Ebola-Virus bricht im Osten der Demokratischen Republik Kongo aus; erster Fall in Goma gemeldet
Ihre Spende hilft: Das Ebola-Virus bricht im Ostkongo aus
Das Ebola-Virus bricht im Ostkongo aus
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Im Osten der Demokratische Republik Kongo breitet sich erneut das Ebola-Virus aus. Besonders betroffen sind die Provinz Ituri und das Grenzgebiet zu Uganda. Inzwischen wurde auch ein erster Fall aus der Millionenstadt Goma gemeldet. Die Gefahr wächst, dass sich die Epidemie weiter ausbreitet.
Die Lage ist dramatisch: Gewalt, Hunger, Flucht und ein vielerorts zusammengebrochenes Gesundheitssystem erschweren die Eindämmung der Krankheit massiv.
Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen unterstützt Caritas international Gesundheitszentren in Bunia und Goma, damit sie trotz der schwierigen Sicherheitslage weiterarbeiten können. Denn nur funktionierende Gesundheitsversorgung kann die Ausbreitung von Ebola stoppen und Leben retten.
Sehen Sie auf der Karte wo der Ebola-Ausbruch die Gesundheit vieler Menschen stark gefährtet:
Caritas international rettet Leben im Ostkongo
Neben medizinischer Hilfe ist Aufklärung entscheidend: Mitarbeitende informieren Familien darüber, wie Ebola übertragen wird und wie sie sich im Umgang mit Erkrankten schützen können. Dieses Wissen verhindert Ansteckungen – und schützt Betroffene vor Angst und Ausgrenzung. Bereits 2019 forderte eine Ebola-Welle im Nordosten des Kongos mehr als 2.000 Menschenleben. Die Ursachen der neuen Ausbrüche bestehen bis heute fort: bewaffnete Konflikte, Unterernährung, zerstörte Infrastruktur und eine völlig überforderte Gesundheitsversorgung.
Caritas international unterstützt die Menschen in der Demokratischen Region Kongo seit vielen Jahren – unter anderem mit Wasser, Lebensmitteln, Hygienemaßnahmen und mobiler Gesundheitsversorgung. Doch um die Ausbreitung von Ebola einzudämmen und weitere Todesfälle zu verhindern, braucht die Menschen im Ostkongo jetzt schnelle Hilfe.
Es ist kein Zufall, dass Ebola erneut im Ostkongo ausbricht. Es ist eine Armutsseuche, ausgelöst durch unhaltbare hygienische Zustände und eine völlig überforderte Gesundheitsversorgung.
Volker Gerdesmeier, Leiter des Afrika-Referates von Caritas International
Ihre Spende hilft konkret. Mit Ihrer Unterstützung können:
Gesundheitszentren geschützt und medizinisch ausgestattet werden.
Menschen über Ansteckungswege und Schutzmaßnahmen informiert werde.
Familien mit Wasser, Hygieneartikeln und lebenswichtiger Hilfe versorgt werde.
mobile Kliniken die medizinische Versorgung in entlegene Regionen bringen.
Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spenden den Menschen im Ostkongo
Die Menschen im Ostkongo brauchen dringend Unterstützung. Jede Spende hilft dabei, die Ausbreitung von Ebola einzudämmen und Menschenleben zu retten. Spenden Sie hier für die Gesundheit der Menschen im Osten der Demokratischen Republik im Kongo.