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title: "EU-Parlament, Rat und Kommission vereinbaren Vereinfachungen beim AI Act in der EU; Doppelregulierung abgebaut und Schutz gegen Deepfakes gestärkt"
sdDatePublished: "2026-05-07T10:03:00Z"
source: "https://www.stmd.bayern.de/eu-verschaerft-regeln-gegen-sexualisierte-deepfakes-und-entschaerft-ai-act-mehring-lobt-entscheidungen-innovation-nicht-in-regulierung-ersticken/"
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  - name: "technology and engineering"
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  - "Munich"
  - "Berlin"
  - "Bavaria"
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EU-Parlament, Rat und Kommission vereinbaren Vereinfachungen beim AI Act in der EU; Doppelregulierung abgebaut und Schutz gegen Deepfakes gestärkt

EU verschÃ¤rft Regeln gegen sexualisierte Deepfakes und entschÃ¤rft AI Act // Mehring lobt Entscheidungen: âInnovation nicht in Regulierung ersticken!â

EU verschÃ¤rft Regeln gegen sexualisierte Deepfakes und entschÃ¤rft AI Act

Mehring lobt Entscheidungen: âInnovation nicht in Regulierung ersticken!â

Das EuropÃ¤ische Parlament, der Rat und die Kommission haben sich im Trilogverfahren auf Vereinfachungen beim europÃ¤ischen AI Act verstÃ¤ndigt: Die Industrie soll spÃ¼rbar entlastet werden! Ziel der Einigung ist es, Doppelregulierung abzubauen, industrielle KI-Anwendungen zu entlasten und bestehende sektorale Regeln â etwa die Maschinenverordnung â stÃ¤rker einzubeziehen. Zudem werden Fristen verlÃ¤ngert und bÃ¼rokratische Vorgaben vereinfacht. Gleichzeitig sollen SchutzlÃ¼cken etwa bei sexualisierten Deepfakes und sogenannten Nudifier-Apps geschlossen werden.Dazu erklÃ¤rt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring:âEndlich rudert die EU zurÃ¼ck und zieht beim AI Act die ReiÃleine. Die heutigen BeschlÃ¼sse aus BrÃ¼ssel sind ein wichtiges Signal: Europa hat verstanden, dass wir im globalen KI-Wettlauf nicht gleichzeitig Vollgas geben und auf der Bremse stehen kÃ¶nnen. Weniger Doppelregulierung, lÃ¤ngere Ãbergangsfristen und mehr Vertrauen in bestehende Regeln entlasten unsere Unternehmen und stÃ¤rken Europas WettbewerbsfÃ¤higkeit. Damit wird der AI Act deutlich entschÃ¤rft â ein groÃer Erfolg fÃ¼r Innovation und WettbewerbsfÃ¤higkeit unserer Heimat fÃ¼r Hightech!âDer Minister hatte bereits vor einem Jahr im Mai 2025 ein Moratorium fÃ¼r den AI Act erstmalig vorgeschlagen und erfolgreich eine Bundesratsinitiative initiiert, um die Chancen der KÃ¼nstlichen Intelligenz entschlossen zu nutzen. Mehring weiter: âSeit langem setze ich mich gemeinsam mit vielen Stimmen aus Wirtschaft und Wissenschaft fÃ¼r ein Moratorium und einen echten âStop-the-Clockâ-Mechanismus beim AI Act ein. Deshalb begrÃ¼Ãe ich ausdrÃ¼cklich, dass sich nun mehr Pragmatismus durchsetzt. Gerade fÃ¼r unsere Industrie ist entscheidend, dass KI-Anwendungen nicht doppelt zertifiziert und durch unnÃ¶tige BÃ¼rokratie ausgebremst werden.Genauso richtig ist aber auch: Freiheit fÃ¼r Innovation darf niemals Freiheit fÃ¼r Missbrauch bedeuten. Deshalb ist es konsequent, gezielt gegen sexualisierte Deepfakes und sogenannte Nudifier-Apps vorzugehen. Wer mit KI intime Inhalte gegen den Willen Betroffener erzeugt oder verbreitet, Ã¼berschreitet eine rote Linie. Hier braucht es klare Regeln und harte Grenzen.Europa muss jetzt insgesamt innovativer, schneller und mutiger werden. Unser Kontinent darf sich im internationalen KI-Wettbewerb nicht im Regulierungsdickicht verirren, wÃ¤hrend andere die digitale Zukunft bauen. Die Vereinfachungen sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber BrÃ¼ssel darf nicht hier stehenbleiben. Bayern wird sich deshalb weiterhin mit Nachdruck fÃ¼r einen innovationsfreundlichen und praxistauglichen AI Act einsetzenâ, so Mehring.

Das EuropÃ¤ische Parlament, der Rat und die Kommission haben sich im Trilogverfahren auf Vereinfachungen beim europÃ¤ischen AI Act verstÃ¤ndigt: Die Industrie soll spÃ¼rbar entlastet werden! Ziel der Einigung ist es, Doppelregulierung abzubauen, industrielle KI-Anwendungen zu entlasten und bestehende sektorale Regeln â etwa die Maschinenverordnung â stÃ¤rker einzubeziehen. Zudem werden Fristen verlÃ¤ngert und bÃ¼rokratische Vorgaben vereinfacht. Gleichzeitig sollen SchutzlÃ¼cken etwa bei sexualisierten Deepfakes und sogenannten Nudifier-Apps geschlossen werden.

Dazu erklÃ¤rt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring:

âEndlich rudert die EU zurÃ¼ck und zieht beim AI Act die ReiÃleine. Die heutigen BeschlÃ¼sse aus BrÃ¼ssel sind ein wichtiges Signal: Europa hat verstanden, dass wir im globalen KI-Wettlauf nicht gleichzeitig Vollgas geben und auf der Bremse stehen kÃ¶nnen. Weniger Doppelregulierung, lÃ¤ngere Ãbergangsfristen und mehr Vertrauen in bestehende Regeln entlasten unsere Unternehmen und stÃ¤rken Europas WettbewerbsfÃ¤higkeit. Damit wird der AI Act deutlich entschÃ¤rft â ein groÃer Erfolg fÃ¼r Innovation und WettbewerbsfÃ¤higkeit unserer Heimat fÃ¼r Hightech!â

Der Minister hatte bereits vor einem Jahr im Mai 2025 ein Moratorium fÃ¼r den AI Act erstmalig vorgeschlagen und erfolgreich eine Bundesratsinitiative initiiert, um die Chancen der KÃ¼nstlichen Intelligenz entschlossen zu nutzen. Mehring weiter: âSeit langem setze ich mich gemeinsam mit vielen Stimmen aus Wirtschaft und Wissenschaft fÃ¼r ein Moratorium und einen echten âStop-the-Clockâ-Mechanismus beim AI Act ein. Deshalb begrÃ¼Ãe ich ausdrÃ¼cklich, dass sich nun mehr Pragmatismus durchsetzt. Gerade fÃ¼r unsere Industrie ist entscheidend, dass KI-Anwendungen nicht doppelt zertifiziert und durch unnÃ¶tige BÃ¼rokratie ausgebremst werden.

Genauso richtig ist aber auch: Freiheit fÃ¼r Innovation darf niemals Freiheit fÃ¼r Missbrauch bedeuten. Deshalb ist es konsequent, gezielt gegen sexualisierte Deepfakes und sogenannte Nudifier-Apps vorzugehen. Wer mit KI intime Inhalte gegen den Willen Betroffener erzeugt oder verbreitet, Ã¼berschreitet eine rote Linie. Hier braucht es klare Regeln und harte Grenzen.

Europa muss jetzt insgesamt innovativer, schneller und mutiger werden. Unser Kontinent darf sich im internationalen KI-Wettbewerb nicht im Regulierungsdickicht verirren, wÃ¤hrend andere die digitale Zukunft bauen. Die Vereinfachungen sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber BrÃ¼ssel darf nicht hier stehenbleiben. Bayern wird sich deshalb weiterhin mit Nachdruck fÃ¼r einen innovationsfreundlichen und praxistauglichen AI Act einsetzenâ, so Mehring.

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