Komm.ONE AöR und AKDB AöR kooperieren bei KM-Ausländer und KM-Einbürgerung in Baden-Württemberg und Bayern; Cloudservice im Komm.ONE-Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards
Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen
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Gemeinsame Software-Entwicklung
Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen
Die beiden IT-Dienstleisterinnen Komm.ONE AöR aus Baden-Württemberg und AKDB AöR aus Bayern schließen eine neue Partnerschaft. Ziel ist, die baden-württembergische Fachsoftware für das Ausländer- und Einbürgerungswesen gemeinsam weiterzuentwickeln und zukünftig auch in Bayern anzubieten.
Die Zusammenarbeit zwischen der Komm.ONE und der AKDB umfasst die Weiterentwicklung der neuen Software-Lösungen KM-Ausländer und KM-Einbürgerung, die bereits bundesweit bei über 150 Behörden erfolgreich im Einsatz sind – unter anderem bei der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Nach Unterzeichnung eines Letter of Intent Anfang September wollen die beiden IT-Dienstleister nun gemeinsam eine zukunftsfähige und sichere Software bereitstellen, die sich innovativer Technologien wie künstlicher Intelligenz bedient. Mit der angestrebten Kooperation erhalten die bayerischen Ausländerbehörden eine klare Migrationsperspektive auf eine ebenso moderne wie zukunftssichere Plattform, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden vor Ort entlastet sowie Abläufe in der Antragsbearbeitung spürbar vereinfacht. KM-Ausländer und KM-Einbürgerung entsprechen höchsten IT-Sicherheitsstandards und werden in einem Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum als Cloudservice betrieben. Durch die Kooperation mit einer öffentlich-rechtlichen Partnerin wie der Komm.ONE sichert die AKDB auch die digitale Souveränität der Kommunen.
Zitat William Schmitt, Vorstandsvorsitzender Komm.ONE: „Die Zusammenarbeit mit der AKDB eröffnet neue Möglichkeiten, die Herausforderungen im Ausländerwesen mit innovativen Lösungen gemeinsam anzugehen. Durch den Betrieb der Software im Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum können wir höchste Sicherheitsstandards und eine flexible Skalierbarkeit bieten. Gemeinsam mit der AKDB schaffen wir ein digitales Fundament, das Behörden effiziente Prozesse ermöglicht und Bürgern einen einfachen Zugang gewährleistet.“
Zitat Rudolf Schleyer: „Der Bereich Ausländerwesen ist seit Jahren von großer Dynamik geprägt. Durch die Kooperation mit der Komm.ONE können wir unseren Kunden State-of-the-Art-Lösungen anbieten. Wir wollen durch einen hohen Grad an Standardisierung und Automatisierung die Prozesse in den Ausländerbehörden sicher gestalten und gleichzeitig spürbar vereinfachen.“
Die derzeit im Einsatz befindlichen Fachverfahren der AKDB, OK.VISA und EinsA, werden weiterhin gepflegt und unterstützt. Ausländerbehörden, die die aktuellen Lösungen der AKDB einsetzen und perspektivisch auf die neueren Cloudlösungen der Komm.ONE setzen wollen, profitieren von einem schrittweisen Migrationsfahrplan, der die Umstellung mit ausreichend Vorlauf bewerkstelligen lässt.
Über die Komm.ONE Die Komm.ONE ist eine Anstalt öffentlichen Rechts in gemeinsamer Trägerschaft der Kommunen und des Landes Baden-Württemberg mit Hauptsitz in Stuttgart sowie Niederlassungen in Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Reutlingen und Ulm. Als Service- und Informationsproviderin für die Kommunen, ihre Bürgerinnen und Bürger und die öffentliche Verwaltung gestaltet sie gemeinsam mit ihren Trägern die Transformation zur digitalen Verwaltung in Baden-Württemberg und ist in ausgewählten Bereichen auch bundesweit tätig. Zur Komm.ONE-Firmengruppe gehören die civillent GmbH, die unter anderem in anderen
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Bundesländern kommunale Gebietsrechenzentren und IT-Abteilungen von Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern unterstützt, sowie die endica GmbH, die gewerbliche Kunden der Versorgungswirtschaft und kommunale Unternehmungen mit branchenspezifischen IT-Lösungen versorgt.
Über die AKDB Die AKDB mit Hauptsitz in München ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und bietet seit 1971 ein umfassendes Lösungsportfolio für die Digitalisierung von Bund, Ländern und Kommunen. Dazu zählen sowohl Lösungen für die Ende-zu-Ende-Digitalisierung sämtlicher Verwaltungsprozesse als auch digitale Bürgerdienste und eine Cloud-Infrastruktur in den eigenen BSI-zertifizierten Rechenzentren. Zum AKDB-Gruppe gehören zahlreiche Töchter und Beteiligungen, die innovative Software und Technologien entwickeln. Das Ziel: die deutsche Verwaltungslandschaft zu modernisieren, deren digitale Souveränität zu stärken und damit die Funktionsfähigkeit unseres Gemeinwesens zu sichern. Die AKDB-Gruppe zählt 1.500 Mitarbeitende an deutschlandweit über 20 Standorten. Zu den Kunden gehören über 5.000 Kommunen, Länder und der Bund.