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title: "Bundesregierung Zwischenbilanz des Zukunftsvertrags Studium und Lehre in Deutschland; 6.979 mehr Personal ohne Professoren seit 2021"
sdDatePublished: "2026-05-06T13:15:00Z"
source: "https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1174462"
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  - "Germany"
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Bundesregierung Zwischenbilanz des Zukunftsvertrags Studium und Lehre in Deutschland; 6.979 mehr Personal ohne Professoren seit 2021

Deutscher Bundestag - Zwischenbilanz des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre“

Zwischenbilanz des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre“

DES) Seit Inkrafttreten des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre“ (ZSL) im Jahr 2021 hat sich die Zahl des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals ohne Professoren um 6.979 Personen auf 232.318 (Stand 2024) erhöht. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (21

5629(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (21

5248(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Bündnis 90

Die Grünen hervor. Durch den ZSL wollen Bund und Länder die Qualität der Hochschulbildung verbessern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung von guten Arbeitsbedingungen und dem Ausbau von dauerhaften Beschäftigungsverhältnissen.

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl des dauerhaft beschäftigten wissenschaftlichen und künstlerischen Personals von 46.993 Personen (2021) auf 52.501 Beschäftigte (2024) erhöht. Auch die Gesamtzahl der angestellten Frauen ist in diesem Zeitraum gestiegen - von 100.430 (2021) auf 107.537 Personen (2024). Bei der dauerhaften Beschäftigung von Frauen ist die Zahl von 20.493 (2021) auf 24.278 (2024) gestiegen. In der Antwort heißt es, dass sich die aktuellsten Daten „über die mit Mitteln des Zukunftsvertrags Studium und Lehre (ZSL) und des Hochschulpakts 2020“ auf das Jahr 2024 beziehen.

Mit dem ZSL hätten Bund und Länder vertraglich vereinbart, die Anzahl der dauerhaften Stellen auszubauen. „Einheitliche und für alle Länder und Hochschulen geltende Zielwerte wurden nicht festgeschrieben“, schreibt die Bundesregierung.

Verantwortlich:Frank Bergmann (V.i.S.d.P.)Redaktion:Dr. Stephan Balling, Lisa Brüßler, Claudia Heine, Alexander Heinrich (stellv. Chefredakteur), Nina Jeglinski, Claus Peter Kosfeld, Johanna Metz, Sören Christian Reimer (Chef vom Dienst), Sandra Schmid, Michael Schmidt, Denise Schwarz, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein

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