Romaine Masserey und Victoria Levy haben ihre College-Karriere abgeschlossen NCAA Waco Regional; Tulsa scheitert im Stechen um NCAA National Championship
College Golf: Romaine Masserey und Victoria Levy haben ihre College-Karriere abgeschlossen
College Golf: Romaine Masserey und Victoria Levy haben ihre College-Karriere abgeschlossen
Romaine Masserey in Action (FOTO UNIVERSITY OF TULSA)
Verfolgen Sie hier während der gesamten College Golfsaison die wichtigsten News zu den Schweizer Spielerinnen und Spieler in den USA.
Romaine Masserey und Victoria Levy haben ihre College-Karriere abgeschlossen
Die Schweizer Spielerinnen und ihre Teams haben es nicht geschafft, sich für die NCAA National Championship der Division I zu qualifizieren. Mehrere Vertreterinnen von Swiss Golf waren bei einem der sechs Regionalfinals am Start. Dem Team von Tulsa gelang dabei beinahe der Sprung unter die Top 5 und damit die Qualifikation für den nationalen Final. Romaine Masserey und ihre Teamkolleginnen teilten sich beimNCAA Waco Regionalden fünften Platz mit Tennessee, bevor sie im Stechen unterlagen.
Romaine Masserey schloss ihre College-Karriere mit Runden von 71, 70 und 69 Schlägen ab und erzielte damit das 13. beste Einzelergebnis. Eine zweite Schweizerin bestritt ihr letztes Turnier im College-Golf: Victoria Levy, die North Carolina Wilmington beimNCAA Chapel Hill Regionalals Einzelspielerin vertrat (T43).
Anaïs Arafi (High Point), Tina von Arx (Murray State) und Sarah Uebelhart (Clemson) nahmen ebenfalls an den Regionalfinals der Division I teil. Die Herren werden vom 18. bis 20. Mai im Einsatz stehen.
Mischa Candinas überzeugt mit Marquette
Die Conference Finals neigen sich langsam dem Ende zu, doch die Schweizer haben noch nicht aufgehört, sich auszuzeichnen. Mischa Candinas spielte eine entscheidende Rolle beim zweiten Platz der Marquette University bei denBig East Men’s Golf Championships(Division I). Mit Runden von 70, 71 und 68 Schlägen (-7) erzielte der Amateur aus Lägern das drittbeste Einzelergebnis. Damit gelang ihm das beste Resultat eines Studenten im ersten Jahr an der Marquette University seit 2018.
Pat Foley und Marc Keller im Final geschlagen
Mit Pat Foley und Marc Keller im Team erreichten die Miners der University of Texas at El Paso den Final der Conference USA Men’s Golf Championship (Division I). ImStroke Playzeigten sich die Miners sehr stark – allen voran Pat Foley (T5 mit -8) – und liessen Middle Tennessee in der ersten Runde derMatch-Play-Phasekeine Chance (4:1). Besonders hervorzuheben ist der deutliche Sieg von Marc Keller in seinem Match (5 up). Texas at El Paso musste sich anschliessend Liberty mit 3,5:1,5 geschlagen geben. Die Conference-Finals in den USA gehen langsam zu Ende. Danach treten die besten Teams zunächst bei den regionalen Finals und später bei den nationalen Finals an.
Die Schweizer sammeln Titel bei den Conference Finals
Nach Victoria Levy und Tina von Arx (siehe unten) haben die Schweizer Spielerinnen und Spieler bei den Conference Finals erneut überzeugt und an einem einzigen Tag gleich drei Titel gewonnen. In der Division I erzielte Romaine Massery bei derAmerican Conference Women’s Golf Championshipmit -1 das drittbeste Einzelergebnis und trug damit massgeblich zum Teamsieg der University of Tulsa bei – dem zweiten in Folge nach jenem von 2025.
In derselben Division, jedoch in einem anderen Format, gewannen Anaïs Arafi (T10 mit +13) und High Point University dieBig South Women’s Golf Championship– eine Premiere in der Geschichte der Universität. High Point erzielte zunächst das beste Ergebnis in der Stroke-Play-Phase und qualifizierte sich anschliessend für denMatch-Play-Final. Dort sicherte Anaïs Arafi ihrem Team den Titel mit einem Sieg im Play-off (am 22. Loch).
Der dritte Titel mit Schweizer Beteiligung ging an die Friends University bei derKCAC Men’s Golf Championshipder National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA). Gabriele Romani wurde mit einem Gesamtscore von (+3) Fünfter und erfüllte damit die Erwartungen. Friends dominierte die Meisterschaft klar, gewann mit 36 Schlägen Vorsprung und sicherte sich den Titel zum vierten Mal in Folge.
Tina von Arx und die Racers schreiben Geschichte
Tina von Arx und die Murray State Racers haben den Titel in derMissouri Valley Conferencegewonnen – eine Premiere in der Universitätsgeschichte. Auf dem Platz des TPC at Deere Run (Illinois) holten die Racers vor der Finalrunde einen Rückstand von 12 Schlägen auf und setzten sich schliesslich vor der Bradley University durch. Mit Runden von 76, 78 und 81 Schlägen belegte Tina von Arx den geteilten 14. Platz in der Einzelwertung. Murray State tritt vom 11. bis 13. Mai bei den NCAA Regionals der Division I an.
Eine weitere starke Leistung bei den Conference Finals zeigte Sophia Sindersberger in derSun Conferenceder National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA). Mit einem Gesamtergebnis von +4 belegte die Zugerin den zweiten Platz in der Einzelwertung und trug damit massgeblich dazu bei, dass die Kaiser University den zweiten Rang in der Teamwertung erreichte.
Victoria Levy gewinnt den Titel der CAA
Victoria Levy ist die neue Siegerin der Coastal Athletic Association (CAA)! Die Lausannerin beendete das dreirundige Turnier mit Even Par – darunter eine hervorragende 3 unter Par in der ersten Runde – und setzte sich mit einem Schlag Vorsprung vor ihrer Teamkollegin von der University of North Carolina Wilmington, Minouche Rooijmans, durch.
Dank dieses Sieges bei derCAA Women’s Golf Championship(Division I) hat sich Victoria Levy automatisch für die NCAA Regionals qualifiziert, die Mitte Mai stattfinden. Damit wird sie ihr letztes Semester in den USA auf jeden Fall sehr positiv abschliessen.
North Carolina Wilmington belegte in der Teamwertung den zweiten Platz, nur zwei Schläge hinter Charleston.
Drei Schweizer überzeugen vor den Conference Finals
Kurz vor den Conference Finals zeigen die Schweizer Spielerinnen und Spieler im College Golf weiterhin starke Leistungen. In der Division I erzielte Mischa Candinas mit dem geteilten 7. Platz beimBluegrass Collegiate Invitational(+4) sein erstes Top-10-Ergebnis der Saison. Der Amateur des Golfclub Lägern trug damit zum zweiten Rang der Marquette University in der Teamwertung bei.
Ebenfalls in der Division I glänzte Ben Steinmann erneut. Einen Monat nach seinem Sieg sicherte sich der Spieler der SMU (3. in der Teamwertung) seine zweite Top-5-Platzierung des Jahres, indem er beimLewis Chitengwa Memorialmit einem sehr soliden Score von -11 den geteilten vierten Platz belegte.
Ein weiteres Top-3-Resultat in der Teamwertung ging an die Keiser University (2. Platz), für die Sophia Sindersberger spielt, in der National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA). BeimMusic City Classicerzielte die Zugerin zudem das zweitbeste Einzelergebnis (-3) und bestätigte, dass sie bei den Saisonfinals zu den Titelfavoritinnen zählen wird.
Starke Top-10-Platzierung für Filippo Serra
Filippo Serra sicherte sich beimGiles-Spratley Collegiateseine erste Top-10-Platzierung der Saison in der Division I. Auf dem Platz des Independence Golf Club in Virginia spielte der Schweizer Amateur von der University of North Florida drei solide Runden mit 70, 72 und 70 Schlägen. Mit einem Gesamtergebnis von -4 – insbesondere dank drei Birdies auf den letzten sechs Löchern – belegte Filippo Serra den geteilten 9. Platz.
Zwei Schweizer in den Top 5 in der Division II
Die Schweizer Spieler der Division II haben sich beim«Battle of the Lakes»in Miami hervorgetan. Für die Saint Leo University – die in der Teamwertung den zweiten Platz belegte – erzielte Maximilian Morgenstern einen hervorragenden dritten Platz (-8). Besonders hervorzuheben sind seine zwei starken Runden à 67 Schlägen (-5). In einem Feld von 100 Spielern lag der Amateur aus Lipperswil zwei Schläge vor seinem Landsmann Jules Haessig (Rollins). Der Spieler aus Vuissens (T4) sicherte sich damit seine zweite Top-5-Platzierung der Saison.
Mit Mischa Candinas im Team feierte die Marquette University beimBell Bank «Pay It Forward» Collegiate(NCAA Division I) ihren ersten Saisonsieg. Der Amateur vom Golfclub Lägern trug mit Runden von 75, 71 und 73 Schlägen (T37, +3) zu diesem Erfolg bei.
Die Schweizer bleiben auf Erfolgskurs
Nur wenige Tage nach dem Titelgewinn von Victoria Levy bei den Frauen feierte der Schweizer Golfsport einen weiteren Sieg in der NCAA Division I – der höchsten College-Liga. Ben Steinmann gewann dasDesimone Invitationalmit einem sensationellen Score von -13 über drei Runden. Der Zürcher von der SMU (3. Platz in der Teamwertung) lag vor dem letzten Loch des Turniers einen Schlag hinter dem Führenden. Schliesslich teilte er sich den Sieg, nachdem er auf Loch 18 ein Eagle mit einem eingelochten Bunkerschlag erzielte!
Weiterer Erfolg war der von Gabriele Romani in der National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA). Mit einer 66 (-6) in der zweiten Runde gewann der Tessiner dasCrestview Spring Invitationalund trug damit massgeblich zum Teamtitel der Friends University bei.
Ebenfalls in der NAIA, diesmal bei den Frauen, scheint sich die Keiser University an solche Erfolge zu gewöhnen. Mit der Zugerin Sophia Sindersberger (T7) im Team feierten die Seahawks beimKona Ice Keiser Cupihren fünften Titel in dieser Saison.
Victoria Levy feiert ihren ersten Einzeltitel
Victoria Levy hat beimUNCW River Landing Classic(NCAA Division I) den ersten Einzeltitel ihrer College-Karriere gewonnen. Die Lausannerin nutzte das Heimturnier, um Runden von 73, 68 und 72 Schlägen (-3) zu spielen, und setzte sich mit vier Schlägen Vorsprung vor ihrer Teamkollegin Minouche Rooijmans durch.
Mit vier Spielerinnen in den Top 10 der Einzelwertung dominierten die Seahawks von North Carolina Wilmington auch die Teamwertung deutlich und lagen am Ende 20 Schläge vor Kennesaw State. Zur Erinnerung: Victoria Levy bestreitet derzeit ihr letztes Semester ihrer College-Karriere.
Die künftige Profispielerin ist nicht die einzige Westschweizerin, die erfolgreich in den März in den USA gestartet ist. Auch die Amateurin Anaïs Arafi (T29) aus Crans-Montana feierte mit der Universität High Point, Siegerin desDaniel Island Invitational(NCAA Division I), einen Teamsieg – den zweiten innerhalb von zwei Wochen.
Sophia Sindersberger und Gabriele Romani, die beide in der National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA) spielen, legten einen überzeugenden Start in die Woche hin. Die Amateurin aus Ennetsee belegte beimBabs Steffens Invitationalden siebten Platz (+9) und verhalf der Keiser University damit zum dritten Rang in der Teamwertung – eine hervorragende Leistung angesichts des starken Teilnehmerfelds mit 16 Teams, darunter 12 aus der NCAA Division I.
Gabriele Romani feierte seinerseits einen Teamsieg mit der Friends University. Dieser gelang bei einem NAIA-Turnier, demTexas Invite. Der Tessiner trug mit dem siebten Einzelergebnis (+3) entscheidend zu diesem Titel bei.
Thomas Romani feiert historischen Sieg
Thomas Romani feierte mit West Georgia beimSavannah Intercollegiateeinen historischen Teamsieg. Der Spieler aus Lugano trug mit Runden von 78, 74 und 76 (+12) zum ersten Titelgewinn der Wolves in der NCAA Division I bei. Auf dem Platz von Savannah Harbor beendeten nur zwei Spieler das Turnier unter Par.
Starker Saisonstart der Schweizerinnen in den USA
Die College-Saison hat vor einigen Wochen in den USA wieder begonnen, und mehrere Schweizer Amateurinnen haben sich bereits ausgezeichnet. In der Division 1 erzielten Sarah Uebelhart (T7 beimFlorida Atlantic Paradise Invitationalmit -2) und Mana Hersperger (T6 beimTexas State Invitational, ebenfalls mit -2) starke Top-10-Resultate in der Einzelwertung. Anaïs Arafi gewann ihrerseits dasRivertowne Intercollegiatemit High Point und erzielte dabei den neuntbesten Score des Turniers (+14).
In der National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA) feierte Sophia Sindersberger mit Keiser University ebenfalls einen Teamsieg beimCoastal GA Women’s Winter Invitational. Mit insgesamt +4 belegte die Zuger Amate