vhh.mobility und ver.di Tarifkommission schließen Manteltarifvertrag Deutschland; Wochenarbeitszeit sinkt auf 38,5 Stunden ab 2027
Erfolgreiche Tarifverhandlungen bei vhh.mobility - vhh.mobility
Nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen haben sich vhh.mobility, Deutschlands drittgrößte kommunale Busbetreiberin, und die Tarifkommission der Gewerkschaft ver.di heute auf einen neuen Manteltarif geeinigt. Damit wurde eine Lösung erzielt, die sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von vhh.mobility als auch die Interessen der Beschäftigten berücksichtigt und das Unternehmen als moderne und verlässliche Arbeitgeberin weiter stärkt. Das Ergebnis des neuen Tarifabschlusses Der neue Tarifabschluß sieht unter anderem Folgendes vor: Senkung der Wochenarbeitszeit auf 38,5 Stunden ab Fahrplanwechsel 2027
2028 sowie auf 38 Stunden ab 2028
2029 Einmalige Prämienzahlung von 1.000 Euro in 2026 Dynamisierung der Sonderzahlung Vorziehen der Zahlung des Nachtarbeitszuschlags ab 21:30 Uhr ab 2027 sowie ab 21 Uhr ab 2028 Ergänzende Zahlung jeder Nachtarbeitsstunde in der Werkstatt Laufzeit bis 31.12.2029 Die vereinbarten Maßnahmen tragen dazu bei, unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Unternehmen noch gezielter zu berücksichtigen und die Arbeitsbedingungen im Zuge der technologischen Weiterentwicklung und der Mobilitätswende insgesamt weiterzuentwickeln. Die Laufzeit des Vertrags wurde bis 31.12.2029 vereinbart. Wie üblich muss das Verhandlungsergebnis in den kommenden Wochen noch durch die ver.di-Mitglieder und den Aufsichtsrat von vhh.mobility bestätigt werden. „Die intensiven Gespräche mit ver.di verliefen in einer konstruktiven Atmosphäre. Gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden, die sowohl die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von vhh.mobility berücksichtigt als auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden bedeutet. Wir freuen uns über den erzielten Kompromiss, bei dem beide Seiten an ihre Grenzen gegangen sind. Die Reduzierung der Wochenarbeitszeit war ein zentrales Anliegen dieser Verhandlungen – um die Mobilitätswende zu bewältigen, brauchen wir attraktive Bedingungen für die Menschen, die sich bei uns täglich ins Zeug legen.“ Britta Oehlrich, Geschäftsführerin von vhh.mobility Der neue Manteltarifvertrag schafft Planungssicherheit für Mitarbeitende und Fahrgäste und sorgt gleichzeitig für faire Arbeitsbedingungen. vhh.mobility betont, dass dieser Erfolg das Ergebnis von konstruktiven Verhandlungen am Verhandlungstisch ist und dass Konflikte nicht über Streiks, sondern über den Dialog gelöst werden konnten. Jetzt bewerben vhh.mobility hat aktuell viele interessante Stellenangebote ausgeschrieben und ist stets auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden, besonders für den Werkstattbereich an den Standorten Bergedorf, Schenefeld, Norderstedt, Quickborn, Glinde und Rahlstedt. Zu den Stellenangeboten
Nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen haben sich vhh.mobility, Deutschlands drittgrößte kommunale Busbetreiberin, und die Tarifkommission der Gewerkschaft ver.di heute auf einen neuen Manteltarif geeinigt. Damit wurde eine Lösung erzielt, die sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von vhh.mobility als auch die Interessen der Beschäftigten berücksichtigt und das Unternehmen als moderne und verlässliche Arbeitgeberin weiter stärkt.
Das Ergebnis des neuen Tarifabschlusses
Der neue Tarifabschluß sieht unter anderem Folgendes vor:
Senkung der Wochenarbeitszeit auf 38,5 Stunden ab Fahrplanwechsel 2027
2028 sowie auf 38 Stunden ab 2028
Einmalige Prämienzahlung von 1.000 Euro in 2026
Vorziehen der Zahlung des Nachtarbeitszuschlags ab 21:30 Uhr ab 2027 sowie ab 21 Uhr ab 2028
Ergänzende Zahlung jeder Nachtarbeitsstunde in der Werkstatt
Die vereinbarten Maßnahmen tragen dazu bei, unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Unternehmen noch gezielter zu berücksichtigen und die Arbeitsbedingungen im Zuge der technologischen Weiterentwicklung und der Mobilitätswende insgesamt weiterzuentwickeln.
Die Laufzeit des Vertrags wurde bis 31.12.2029 vereinbart. Wie üblich muss das Verhandlungsergebnis in den kommenden Wochen noch durch die ver.di-Mitglieder und den Aufsichtsrat von vhh.mobility bestätigt werden.
„Die intensiven Gespräche mit ver.di verliefen in einer konstruktiven Atmosphäre. Gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden, die sowohl die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von vhh.mobility berücksichtigt als auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden bedeutet. Wir freuen uns über den erzielten Kompromiss, bei dem beide Seiten an ihre Grenzen gegangen sind. Die Reduzierung der Wochenarbeitszeit war ein zentrales Anliegen dieser Verhandlungen – um die Mobilitätswende zu bewältigen, brauchen wir attraktive Bedingungen für die Menschen, die sich bei uns täglich ins Zeug legen.“
Britta Oehlrich, Geschäftsführerin von vhh.mobility
Der neue Manteltarifvertrag schafft Planungssicherheit für Mitarbeitende und Fahrgäste und sorgt gleichzeitig für faire Arbeitsbedingungen. vhh.mobility betont, dass dieser Erfolg das Ergebnis von konstruktiven Verhandlungen am Verhandlungstisch ist und dass Konflikte nicht über Streiks, sondern über den Dialog gelöst werden konnten.
vhh.mobility hat aktuell viele interessante Stellenangebote ausgeschrieben und ist stets auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden, besonders für den Werkstattbereich an den Standorten Bergedorf, Schenefeld, Norderstedt, Quickborn, Glinde und Rahlstedt.
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