Wissenschaftsstaatssekretär Tobias Dünow eröffnet die zweite iCampµs Cottbus Conference in Cottbus; 20 Mio Euro Förderung bis 2026

iCampus Cottbus Conference | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Downloads: iCampµs Cottbus Conference - Pressemitteilung 06. Mai 2026 (99.1 KB)

iCampµs ist Motor des Strukturwandels in der Lausitz

WissenschaftsstaatssekretärTobias Dünowhat heute die zweite iCampµs Cottbus Conference in Cottbus

Chóśebuz mit einem Grußwort eröffnet:

„Dass erfolgreicher Strukturwandel ohne Wissenschaft und Forschung nicht gelingen kann – davon muss man heute niemanden mehr überzeugen. Aber dass dafür die Voraussetzungen stimmen müssen – das hat vielleicht nicht jeder auf dem Schirm. In der Lausitz passt einfach alles: Hier gibt es Ideen und starke Player wie die BTU, DLR und Fraunhofer – und eben den iCampµs. Er war nicht nur das erste Vorhaben des Landes, das aus dem Sofortprogramm des Bundes zum Strukturwandel in den Kohleregionen gefördert wurde. Er ist mittlerweile auch Kern des Lausitz Science Parks und Motor des Strukturwandels. Am iCampµs wird mit der Forschung an mikro- und nanoelektronischen Sensoren und Systemen Zukunft entwickelt. Er vernetzt dabei Universität, Forschungslabore und Unternehmen aus der Region – und zwar länderübergreifend. Das Interesse von kleinen und mittleren Unternehmen an einer Kooperation mit dem iCampµs ist riesig. Das zeigt auch die aktuelle Transfertagung. Ein großer Dank an alle Partner!“

DieiCampµs Cottbus Conferencefindet vom 05. bis 07. Mai 2026 als Transferkonferenz für Innovationen in Wissenschaft und Industrie statt. Unter dem Titel „Sensorik, MEMS & KI als Schlüsselfaktoren im Strukturwandel“ ist sie einerseits Schaufenster der verschiedenen im Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik gebündelten Arbeiten. Andererseits soll sie aufzeigen, welche Potentiale und neuen Anwendungen sich durch leistungsstarke sensorische Lösungen und den Einsatz innovativer Mikroelektronik ergeben. Ob selbstfahrende Autos, Wasserstoffantriebe oder medizinische Überwachungsgeräte – Sensorik, MEMS und KI sind hierbei Schlüsseltechnologien, die in vielen Sektoren für bessere Arbeitsbedingungen, praktischere Lösungen und Zeitersparnis sorgen. Schwerpunkte in diesem Jahr sind unter anderem die Themenfelder Gesundheit, Energiewirtschaft und Mobilität. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft. Weitere Informationen:https:

Der 2019 gestarteteInnovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus – iCampμsist eine Forschungskooperation von sechs Partnern: Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP), Ferdinand-Braun-Institut – Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) sowie seit 2022 die Thiem Research GmbH (TRS) an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem in Cottbus. Die Partner arbeiten im iCampµs an sensorischen Systemen für Anwendungen aus den Bereichen Digitalisierung

Industrie 4.0, Prozess- und Umweltsensorik, Agrar 4.0 und Smart Health

Life Sciences. Der iCampµs wurde von 2019 bis 2021 vom Bund mit zunächst rund 7,5 Millionen Euro gefördert. In der seit 2022 laufenden zweiten Förderperiode stehen bis Ende 2026 insgesamt 20 Millionen Euro aus Strukturstärkungsmitteln des Bundes zur Verfügung.

iCampµs Cottbus Conference - Pressemitteilung 06. Mai 2026(99.1 KB)

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