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title: "RB Leipzig gegen FC St. Pauli, Leipzig; Diomande: 12 Tore, 8 Vorlagen"
sdDatePublished: "2026-05-06T07:03:00Z"
source: "https://www.fcstpauli.com/news/gegnercheck-rb-leipzig-auswaertsspiel-2526"
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RB Leipzig gegen FC St. Pauli, Leipzig; Diomande: 12 Tore, 8 Vorlagen

FC St. Pauli | Gegnercheck RB Leipzig: Dribbler Diomande und viele…

Defensive Nach zuvor nur sechs Gegentoren in acht Spielen stand die Leipziger Defensive in Leverkusen (1:4) nicht stabil genug, zum dritten Mal in dieser Saison kassierten sie mehr als drei Tore in einem Spiel (zuvor 0:6 und 1:5 gegen die Bayern). Abgesehen von diesen drei Partien fingen sich die Leipziger nur 27 Tore in 29 Partien. Sehr stabil präsentierte sich das Team von Trainer Ole Werner vor allem in der Anfangsphase. Als einziges Team kassierten die Sachsen in der Anfangsviertelstunde nicht einen Gegentreffer. Bis zur Pause zappelte der Ball insgesamt noch 15-mal im eigenen Netz, nur der BVB (10) ließ vor dem Gang in die Kabine noch weniger zu. Fairness Der Tabellenvierte ist in der laufenden Saison das fairste Team der Liga und ist als einzige Mannschaft bislang ohne Platzverweis durchgekommen. Das Fairplay-Ranking führen die Sachsen (49 Gelbe Karten) vor dem 1. FC Heidenheim (45 Gelbe Karte, 1 Rote Karte) und unserem FCSP (50 Gelbe Karten, 1 Gelb-Rote Karte, 1 Rote Karte) an. Christoph Baumgartner ist der „Rüpel“ im Kader der Sachsen, er hat ligaweit die meisten Fouls begangen (55) und bereits acht Gelbe Karten gesehen. Damit führt er das team-interne Ranking vor David Raum und Xaver Schlager (je sechs Verwarnungen) an. Baumgartners Teamkollege Antonio Nusa wiederum gehört zu den meistgefoulten Spielern der Liga. Nur Freiburgs Johan Manzambi (71) wurde noch häufiger mit unfairen Mitteln gestoppt als der dribbelstarke Norweger. Dribbler Yan Diomande ist einer der Newcomer in dieser Saison, der erst 19-jährige Ivorer hat bereits zwölf Tore erzielt und acht Treffer vorbereitet. Hinter Bayerns Luiz Díaz (15 Tore, 16 Vorlagen) ist er die Scorerpunkte betreffend der zweitbeste Neuzugang aller Bundesligisten. Diomande liegt bei den Dribblings (136) mit großem Abstand vor Bayerns Michael Olise (88) und Teamkollege Antonio Nusa (85). Die Quote von 69,9 Prozent erfolgreicher Dribblings ist richtig stark. Unter den 30 fleißigsten Dribblern waren nur Augsburgs Alexis Claude-Maurice (55 Dribblings, 78,2 Prozent) und Leverkusens Ibrahim Maza (54 Dribblings, 77,8 Prozent) noch erfolgreicher. Diomande ist nicht nur dribbelstark, sondern auch treffsicher. Der 19-Jährige brauchte nur 48 Schüsse für seine zwölf Treffer, jeder vierte Schuss zappelte also im gegnerischen Netz. Nur Stuttgarts Ermedin Demirović (3 Schüsse für ein Tor), Bayerns Harry Kane (3,18 Schüsse für ein Tor) und Frankfurts Jonathan Burkardt (3,6 Schüsse für ein Tor) präsentierten sich im Abschluss noch effizienter. Aluminium In der laufenden Saison gaben die Sachsen bereits 507 Schüsse ab, nur die Bayern (599) präsentierten sich noch abschlussfreudiger. Bei den Aluminiumtreffern liegen die Leipziger knapp vor dem Rekordmeister, sie trafen 20-mal Pfosten und Latte, die Bayern 19-mal. Kapitän David Raum, Johan Bakayoko und Antonio Nusa hatten mit je drei Alutreffern auf Leipziger Seite am meisten Pech im Abschluss, ligaweit setzten nur Bayerns Michael Olise (5), Augsburgs Michael Gregoritsch und Hoffenheims Tim Lemperle (je 4) das Leder noch häufiger ans Gebälk. Jubiläum Am 8. Mai 2016 hatten die Leipziger den Karlsruher SC mit 2:0 besiegt und den Aufstieg in die Bundesliga gefeiert. Rund um das anstehende Heimspiel gegen unseren FCSP feiern die Sachsen des zehnten Jahrestages des Aufstieges. Viele Aufstiegshelden, darunter auch Ex-Kiezkicker Marcel Halstenberg, dessen Freistoß zum vorentscheidenden 2:0 geführt hatte, werden dabei sein. Mit Péter Gulácsi, Willi Orbán und Lukas Klostermann gehören drei Spieler von damals noch immer zum Kader.

Gegnercheck RB Leipzig: Dribbler Diomande und viele Alutreffer

Im letzten Liga-Auswärtsspiel der Saison gastieren unsere Boys in Brown am Sonnabend (9.5., 15:30 Uhr) bei RB Leipzig. Was geht bei den Sachsen? Wie gewohnt haben wir unseren nächsten Gegner ein bisschen unter die Lupe genommen.

Nach zuvor nur sechs Gegentoren in acht Spielen stand die Leipziger Defensive in Leverkusen (1:4) nicht stabil genug, zum dritten Mal in dieser Saison kassierten sie mehr als drei Tore in einem Spiel (zuvor 0:6 und 1:5 gegen die Bayern). Abgesehen von diesen drei Partien fingen sich die Leipziger nur 27 Tore in 29 Partien. Sehr stabil präsentierte sich das Team von Trainer Ole Werner vor allem in der Anfangsphase. Als einziges Team kassierten die Sachsen in der Anfangsviertelstunde nicht einen Gegentreffer. Bis zur Pause zappelte der Ball insgesamt noch 15-mal im eigenen Netz, nur der BVB (10) ließ vor dem Gang in die Kabine noch weniger zu.

Der Tabellenvierte ist in der laufenden Saison das fairste Team der Liga und ist als einzige Mannschaft bislang ohne Platzverweis durchgekommen. Das Fairplay-Ranking führen die Sachsen (49 Gelbe Karten) vor dem 1. FC Heidenheim (45 Gelbe Karte, 1 Rote Karte) und unserem FCSP (50 Gelbe Karten, 1 Gelb-Rote Karte, 1 Rote Karte) an. Christoph Baumgartner ist der „Rüpel“ im Kader der Sachsen, er hat ligaweit die meisten Fouls begangen (55) und bereits acht Gelbe Karten gesehen. Damit führt er das team-interne Ranking vor David Raum und Xaver Schlager (je sechs Verwarnungen) an. Baumgartners Teamkollege Antonio Nusa wiederum gehört zu den meistgefoulten Spielern der Liga. Nur Freiburgs Johan Manzambi (71) wurde noch häufiger mit unfairen Mitteln gestoppt als der dribbelstarke Norweger.

Yan Diomande ist einer der Newcomer in dieser Saison, der erst 19-jährige Ivorer hat bereits zwölf Tore erzielt und acht Treffer vorbereitet. Hinter Bayerns Luiz Díaz (15 Tore, 16 Vorlagen) ist er die Scorerpunkte betreffend der zweitbeste Neuzugang aller Bundesligisten. Diomande liegt bei den Dribblings (136) mit großem Abstand vor Bayerns Michael Olise (88) und Teamkollege Antonio Nusa (85). Die Quote von 69,9 Prozent erfolgreicher Dribblings ist richtig stark. Unter den 30 fleißigsten Dribblern waren nur Augsburgs Alexis Claude-Maurice (55 Dribblings, 78,2 Prozent) und Leverkusens Ibrahim Maza (54 Dribblings, 77,8 Prozent) noch erfolgreicher. Diomande ist nicht nur dribbelstark, sondern auch treffsicher. Der 19-Jährige brauchte nur 48 Schüsse für seine zwölf Treffer, jeder vierte Schuss zappelte also im gegnerischen Netz. Nur Stuttgarts Ermedin Demirović (3 Schüsse für ein Tor), Bayerns Harry Kane (3,18 Schüsse für ein Tor) und Frankfurts Jonathan Burkardt (3,6 Schüsse für ein Tor) präsentierten sich im Abschluss noch effizienter.

In der laufenden Saison gaben die Sachsen bereits 507 Schüsse ab, nur die Bayern (599) präsentierten sich noch abschlussfreudiger. Bei den Aluminiumtreffern liegen die Leipziger knapp vor dem Rekordmeister, sie trafen 20-mal Pfosten und Latte, die Bayern 19-mal. Kapitän David Raum, Johan Bakayoko und Antonio Nusa hatten mit je drei Alutreffern auf Leipziger Seite am meisten Pech im Abschluss, ligaweit setzten nur Bayerns Michael Olise (5), Augsburgs Michael Gregoritsch und Hoffenheims Tim Lemperle (je 4) das Leder noch häufiger ans Gebälk.

Am 8. Mai 2016 hatten die Leipziger den Karlsruher SC mit 2:0 besiegt und den Aufstieg in die Bundesliga gefeiert. Rund um das anstehende Heimspiel gegen unseren FCSP feiern die Sachsen des zehnten Jahrestages des Aufstieges. Viele Aufstiegshelden, darunter auch Ex-Kiezkicker Marcel Halstenberg, dessen Freistoß zum vorentscheidenden 2:0 geführt hatte, werden dabei sein. Mit Péter Gulácsi, Willi Orbán und Lukas Klostermann gehören drei Spieler von damals noch immer zum Kader.

Emil Forberg (Nr. 10) und Marcel Halstenberg (2.v.re.) bejubeln vor zehn Jahren das 1:0 gegen den Karlsruher SC.

Fotos: DFL - Getty Images - Sebastian Widmann

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