Bitkom Länderindex 2026 in Deutschland; 785 Startups in Bayern 2025
Bitkom Länderindex 2026 | Bitkom e. V.
- Welche Daten liegen dem Länderindex 2026 zugrunde? Für den Bitkom Länderindex wurden insgesamt 30 Indikatoren in vier Kategorien untersucht. Die Indikatoren wurden aus 71 Parametern gebildet. So ergeben sich für alle 16 Bundesländer in Summe mehr als 1.100 Datenpunkte, die erhoben und ausgewertet wurden. U.a. wurden zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 die Digitalverantwortlichen der Bundesländer zum Themenbereich „Governance & digitale Verwaltung“ (u.a. Digitalstrategie & Monitoring, Digitalkabinett, CDO
CIO, Digitalcheck, finanzielle Steuerung und IT-Sicherheit der Verwaltung) befragt. Alle 16 Bundesländer haben hierzu Auskunft gegeben. Für die Kategorie „Digitale Gesellschaft“ hat Bitkom Research von November 2025 bis Januar 2026 eine Bevölkerungsbefragung mit insgesamt 5.612 Befragten durchgeführt. Um repräsentative Aussagen für alle Bundesländer treffen zu können, wurde die Befragung entsprechend quotiert und gewichtet. Des Weiteren wurden amtliche Bundesstatistiken und Drittstudien ausgewertet. Dazu zählen u.a. Daten des Statistischen Bundesamtes, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesnetzagentur und des Bundesministeriums des Innern und für Heimat. Eine detaillierte Übersicht aller Indikatoren und Quellen findet sich in der Methodenübersicht.
Das Digitalranking der 16 Bundesländer
Wie digital sind die Bundesländer? Wie schnell schreitet die Digitalisierung voran? Was zeichnet die Digitalpolitik der Bundesländer aus? Antworten auf diese Fragen gibt der Bitkom Länderindex.Mit mehr als 1.100 Datenpunkten erfasst und qualifiziert das Digitalranking die Bundesländer alle zwei Jahre in den Bereichen Digitale Wirtschaft, Digitale Infrastruktur, Governance & Verwaltung sowie Digitale Gesellschaft.
428 Startups wurden 2025 in Baden-Württemberg gegründet.
785 Startups wurden 2025 in Bayern gegründet.
619 Startups wurden 2025 in Berlin gegründet.
73 Startups wurden 2025 in Brandenburg gegründet.
19 Startups wurden 2025 in Bremen gegründet.
203 Startups wurden 2025 in Hamburg gegründet.
247 Startups wurden 2025 in Hessen gegründet.
17 Startups wurden 2025 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet.
168 Startups wurden 2025 in Niedersachsen gegründet.
658 Startups wurden 2025 in Nordrhein-Westfalen gegründet.
79 Startups wurden 2025 in Rheinland-Pfalz gegründet.
22 Startups wurden 2025 im Saarland gegründet.
120 Startups wurden 2025 in Sachsen gegründet.
33 Startups wurden 2025 in Sachsen-Anhalt gegründet.
70 Startups wurden 2025 in Schleswig-Holstein gegründet.
27 Startups wurden 2025 in Thüringen gegründet.
30% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
36% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
45% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
40% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
69% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
77% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
38% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
42% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
43% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
37% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
28% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
32% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
72% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
23% der Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden.
22% der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
22% der Bürgerinnen und Bürger in Bayern schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
23% der Bürgerinnen und Bürger in Berlin schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
13% der Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
26% der Bürgerinnen und Bürger in Bremen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
20% der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
20% der Bürgerinnen und Bürger in Hessen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
20% der Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
25% der Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
24% der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
19% der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
18% der Bürgerinnen und Bürger im Saarland schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
19% der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
25% der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
24% der Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
19% der Bürgerinnen und Bürger in Thüringen schätzen ihre Kommune als sehr digital ein.
74% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
70% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
73% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
72% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
67% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
69% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
65% können sich sehr gut und eher gut vor Cyberkriminalität schützen.
Mit mehr als 1.100 Datenpunkten erfasst und qualifiziert das Digitalranking die Bundesländer alle zwei Jahre in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Verwaltung und Gesellschaft. Dafür wurden die Digitalverantwortlichen aller 16 Bundesländer und mehr als 5.600 Bürgerinnen und Bürger befragt sowie amtliche Bundesstatistiken und Drittstudien ausgewertet. Der Bitkom Länderindex bietet damit nicht nur einen ganzheitlichen Überblick über den Status Quo und die Fortschritte der Digitalisierung in Deutschland, sondern liefert gleichzeitig auch detaillierte Analysen zu den Stärken und Schwächen der einzelnen Bundesländer.
So digital sind Deutschlands Bundesländer
Hamburg bleibt an der Spitze, Hessen rückt auf Platz 3 vor
Saarland gelingt der größte Sprung nach vorn
Ostdeutsche Länder punkten besonders bei digitaler Bildung
- Was ist der Bitkom Länderindex?
Der Länderindex ist das Digitalranking der 16 Bundesländer in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Verwaltung und Gesellschaft.
Eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur ist die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung. Daher wurden die Mobilfunk- und Internetversorgung sowie die Anschlussleistung der Rechenzentren in den Bundesländern analysiert. Um die Innovationskraft und den Digitalisierungsgrad der Wirtschaft beurteilen zu können, wurden die Relevanz der ITK-Branche und des Studien- und Ausbildungsfachs Informatik sowie die Anzahl der Startup-Gründungen, das Vergabewesen und die Anzahl von Forschungseinrichtungen betrachtet. Im Bereich Governance & digitale Verwaltung wurde der Umsetzungsstand bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen betrachtet und untersucht, wie die Digitalpolitik mit Blick auf Zuständigkeiten, strategische Ausrichtung und Finanzierung in den Ländern gesteuert wird. Außerdem wurden die kommunale Digitalisierung und die Zufriedenheit mit digitalen Verwaltungsleistungen einbezogen. Auch der Bereich Digitale Gesellschaft wurde berücksichtigt. Um den Grad der digitalen Teilhabe in den Ländern einschätzen zu können, wurden die digitalen Kompetenzen und die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger zur Digitalisierung erhoben und das Angebot an Informatikunterricht in den Ländern bewertet.
Der Länderindex bringt damit Transparenz in die Digitalpolitik der Länder, zeigt Best Practices auf und vergleicht den Digitalisierungsgrad der Länder anhand ausgewählter Indikatoren.
- Welche Daten liegen dem Länderindex 2026 zugrunde?
Für den Bitkom Länderindex wurden insgesamt 30 Indikatoren in vier Kategorien untersucht. Die Indikatoren wurden aus 71 Parametern gebildet. So ergeben sich für alle 16 Bundesländer in Summe mehr als 1.100 Datenpunkte, die erhoben und ausgewertet wurden.
U.a. wurden zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 die Digitalverantwortlichen der Bundesländer zum Themenbereich „Governance & digitale Verwaltung“ (u.a. Digitalstrategie & Monitoring, Digitalkabinett, CDO
CIO, Digitalcheck, finanzielle Steuerung und IT-Sicherheit der Verwaltung) befragt. Alle 16 Bundesländer haben hierzu Auskunft gegeben.
Für die Kategorie „Digitale Gesellschaft“ hat Bitkom Research von November 2025 bis Januar 2026 eine Bevölkerungsbefragung mit insgesamt 5.612 Befragten durchgeführt. Um repräsentative Aussagen für alle Bundesländer treffen zu können, wurde die Befragung entsprechend quotiert und gewichtet.
Des Weiteren wurden amtliche Bundesstatistiken und Drittstudien ausgewertet. Dazu zählen u.a. Daten des Statistischen Bundesamtes, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesnetzagentur und des Bundesministeriums des Innern und für Heimat.
Eine detaillierte Übersicht aller Indikatoren und Quellen findet sich in der Methodenübersicht.
- Wie werden die Indexwerte berechnet?
SkalaGrundsätzlich werden alle Indexwerte, also sowohl für die Indikatoren als auch für die vier Kategorien und die Gesamtwertung, auf einer Skala von 0-100 dargestellt, um die Vergleichbarkeit auf allen Ebenen zu gewährleisten.
Berechnung der IndexwerteDa im Bitkom Länderindex verschiedenartige Daten berücksichtigt werden, erfolgt die Umrechnung in Indexwerte anhand verschiedener Bewertungsschemata:
Der Großteil der Indikatoren beruht auf quantitativen Daten. Handelt es sich dabei um Prozentwerte, die einen logischen Maximalwert aufweisen, werden diese Werte Eins zu Eins in Indexwerte umgerechnet. Beispiel: Glasfaser in Privathaushalten – hier beträgt der Maximalwert 100 Prozent (d.h. alle Haushalte haben einen Glasfaseranschluss). Liegt der Glasfaserausbau in einem Bundesland bei 50 Prozent, so erhält dieses einen Indexwert von 50.
Einige der berücksichtigten, quantitativen Daten basieren jedoch auf absoluten Zahlenwerten (z.B. die Anzahl der Startup-Neugründungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner) oder weisen keinen logischen Maximalwert auf, wie z.B. der Anteil der ITK-Unternehmen (100 Prozent zu erreichen ist hier nicht sinnvoll), weshalb eine Eins-zu-Eins-Umrechnung hier nicht möglich ist. Um die entsprechenden Daten dennoch auf einen Wertebereich von 0 bis 100 normieren zu können, wurde eine Min-Max-Normalisierung mit festem Nullpunkt vorgenommen. Dabei setzt das Bundesland mit dem höchsten Ausgangswert (= Maximalwert) den Maßstab und erhält einen Indexwert von 100. Alle anderen Bundesländer ordnen sich entsprechend ihres Ausgangswerts auf der Skala zwischen Null und dem Maximalwert ein und erhalten den entsprechenden Indexwert. Beispiel: Startup-Neugründungen (je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner) – Bundesland A erzielt mit 12 Neugründungen den Spitzenwert und erhält einen Indexwert von 100. In Bundesland B gab es 6 Neugründungen, was einem Indexwert von 50 entspricht.
Außerdem wurden auch zahlreiche qualitative Daten berücksichtigt. Dies betrifft die Indikatoren Digitalministerium, Chief Digital Officer, Digitalkabinett, Digital-Check, Digitalstrategie & Monitoring, finanzielle Steuerung sowie IT-Sicherheit in der Kategorie Governance & digitale Verwaltung, außerdem den Indikator Vergabe in der Kategorie Digitale Wirtschaft und den Indikator Informatikunterricht in der Kategorie Digitale Gesellschaft. Für die jeweilige Fragestellung wurde ein entsprechendes, qualitatives Bewertungsschema auf einer Skala von 0-100 erarbeitet.
GewichtungFür die Berechnung des Indexwerts in den Bereichen Digitale Wirtschaft und Digitale Infrastruktur gehen alle Indikatoren aus diesen Kategorien ungewichtet in die Berechnung ein. Der Indexwert für den Bereich Governance & digitale Verwaltung ergibt sich zu 50 Prozent aus dem Wert für die OZG-Umsetzung und zu 50 Prozent aus den restlichen Indikatoren in dieser