BVMW fordert Nachverhandlung der 1.000-Euro-Entlastungsprämie im Vermittlungsausschuss; gleichwertige Entlastung über Steuern und Sozialabgaben
Offener Brief an die Landesregierungen: „Spaltung des Mittelstands verhindern!“ - BVMW DE
Offener Brief an die Landesregierungen: „Spaltung des Mittelstands verhindern!“
Zur anstehenden Abstimmung im Bundesrat – Der Mittelstand fordert die Nachverhandlung der 1.000 Euro Entlastungsprämie im Vermittlungsausschuss
Die Bundesregierung hat mit der Ankündigung einer 1.000 Euro Entlastungsprämie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Erwartungen erzeugt, für deren Umsetzung die Wirtschaft und somit der Mittelstand in Deutschland die Rechnung tragen soll.
Bereits die Ankündigung stiftete Unfrieden und hat den Mittelstand gespalten. Für uns ist klar: Wenn die Bundesregierung eine Entlastung ankündigt, muss sie auch die Kosten tragen.
Anlässlich der am Freitag anstehenden Abstimmung im Bundesrat appelliert BVMW-Bundesgeschäftsführer Christoph Ahlhaus an die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder:„Verweigern Sie dem Gesetz die Zustimmung im Bundesrat. Setzen Sie sich für eine Nachverhandlung im Vermittlungsausschuss ein, um eine gleichwertige Entlastung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über die Steuern und Sozialabgaben sicherzustellen und den Betriebsfrieden zu wahren.“
Hier können Sie unseren Brief herunterladen
Offener Brief an die Landesregierungen Spaltung des Mittelstands verhindern
Deutschlandfonds muss im echten Mittelstand ankommen
Parlamentarisches Frühstück des BVMW mit Katharina Beck MdB (Grüne), Jens Behrens MdB (SPD), Dr. Friederike Handt (KfW) und Benjamin Krywald (KfW).
Energie- und Mobilitätskosten außer Kontrolle
Mittelstand fordert entschlossenes Handeln der Bundesregierung