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title: "FC St. Pauli verliert gegen RB Leipzig; Dritter Platz gesichert"
sdDatePublished: "2026-05-10T04:03:00Z"
source: "https://www.fcstpauli.com/news/stimmen-auswaertsspiel-rb-leipzig-2526"
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FC St. Pauli verliert gegen RB Leipzig; Dritter Platz gesichert

FC St. Pauli | „Wir haben noch immer die Chance und werden bis zum…

Cheftrainer Alexander Blessin : „Wir wollten das Spiel in Etappen einteilen und die ersten Minuten überstehen, um Sicherheit zu bekommen. Das ist uns nach anfänglichen Problemen gelungen. Wir sind von Minute zu Minute immer besser ins Spiel gekommen und hatten immer mehr Ballgewinne, die zu mehr Sicherheit geführt haben. Leipzig hatte aus dem Spiel heraus nichts mehr, wir haben sie gut von unserem Tor fernhalten können. Wir hatten wieder mehrere gute Umschaltmomente, die wir allerdings besser ausspielen müssen. Bei der Großchance von Martijn kann man es von den Abläufen kaum besser spielen, vielleicht wäre noch Zeit für einen zweiten Kontakt gewesen. Bei den weiteren Situationen war es der letzte Pass, den wir nicht an den Mann bringen. Das sind die Momente, die entscheidend sind. Es tut umso mehr weh, wenn man durch zwei Standards Gegentore bekommen. Wir mussten uns schütteln. In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr den Zugriff, wir haben aber nie aufgegeben und alles probiert. Ich muss der Mannschaft ein Lob machen. Sie hat von der Intensität und Bereitschaft alles reingehauen. Es wäre mehr drin gewesen. Wir blicken positiv auf das Finale gegen Wolfsburg. Da müssen wir wieder so eine Leistung abrufen, um unser Ziel zu erreichen.“ Jackson Irvine : „Es war viel Positives heute dabei. Wir müssen den Kopf oben behalten und weiterhin den Glauben haben. Die heutige Leistung gibt mir das Gefühl, dass wir das Spiel gegen Wolfsburg gewinnen können. Wir waren das Team, das wir sein wollen. Wir haben kompakt gestanden, waren aggressiv in den Zweikämpfen und gut in den Umschaltmomenten. Nur das Tor hat gefehlt. Es tut weh, aufgrund zweier Standard-Gegentore zu verlieren. Das Spiel müssen wir abhaken. Nächste Woche müssen wir gewinnen und dafür müssen wir alle gemeinsam alles geben. Wir müssen daran glauben und uns die ganze Woche gegenseitig pushen. Wir haben noch immer die Chance und werden bis zum Ende kämpfen.“ Nikola Vasilj : „Aus dem Spiel heraus haben wir wenig zugelassen und gut und kompakt verteidigt. Es tut weh, die beiden Tore so zu kassieren. Beim ersten Gegentor läuft es unglücklich und er haut den Ball stark ins obere Eck. Beim zweiten Tor ist es einfach ein richtig guter Kopfball. Wir hatten eine gute Energie und gute Körpersprache. Wir hatten einige gute Chancen und weitere gute Situationen, die wir noch besser hätten ausspielen müssen. Schon die ganze Saison sind Jungs ausgefallen, jetzt waren es sehr viele Ausfälle. Man hat heute gesehen, dass die nachrückenden Spieler sie ersetzten können.“ Martijn Kaars : „Wir hatten heute eine gute Struktur. Wir haben nicht nur gut verteidigt, sondern haben auch Chancen kreiert. Wir haben wirklich alles gegeben, bekommen aber die beiden Gegentore nach Ecken. Das tut weh. Sonst haben wir nicht viel zugelassen. Bei meiner Großchance fehlen vielleicht 20 Zentimeter und einfach auch ein bisschen das Glück. Es gab viele Änderungen heute, alle Jungs, die sonst nicht so viel gespielt haben, haben eine gute Leistung gezeigt. Das zeigt, dass wir auch in der Breite eine gute Mannschaft haben. Wir müssen die positiven Dinge aus dem Spiel mitnehmen. Wenn wir nächste Woche genauso auftreten, können wir Wolfsburg schlagen. Wir wissen, dass wir gewinnen müssen. Unsere Fans sind überragend und stehen jedes Spiel hinter uns, nächste Woche brauchen wir sie auch wieder.“ Lars Ritzka : „Die Niederlage tut weh und die Enttäuschung ist sehr groß. Wir können aber viel Positives aus dem Spiel rausziehen. Wie heute muss es auch nächste Woche auf dem Platz ablaufen. Wir müssen wieder kompakt stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten. So haben wir heute gegen eine Mannschaft, die nächste Saison in der Champions League spielen wird, gespielt. Auch deshalb dürfen die Köpfe nicht hängen lassen. Mit einem Sieg gegen Wolfsburg können wir die Relegation schaffen. Nur darauf muss die ganze Woche der Fokus liegen. Unsere Fans wissen, dass wir sie brauchen und es nur zusammen geht.“ Ole Werner (Cheftrainer RB Leipzig) : „Es ist nicht selbstverständlich, dass man einen Spieltag vor dem Saisonende sein Ziel erreicht hat und den dritten Platz gesichert hat. Wir können noch einen neuen Punkterekord erreichen, das ist unser Ziel. Der Verein ist wieder da, wo er sich selbst sieht und wo er auch hingehört. Das steht heute über allem. Das Spiel habe ich genau wie Alex gesehen. Man hat uns in der ersten Halbzeit angemerkt, dass es ein Spiel ist, in dem viel auf dem Spiel steht. Da ging es uns nicht ganz so leicht von der Hand, wir haben etwas den Faden verloren. Deshalb war es heute auch entscheidend, das Spiel über Standardsituationen für uns zu öffnen. Das hat uns Sicherheit gegeben. Ärgerlich ist, dass wir es hinten raus noch mal spannend gemacht haben. Dennoch wird es eine lange, wilde Nacht, auf die ich mich sehr freue.“ (hb) Foto: FC St. Pauli

„Wir haben noch immer die Chance und werden bis zum Ende kämpfen“

Beim Tabellendritten RB Leipzig zeigten unsere Kiezkicker trotz diverser Ausfälle eine richtig gute Leistung, am Ende mussten sie sich aber knapp geschlagen geben. Nach dem Abpfiff zeigten sich unsere Jungs einerseits natürlich enttäuscht, andererseits können sie viel Positives für das kommende Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mitnehmen.

Cheftrainer Alexander Blessin: „Wir wollten das Spiel in Etappen einteilen und die ersten Minuten überstehen, um Sicherheit zu bekommen. Das ist uns nach anfänglichen Problemen gelungen. Wir sind von Minute zu Minute immer besser ins Spiel gekommen und hatten immer mehr Ballgewinne, die zu mehr Sicherheit geführt haben. Leipzig hatte aus dem Spiel heraus nichts mehr, wir haben sie gut von unserem Tor fernhalten können. Wir hatten wieder mehrere gute Umschaltmomente, die wir allerdings besser ausspielen müssen. Bei der Großchance von Martijn kann man es von den Abläufen kaum besser spielen, vielleicht wäre noch Zeit für einen zweiten Kontakt gewesen. Bei den weiteren Situationen war es der letzte Pass, den wir nicht an den Mann bringen. Das sind die Momente, die entscheidend sind. Es tut umso mehr weh, wenn man durch zwei Standards Gegentore bekommen. Wir mussten uns schütteln. In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr den Zugriff, wir haben aber nie aufgegeben und alles probiert. Ich muss der Mannschaft ein Lob machen. Sie hat von der Intensität und Bereitschaft alles reingehauen. Es wäre mehr drin gewesen. Wir blicken positiv auf das Finale gegen Wolfsburg. Da müssen wir wieder so eine Leistung abrufen, um unser Ziel zu erreichen.“

Jackson Irvine: „Es war viel Positives heute dabei. Wir müssen den Kopf oben behalten und weiterhin den Glauben haben. Die heutige Leistung gibt mir das Gefühl, dass wir das Spiel gegen Wolfsburg gewinnen können. Wir waren das Team, das wir sein wollen. Wir haben kompakt gestanden, waren aggressiv in den Zweikämpfen und gut in den Umschaltmomenten. Nur das Tor hat gefehlt. Es tut weh, aufgrund zweier Standard-Gegentore zu verlieren. Das Spiel müssen wir abhaken. Nächste Woche müssen wir gewinnen und dafür müssen wir alle gemeinsam alles geben. Wir müssen daran glauben und uns die ganze Woche gegenseitig pushen. Wir haben noch immer die Chance und werden bis zum Ende kämpfen.“

Nikola Vasilj: „Aus dem Spiel heraus haben wir wenig zugelassen und gut und kompakt verteidigt. Es tut weh, die beiden Tore so zu kassieren. Beim ersten Gegentor läuft es unglücklich und er haut den Ball stark ins obere Eck. Beim zweiten Tor ist es einfach ein richtig guter Kopfball. Wir hatten eine gute Energie und gute Körpersprache. Wir hatten einige gute Chancen und weitere gute Situationen, die wir noch besser hätten ausspielen müssen. Schon die ganze Saison sind Jungs ausgefallen, jetzt waren es sehr viele Ausfälle. Man hat heute gesehen, dass die nachrückenden Spieler sie ersetzten können.“

Martijn Kaars: „Wir hatten heute eine gute Struktur. Wir haben nicht nur gut verteidigt, sondern haben auch Chancen kreiert. Wir haben wirklich alles gegeben, bekommen aber die beiden Gegentore nach Ecken. Das tut weh. Sonst haben wir nicht viel zugelassen. Bei meiner Großchance fehlen vielleicht 20 Zentimeter und einfach auch ein bisschen das Glück. Es gab viele Änderungen heute, alle Jungs, die sonst nicht so viel gespielt haben, haben eine gute Leistung gezeigt. Das zeigt, dass wir auch in der Breite eine gute Mannschaft haben. Wir müssen die positiven Dinge aus dem Spiel mitnehmen. Wenn wir nächste Woche genauso auftreten, können wir Wolfsburg schlagen. Wir wissen, dass wir gewinnen müssen. Unsere Fans sind überragend und stehen jedes Spiel hinter uns, nächste Woche brauchen wir sie auch wieder.“

Lars Ritzka: „Die Niederlage tut weh und die Enttäuschung ist sehr groß. Wir können aber viel Positives aus dem Spiel rausziehen. Wie heute muss es auch nächste Woche auf dem Platz ablaufen. Wir müssen wieder kompakt stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten. So haben wir heute gegen eine Mannschaft, die nächste Saison in der Champions League spielen wird, gespielt. Auch deshalb dürfen die Köpfe nicht hängen lassen. Mit einem Sieg gegen Wolfsburg können wir die Relegation schaffen. Nur darauf muss die ganze Woche der Fokus liegen. Unsere Fans wissen, dass wir sie brauchen und es nur zusammen geht.“

Ole Werner (Cheftrainer RB Leipzig): „Es ist nicht selbstverständlich, dass man einen Spieltag vor dem Saisonende sein Ziel erreicht hat und den dritten Platz gesichert hat. Wir können noch einen neuen Punkterekord erreichen, das ist unser Ziel. Der Verein ist wieder da, wo er sich selbst sieht und wo er auch hingehört. Das steht heute über allem. Das Spiel habe ich genau wie Alex gesehen. Man hat uns in der ersten Halbzeit angemerkt, dass es ein Spiel ist, in dem viel auf dem Spiel steht. Da ging es uns nicht ganz so leicht von der Hand, wir haben etwas den Faden verloren. Deshalb war es heute auch entscheidend, das Spiel über Standardsituationen für uns zu öffnen. Das hat uns Sicherheit gegeben. Ärgerlich ist, dass wir es hinten raus noch mal spannend gemacht haben. Dennoch wird es eine lange, wilde Nacht, auf die ich mich sehr freue.“

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