FC Bayern München; Meisterschale nach Heimspiel gegen 1. FC Köln am 16.5.2026; größere Ring-Erweiterung schafft Gravurplatz
Informationen zum Saisonfinale 2025/26 der Bundesliga und 2. Bundesliga
26 der Bundesliga und 2. Bundesliga
Der 34. Spieltag steht im Zeichen zahlreicher Entscheidungen. Sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Bundesliga herrscht enorme Spannung mit Blick auf zahlreiche Begegnungen. Die Ergebnisse am Wochenende entscheiden über die Startplätze für die europäischen Club-Wettbewerbe, den Auf- und Abstieg sowie darüber, welche Clubs an den Relegationsspielen um die verbleibenden Startplätze in den beiden Ligen teilnehmen werden. Die Titelträger der Bundesliga und 2. Bundesliga werden jeweils vor heimischem Publikum geehrt.
Nach Abschluss des 34. Spieltags werden in der Bundesliga und 2. Bundesliga die Meisterehrungen vorgenommen. In der Bundesliga wird derFC Bayern Münchenam Samstag, 16.5., nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln diewährend der laufenden Saison erweiterte Meisterschalein Empfang nehmen. Die Übergabe erfolgt durch die DFL-Geschäftsführer Marc Lenz und Steffen Merkel.Am Sonntag, 17.5., bekommt derFC Schalke 04nach seinem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig – ebenfalls durch die beiden DFL-Geschäftsführer – die Meisterschale der 2. Bundesliga überreicht.
Qualifikation für die europäischen Club-Wettbewerbe
Durch die bisherigen Ergebnisse der deutschen Vertreter im Europapokal steht fest, dass sich in der Saison 2025
26 die ersten vier Teams der Bundesliga für die Gruppenphase der UEFA Champions League qualifizieren werden.
Zusätzlich kann sich derSport-Club Freiburg, unabhängig von der Endplatzierung in der Bundesliga, durch einen Sieg im Finale der UEFA Europa League am 20.5. einen Startplatz für die UEFA Champions League in der kommenden Saison sichern.
Die Mannschaften auf den Plätzen fünf und sechs der Abschlusstabelle der Bundesliga qualifizieren sich für die UEFA Europa League.
Rang sieben in der Bundesliga-Abschlusstabelle berechtigt zur Teilnahme an den Play-offs der UEFA Conference League. Sollte allerdings der SC Freiburg am letzten Spieltag seinen siebten Tabellenplatz behaupten und zudem die Europa League gewinnen, wird kein deutscher Teilnehmer an der UEFA Conference League teilnehmen.
Da sich die beiden DFB-Pokalfinalisten, FC Bayern München undVfB Stuttgart, bereits über die Liga für den Europapokal qualifiziert haben, hat der Ausgang des DFB-Pokalfinals am 23.5. keinen Einfluss auf die Vergabe der europäischen Startplätze.
Sowohl im Abstiegskampf der Bundesliga als auch im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga gehen jeweils drei Teams mit identischer Punktzahl in ihr letztes Saisonspiel. Sollte auch nach dem 34. Spieltag noch Punktgleichheit herrschen, werden in beiden Ligen gemäß Paragraph 2, Abschnitt 3. c) der Spieltechnischen Vorschriften der Spielordnung (SpOL) nachstehende Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge zur Ermittlung der Platzierung herangezogen:
die nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz
die Anzahl der erzielten Tore
das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich
die Anzahl aller auswärts erzielten Tore
ist auch die Anzahl aller auswärts erzielten Tore gleich, findet ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz statt
Bereits vor dem letzten Spieltag stehen die übertragenden Sender und die Anstoßzeiten der Relegationsspiele fest. Auch das Heimrecht für die jeweiligen Hin- und Rückspiele ist definiert:
Hinspiel am Donnerstag, 21.5.2026: Tabellen-16. Bundesliga – Tabellen-Dritter 2. Bundesliga (20:30 Uhr, live in SAT.1 und auf Sky)
Rückspiel am Montag, 25.5.2026: Tabellen-Dritter 2. Bundesliga – Tabellen-16. Bundesliga (20:30 Uhr, live in SAT.1 und auf Sky)
- Bundesliga – 3. Liga
Hinspiel am Freitag, 22.5.2026: Tabellen-Dritter 3. Liga – Tabellen-16. 2. Bundesliga (20:30 Uhr, live in SAT.1 und auf Sky)
Rückspiel am Dienstag, 26.5.2026: Tabellen-16. 2. Bundesliga – Tabellen-Dritter 3. Liga (20:30 Uhr, live in SAT.1 und auf Sky)
Die Anstoßzeiten gelten vorbehaltlich der Abstimmungen mit den Sicherheitsorganen, sobald die konkreten Paarungen feststehen.
Bundesliga:Die Meisterschale der Bundesliga wurde von der Kunstprofessorin Elisabeth Treskow an den Kölner Werkschulen entworfen und gefertigt. Auf ihr sind die Namen aller Deutschen Meister seit 1903 verewigt – beginnend mit dem VfB Leipzig. Im Jahr 1981 wurde für weitere Meisterschaftsgravuren ein Silberring untergearbeitet, auf den Gravurplatten aufgesetzt wurden. Die nächste Erweiterung gab es vor dem Saisonfinale 2008
Auf dem Silberring der elf Kilogramm schweren Trophäe wurden fünf größere Gravurplatten für zusätzliche Namen von Deutschen Meistern angebracht. Im April 2026 wurde der bestehende Außenring durch einen größeren Ring ersetzt, um mehr Platz für die Gravuren der zukünftigen Deutschen Meister zu schaffen. Mit der aktuellen Erweiterung, die im Auftrag der DFL von der Silbermanufaktur Koch & Bergfeld umgesetzt wurde, ist nun ausreichend Platz für die nächsten 30 Jahre geschaffen.
Bundesliga:Seit der Saison 2008
09 gibt es in der 2. Bundesliga eine Meisterschale, die in der Gestaltung an die Meisterschale der Bundesliga angelehnt ist. In der Mitte der 8,5 Kilogramm schweren Schale ist ein 1,2 Kilogramm schwerer Bergkristall eingefasst, von dem ein siebenstrahliger Stern ausgeht. Neben den Strahlen sind sieben Gravurplatten eingefasst, auf denen alle Meister seit Einführung der eingleisigen 2. Bundesliga in der Saison 1981
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