Valentin Lang und David Späh gewinnen den Wettbewerb Kirchmatte in Neuenkirch; Frisch gegründetes Büro realisiert ersten Auftrag

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In Neuenkirch ging es um einen vielschichtigen Ort, der neu gelesen und gedacht werden wollte. Valentin Lang gewinnt den Wettbewerb Kirchmatte und wird ihn mit seinem Kompagnon David Späh realisieren.

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Valentin Lang gab sich fünf Jahre Zeit, David Späh wollte mal drei Wettbewerbe versuchen. Doch gleich zu Beginn landeten sie zweimal auf dem Podest: Schulzentrum Hard in Langenthal und Kunstmuseum Thurgau in Ittingen (Hochparterre Wettbewerbe 3

2022). Beides offene Verfahren, beide Male der zweite Rang. Das spornte an, und sie machten weiter. Mit Erfolg, aber mit undankbaren zweiten, dritten Rängen. Bei mittlerweile rund 15 Wettbewerben tauchen immer dieselben Fragen auf: Wie geht man mit dem Vorgefundenen um? Was kann der Bestand leisten? Was ist erhaltenswert, was nicht? So reizte der Wettbewerb Kirchmatte Valentin Lang sofort: Offenes Verfahren sucht ortsbauliches Konzept für historisches Gefüge. Der Ort war ihm nicht fremd, seine Partnerin ist dort aufgewachsen. Also machte er den Wettbewerb. Allein, weil David Späh für eine Weile unterwegs war. Doch sitzen die beiden Architekten heute zusammen vor uns, denn der Entwurf ist von einer gemeinsamen Gedankenwelt getragen. Und ausführen wird den Auftrag ihr frisch gegründetes Büro. Aufgewachsen in Zürich, nur wenige hundert Meter voneinander entfernt, besuchten sie dieselbe Schule und später die ETH, ohne sich zu kennen. «Zwischen Bohrmaschine und Holzleim trafen wir uns», im Praktikum beim Bau von Büromöbeln. ­Danach blieben sie verbunden und bekamen nach dem Abschluss ein Reisestipendium, doch der Ernst Schindler Stiftung fehlten vorerst finanzielle Mittel, also gingen die zwei in die Praxis: Valentin Lang war kurz bei von Ballmoos Krucker Architekten, wo auch die Autorin dieses Porträts ihn kennenlernte, dann bei Bosshard Vaquer Architekten. David Späh war bei Diener&Diener Architekten in Basel. Ein geteiltes Nachdenken Parallel bereiteten sie ihre Studienreise vor, ins ehemalige Jugoslawien. In jene Region, deren Krieg sie in Zürich als Kinder erstmals bewusst wahrnahmen. Vier Jahre später schaufelten si…

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