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title: "Drei Novizen aus Schwarzenfeld – Noviziatsfahrt nach Lucca; Besuche wichtiger Stätten des Hl. Paul vom Kreuz"
sdDatePublished: "2026-05-16T08:05:00Z"
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Drei Novizen aus Schwarzenfeld – Noviziatsfahrt nach Lucca; Besuche wichtiger Stätten des Hl. Paul vom Kreuz

Noviziatsfahrt - Auf den Spuren des Hl. Paul vom Kreuz (Schwarzenfeld) - Passionisten

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Noviziatsfahrt – Auf den Spuren des Hl. Paul vom Kreuz (Schwarzenfeld)

Wir brachen auf, als die Welt noch geschlafen hat: nämlich am 15. April, kurz nach 1.00 Uhr nachts. Wir, das sind die drei Novizen, begleitet von unserem Novizenmeister P. Vinzenz Schlosser CP und dem Provinzial P. Lukas Temme CP.Nach 8 Stunden Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel: Lucca, genauer gesagt das Heiligtum der heiligen Gemma Galgani. Dort angekommen, feierten wir gemeinsam die Heilige Messe und trafen kurz die Schwestern (Passionistinnen), die hier leben und das Andenken an Gemma wachhalten.Anschließend haben wir die Casa Giannini besichtigt, wo Gemma einen großen Teil ihres Lebens verbrachte. Besonders eindrücklich ist das Sterbezimmer – ein kleiner Raum, der von einer tiefen geistlichen Atmosphäre erfüllt ist. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Gründungskloster unserer Kongregation „Presentazione“ auf dem Monte Argentario. Dort verbrachten wir drei Tage.Die Zeit auf dem Monte Argentario war geprägt von Gebet und Zeit in Gemeinschaft. Gleichzeitig erkundeten wir die Umgebung. In Orbetello besuchen wir die Kirche, in der sich der Beichtstuhl des heiligen Paul vom Kreuz befindet.Auch besuchten wir die Missions- und Wirkungsorte unseres heiligen Stifters rund um Porto Ercole. Ein weiterer wichtiger Punkt unserer Reise war der Besuch des Noviziatshauses San Giuseppe, das derzeit von den Novizen auf dem Monte Argentario in Stand gehalten wird.Besonders war ebenfalls unser Ausflug zur Einsiedelei San Antonio. Dort hatten unser Stifter und sein Bruder Giovanni Baptista ihre erste Zeit in Einsamkeit und innerer Sammlung verbracht, bevor Paul den Eindruck gewann, Gefährten zu sammeln.Nach den drei Tagen brachen wir vom Monte Argentario auf und verbrachten den halben Tag in Vetralla bei unseren Mitbrüdern. Dort befindet sich das „Lieblingskloster“ des Stifters. Über 20 Jahre hat er dort verbracht. Sehr eindrücklich war der Besuch in seiner Zelle, die sich noch im selben Zustand befindet wie damals. Vor dem Bild, vor welchem der selige Dominikus Barberi die himmlische Eingebung erhielt, nach England zu gehen, um dort ein Kloster zu gründen, hielten wir für einige Momente inne. Ebenso am Grab des seligen Lorenze Salvi, welches sich in der Klosterkirche dort befindet.Am Nachmittag setzten wir unsere Reise fort und fuhren weiter nach Rom, zum Generalat der Passionisten – Santi Giovanni e Paolo, unweit des Kolosseums. Dort bezogen wir unser Quartier und blieben bis zum 23. April. Vom Generalat aus besuchten wir mehrere Orte, die eng mit unseren Ordensheiligen und -seligen verbunden sind. Zunächst besuchten wir den Heiligen Gabriel Possenti in den Abruzzen am Fuße des Gran Sasso. Wir trafen dort den ehemaligen Vize-General unserer Kongregation und ehemaligen Vize-Pressesprecher des Vatikans Pater Ciro Benedettini, der noch immer für die Herausgabe des L’eco zuständig ist, einem Print-Medium mit Berichten und Informationen rund um San Gabrielle, dem beliebten Wallfahrtsort, besonders der jugendlichen Italiener. Mit den Mitbrüdern feierten wir gemeinsam mit vielen Pilgern die heilige Messe und waren anschließend ins Refektorium des Klosters zum Mittagessen eingeladen.Den darauffolgenden Tag verbrachten wir mit der Heiligen Maria Goretti und besuchten zunächst Nettuno, wo uns P. Kingslay CP durch das zum Kloster gehörige kleine Museum führte. Anschließend fuhren wir zum Haus der Gorettis, das von Schwestern, die im Geiste unseres Stifters leben und zur passionistischen Familie gehören, betreut wird. Diese gaben uns eine beeindruckende Hausführung und schilderten lebhaft das Leben und vor allem das Martyrium der heiligen Maria Goretti. Auf dem Rückweg verbrachten wir eine Stunde im stillen Gebet in der Basilika St. Paul vor den Mauern.Am Tag darauf führte uns unser Weg nach Moricone, wo wir den seligen Ordensgeneral Bernhard Silvestrelli besuchten. Pater Alessandro Ciciliani CP nahm sich Zeit, uns durch das Haus und die Kirche zu führen und uns über die Geschichte des Klosters zu informieren.Neben diesen spezifischen Orten durften wir auch die großen heiligen Stätten Roms kennenlernen. Wir besichtigten die Basiliken San Giovanni in Laterano, Santa Croce in Gerusalemme, Santa Maria Maggiore und die Scala Santa, die von unseren Mitbrüdern betreut wird. Dort besichtigten wir auch das Sancta Sanctorum und die Räume unterhalb der Heiligen Stiege, der Rektor des Hauses lud uns dazu ein und nach einem Kaffee mit dem italienischen Provinzial kehrten wir in das Generalat zurück. Einen halben Tag verbrachten wir dann auch im Vatikan: Bei einer Führung, die uns ein befreundeter Student aus dem Bistum Passau gab, besuchten wir die päpstlichen Gärten und den Petersdom. Konrad Ackermann führte uns durch die Römische Rota, wo er seit einiger Zeit arbeitet.Nach diesen inteniven Tagen in Rom und Umgebung fuhren wir zu unserer letzten Station, nach Morovalle und verbrachten dort eine Nacht. Auch die drei Postulanten der italienischen Provinz, die ihr Postulat dort verbringen, waren da. Und so kam es neben zwei Ausflügen am Tag in die Bischofsstädte unseres heiligen Passionistenbischofs Vinzenz Maria Strambi (Macerata und Tolentino) auch abends zu einem guten Austausch in der Kommunität. Am Tag unserer Rückreise besuchten wir das Heiligtum des seligen Pio Campidelli CP in Casale bei Rimini, wo uns Pater Max Anselmi CP durch das Kloster führte, ein alter Bekannter unserer Vizeprovinz. So erlebten wir die italienische Provinz und durften auf den Spuren unserer Passionistenheiligen und -seligen die Lebendigkeit unserer Ordensregel und unserer Spiritualität in Geschichte und Gegenwart erfahren.Arrivederci Italia e a presto!

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