---
title: "Komm.ONE AöR und AKDB AöR kooperieren bei KM-Ausländer und KM-Einbürgerung in Baden-Württemberg und Bayern; Cloudservice im Komm.ONE-Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards"
sdDatePublished: "2026-05-11T15:12:00Z"
source: "https://www.komm.one/site/Komm.ONE_Internet/get/params_E1712619161/24610590/Pressemitteilung%20L%C3%A4nder%C3%BCbergreifende%20Kooperation%20der%20Komm.ONE%20und%20der%20AKDB%20zum%20Fachverfahren%20Ausl%C3%A4nderwesen.pdf"
topics:
  - name: "government policy"
    identifier: "medtop:20000621"
  - name: "information technology and computer science"
    identifier: "medtop:20000763"
  - name: "software and applications"
    identifier: "medtop:20000231"
  - name: "artificial intelligence"
    identifier: "medtop:20001298"
  - name: "public officials"
    identifier: "medtop:20000596"
  - name: "local authority"
    identifier: "medtop:20000612"
locations:
  - "Reutlingen"
  - "Baden-Württemberg"
  - "Karlsruhe"
  - "Stuttgart"
  - "Freiburg (im Breisgau)"
  - "Heilbronn"
  - "Bavaria"
  - "Germany"
  - "Munich"
  - "Ulm"
  - "Heidelberg"
---


Komm.ONE AöR und AKDB AöR kooperieren bei KM-Ausländer und KM-Einbürgerung in Baden-Württemberg und Bayern; Cloudservice im Komm.ONE-Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards

Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen

Pressemitteilung
Pressekontakt
presse@komm.one
www.komm.one

Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen
www.komm.one
Klassifizierung
extern
Seite 1 von 2

Gemeinsame Software-Entwicklung

Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum
Fachverfahren Ausländerwesen

Die beiden IT-Dienstleisterinnen Komm.ONE AöR aus Baden-Württemberg und AKDB AöR aus Bayern
schließen eine neue Partnerschaft. Ziel ist, die baden-württembergische Fachsoftware für das Ausländer-
und Einbürgerungswesen gemeinsam weiterzuentwickeln und zukünftig auch in Bayern anzubieten.

Die Zusammenarbeit zwischen der Komm.ONE und der AKDB umfasst die Weiterentwicklung der neuen
Software-Lösungen KM-Ausländer und KM-Einbürgerung, die bereits bundesweit bei über 150 Behörden
erfolgreich im Einsatz sind – unter anderem bei der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

Nach Unterzeichnung eines Letter of Intent Anfang September wollen die beiden IT-Dienstleister nun
gemeinsam eine zukunftsfähige und sichere Software bereitstellen, die sich innovativer Technologien wie
künstlicher Intelligenz bedient. Mit der angestrebten Kooperation erhalten die bayerischen Ausländerbehörden
eine klare Migrationsperspektive auf eine ebenso moderne wie zukunftssichere Plattform, welche die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden vor Ort entlastet sowie Abläufe in der Antragsbearbeitung
spürbar vereinfacht. KM-Ausländer und KM-Einbürgerung entsprechen höchsten IT-Sicherheitsstandards und
werden in einem Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum als Cloudservice betrieben. Durch die Kooperation mit
einer öffentlich-rechtlichen Partnerin wie der Komm.ONE sichert die AKDB auch die digitale Souveränität der
Kommunen.

Zitat William Schmitt, Vorstandsvorsitzender Komm.ONE: „Die Zusammenarbeit mit der AKDB eröffnet neue
Möglichkeiten, die Herausforderungen im Ausländerwesen mit innovativen Lösungen gemeinsam anzugehen.
Durch den Betrieb der Software im Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum können wir höchste
Sicherheitsstandards und eine flexible Skalierbarkeit bieten. Gemeinsam mit der AKDB schaffen wir ein digitales
Fundament, das Behörden effiziente Prozesse ermöglicht und Bürgern einen einfachen Zugang gewährleistet.“

Zitat Rudolf Schleyer: „Der Bereich Ausländerwesen ist seit Jahren von großer Dynamik geprägt. Durch die
Kooperation mit der Komm.ONE können wir unseren Kunden State-of-the-Art-Lösungen anbieten. Wir wollen
durch einen hohen Grad an Standardisierung und Automatisierung die Prozesse in den Ausländerbehörden
sicher gestalten und gleichzeitig spürbar vereinfachen.“

Die derzeit im Einsatz befindlichen Fachverfahren der AKDB, OK.VISA und EinsA, werden weiterhin gepflegt und
unterstützt. Ausländerbehörden, die die aktuellen Lösungen der AKDB einsetzen und perspektivisch auf die
neueren Cloudlösungen der Komm.ONE setzen wollen, profitieren von einem schrittweisen Migrationsfahrplan,
der die Umstellung mit ausreichend Vorlauf bewerkstelligen lässt.

Über die Komm.ONE
Die Komm.ONE ist eine Anstalt öffentlichen Rechts in gemeinsamer Trägerschaft der Kommunen und des
Landes Baden-Württemberg mit Hauptsitz in Stuttgart sowie Niederlassungen in Freiburg, Heidelberg,
Heilbronn, Karlsruhe, Reutlingen und Ulm. Als Service- und Informationsproviderin für die Kommunen, ihre
Bürgerinnen und Bürger und die öffentliche Verwaltung gestaltet sie gemeinsam mit ihren Trägern die
Transformation zur digitalen Verwaltung in Baden-Württemberg und ist in ausgewählten Bereichen auch
bundesweit tätig. Zur Komm.ONE-Firmengruppe gehören die civillent GmbH, die unter anderem in anderen

Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen
www.komm.one
Klassifizierung
extern
Seite 2 von 2

Bundesländern kommunale Gebietsrechenzentren und IT-Abteilungen von Kommunen mit mehr als 100.000
Einwohnern unterstützt, sowie die endica GmbH, die gewerbliche Kunden der Versorgungswirtschaft und
kommunale Unternehmungen mit branchenspezifischen IT-Lösungen versorgt.

Über die AKDB
Die AKDB mit Hauptsitz in München ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und bietet seit 1971 ein
umfassendes Lösungsportfolio für die Digitalisierung von Bund, Ländern und Kommunen. Dazu zählen sowohl
Lösungen für die Ende-zu-Ende-Digitalisierung sämtlicher Verwaltungsprozesse als auch digitale Bürgerdienste
und eine Cloud-Infrastruktur in den eigenen BSI-zertifizierten Rechenzentren. Zum AKDB-Gruppe gehören
zahlreiche Töchter und Beteiligungen, die innovative Software und Technologien entwickeln. Das Ziel: die
deutsche Verwaltungslandschaft zu modernisieren, deren digitale Souveränität zu stärken und damit die
Funktionsfähigkeit unseres Gemeinwesens zu sichern. Die AKDB-Gruppe zählt 1.500 Mitarbeitende an
deutschlandweit über 20 Standorten. Zu den Kunden gehören über 5.000 Kommunen, Länder und der Bund.