spannenden Impulsen unter anderem von Volker Meyer-Guckel und Uwe Schneidewind widmete sich unser Panel„Innovation durch Kooperation – wie Science Parks Städte und Wissenschaft prägen“der Frage, wie enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft Innovationen möglich macht.

Science Parks als Räume für Zukunftsperspektiven

Dort, wo Wissenschaft und Unternehmen dicht beisammen und kontinuierlich zusammenarbeiten, entstehen neue Ideen, Gründungen und starke Innovationsökosysteme. Science Parks schaffen dafür die passenden Rahmenbedingungen. Zwar unterscheiden sie sich in Lage, Ausstattung, thematischem Fokus und Eigentümerschaft, gemeinsam ist ihnen jedoch der Anspruch, optimale Bedingungen für Forschung, Transfer und Zusammenarbeit zu schaffen. Gerade in Zeiten sektoraler und regionaler Transformationen, etwa im Strukturwandel der Lausitz oder im Automobilsektor, können Science Parks Zentren der Stabilität, aber auch Orte neuer Zukunftsperspektiven sein.

• Michael Hübner (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Lausitz Science Park)• Agnes von Matuschka (Potsdam Science Park)• Frank Drewes (Brainergy Park Jülich GmbH)• Roland Sillmann (WISTA Management GmbH)

Moderiert wurde das Panel von Johannes Staemmler (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg).

Dr. rer. pol. Johannes Staemmler

+49 (0) 160 975 89840