PACÁ – Puente Académico Colombo-Alemán organisiert Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens in Jena; dekolonialer Lernraum
Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens | Uni Jena
Juni 2026, 16:30 Uhr
Juni 2026, 23:59 Uhr
Zur Übersicht Veranstaltungseckdaten Diese Veranstaltung im ICS-Format exportieren Beginn 9. Juni 2026, 16:30 Uhr Ende 14. Juni 2026, 23:59 Uhr Veranstaltungsarten Kulturveranstaltung Tagung Orte Iberoamérica e.V. Wagnergasse 25 07743 Jena Google Maps – Lageplan Externer Link Institut für Geographie Löbdergraben 32, Hörsaal 234 07743 Jena Google Maps – Lageplan Externer Link Veranstaltungssprache Deutsch Barrierearmer Zugang nein Öffentlich ja
Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens schafft einen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen zwischen unterschiedlichen Territorien, Wissensformen und Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen afrodeszendente und indigene Perspektiven aus Kolumbien, die mit dem europäischen Kontext in Dialog treten. Die Veranstaltung versteht sich als dekolonialer Lernraum: Es geht nicht darum, über Territorien zu sprechen, sondern mit ihnen zu lernen. Dabei werden Wissenssysteme sichtbar gemacht, die in der akademischen Produktion lange marginalisiert wurden, aber zentrale Beiträge zum Verständnis von Territorium, Erinnerung, Gemeinschaft und Widerstand leisten. Organisiert wird die Veranstaltung von PACÁ – Puente Académico Colombo-Alemán in Zusammenarbeit mit Iberoamérica e. V., der Akademie für Lehrentwicklung der FSU Jena, BioGeCo, Raíces Piangüeras sowie den Fakultäten für Geisteswissenschaften und Erziehungswissenschaft
Pädagogik der Universidad del Valle in Kolumbien. Zum Programm pdf, 30 mb
Beginn: 9. Juni 2026, 16:30 Uhr
Ende: 14. Juni 2026, 23:59 Uhr
Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens
Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens schafft einen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen zwischen unterschiedlichen Territorien, Wissensformen und Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen afrodeszendente und indigene Perspektiven aus Kolumbien, die mit dem europäischen Kontext in Dialog treten. Die Veranstaltung versteht sich als dekolonialer Lernraum: Es geht nicht darum, über Territorien zu sprechen, sondern mit ihnen zu lernen. Dabei werden Wissenssysteme sichtbar gemacht, die in der akademischen Produktion lange marginalisiert wurden, aber zentrale Beiträge zum Verständnis von Territorium, Erinnerung, Gemeinschaft und Widerstand leisten.
Organisiert wird die Veranstaltung von PACÁ – Puente Académico Colombo-Alemán in Zusammenarbeit mit Iberoamérica e. V., der Akademie für Lehrentwicklung der FSU Jena, BioGeCo, Raíces Piangüeras sowie den Fakultäten für Geisteswissenschaften und Erziehungswissenschaft
Pädagogik der Universidad del Valle in Kolumbien.
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