Bernhard Stengele, Die Faust war einst eine geöffnete Hand – Yehuda Amichai in Musik und Lyrik, Leipzig; Klezmer trifft freie Improvisationen

Die Faust war einst eine geöffnete Hand - Yehuda Amichai in Musik und Lyrik - Horns Erben

« Alle Veranstaltungen Die Faust war einst eine geöffnete Hand – Yehuda Amichai in Musik und Lyrik 6. Juni

20:00 - 22:00 Die Faust war einst eine geöffnete Hand – Yehuda Amichai in Musik und Lyrik Ein Abend über Frieden und Liebe, über die tiefen menschlichen Seiten des Lebens – improvisiert, lebendig, berührend. Yehuda Amichai (1924-2000) verbrachte sein Leben mit der Suche nach Antworten auf die drängendste Frage des Nahen Ostens: Wie ist Frieden möglich in einer umkämpften Welt? Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Palästina, erlebte Krieg und Konflikt und fand in Jerusalem seine Heimat. In seiner Lyrik verwandelte er diese Erfahrungen in eine Sprache voller Sehnsucht – nach Frieden, nach Liebe, nach den tiefen menschlichen Momenten, die das Leben lebenswert machen. Bernhard Stengele erweckt Amichais Texte auf Deutsch zum Leben, sinnlich und unmittelbar. Linoy Galmidi singt Gedichte des Dichters auf Hebräisch und öffnet damit einen intimen Zugang zu seiner Muttersprache. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Violine – zwei Musiker, die einander blind verstehen – erwecken den Abend improvisatorisch zum Leben. Ihre Musik verbindet Klezmer-Klänge mit freien Klanglandschaften, mal zärtlich, mal drängend, immer atmend mit den Worten. Wie ist Frieden möglich? Yehuda Amichai stellte sich diese Frage zeitlebens. Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Jerusalem, erlebte Krieg und die Sehnsucht nach Versöhnung. Seine Lyrik spricht von Frieden – und von Liebe, von den tiefen menschlichen Momenten, die uns verbinden. Bernhard Stengele bringt Amichais Texte auf Deutsch auf die Bühne. Linoy Galmidi singt seine Gedichte auf Hebräisch, in der Sprache, in der sie entstanden. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Geige – zwei Musiker, die gewohnt sind, zusammen zu improvisieren – erwecken den Abend musikalisch zum Leben. Klezmer-Töne verschmelzen mit freien Improvisationen, Wort und Klang atmen miteinander. Bernhard Stengele – Rezitation Linoy Galmidi (Tel Aviv

Leipzig) – Gesang Robert Herrmann – Klavier Samuel Seifert – Violine Tickets im VVK 10

13 € zzgl. 10 % VVK-Gebühr, AK 12

16 € Die Veranstaltung wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen von Tacheles – Jüdisches Leben in Kunst und Kultur“ gefördert Tickets online: https:

horns-erben-leipzig Details Datum: 6. Juni Zeit: 20:00 - 22:00 Veranstaltungskategorie: Musik Zum Kalender hinzufügen Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live Details Datum: 6. Juni Zeit: 20:00 - 22:00 Veranstaltungskategorie: Musik Veranstaltungs-Navigation « Mateus Schneider Trio – Modern Jazz

Latin Songwerkstatt: Valentin Kuhn & Barbara Greulich – Liedermacher

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20:00 - 22:00 Die Faust war einst eine geöffnete Hand – Yehuda Amichai in Musik und Lyrik Ein Abend über Frieden und Liebe, über die tiefen menschlichen Seiten des Lebens – improvisiert, lebendig, berührend. Yehuda Amichai (1924-2000) verbrachte sein Leben mit der Suche nach Antworten auf die drängendste Frage des Nahen Ostens: Wie ist Frieden möglich in einer umkämpften Welt? Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Palästina, erlebte Krieg und Konflikt und fand in Jerusalem seine Heimat. In seiner Lyrik verwandelte er diese Erfahrungen in eine Sprache voller Sehnsucht – nach Frieden, nach Liebe, nach den tiefen menschlichen Momenten, die das Leben lebenswert machen. Bernhard Stengele erweckt Amichais Texte auf Deutsch zum Leben, sinnlich und unmittelbar. Linoy Galmidi singt Gedichte des Dichters auf Hebräisch und öffnet damit einen intimen Zugang zu seiner Muttersprache. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Violine – zwei Musiker, die einander blind verstehen – erwecken den Abend improvisatorisch zum Leben. Ihre Musik verbindet Klezmer-Klänge mit freien Klanglandschaften, mal zärtlich, mal drängend, immer atmend mit den Worten. Wie ist Frieden möglich? Yehuda Amichai stellte sich diese Frage zeitlebens. Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Jerusalem, erlebte Krieg und die Sehnsucht nach Versöhnung. Seine Lyrik spricht von Frieden – und von Liebe, von den tiefen menschlichen Momenten, die uns verbinden. Bernhard Stengele bringt Amichais Texte auf Deutsch auf die Bühne. Linoy Galmidi singt seine Gedichte auf Hebräisch, in der Sprache, in der sie entstanden. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Geige – zwei Musiker, die gewohnt sind, zusammen zu improvisieren – erwecken den Abend musikalisch zum Leben. Klezmer-Töne verschmelzen mit freien Improvisationen, Wort und Klang atmen miteinander. Bernhard Stengele – Rezitation Linoy Galmidi (Tel Aviv

Leipzig) – Gesang Robert Herrmann – Klavier Samuel Seifert – Violine Tickets im VVK 10

13 € zzgl. 10 % VVK-Gebühr, AK 12

16 € Die Veranstaltung wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen von Tacheles – Jüdisches Leben in Kunst und Kultur“ gefördert Tickets online: https:

horns-erben-leipzig Details Datum: 6. Juni Zeit: 20:00 - 22:00 Veranstaltungskategorie: Musik Zum Kalender hinzufügen Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live Details Datum: 6. Juni Zeit: 20:00 - 22:00 Veranstaltungskategorie: Musik Veranstaltungs-Navigation « Mateus Schneider Trio – Modern Jazz

Latin Songwerkstatt: Valentin Kuhn & Barbara Greulich – Liedermacher

Deutschpop » Kartenvorverkauf: CULTON Ticket Leipzig: 0341

141618 oder www.culton.de oder bei www.tixforgigs.com Für Künstler- und Kulturmacher: Ihr wollt bei den ERBEN auftreten? – kultur@horns-erben.de

Die Faust war einst eine geöffnete Hand – Yehuda Amichai in Musik und Lyrik

Ein Abend über Frieden und Liebe, über die tiefen menschlichen Seiten des Lebens – improvisiert, lebendig, berührend.

Yehuda Amichai (1924-2000) verbrachte sein Leben mit der Suche nach Antworten auf die drängendste Frage des Nahen Ostens: Wie ist Frieden möglich in einer umkämpften Welt? Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Palästina, erlebte Krieg und Konflikt und fand in Jerusalem seine Heimat. In seiner Lyrik verwandelte er diese Erfahrungen in eine Sprache voller Sehnsucht – nach Frieden, nach Liebe, nach den tiefen menschlichen Momenten, die das Leben lebenswert machen.

Bernhard Stengele erweckt Amichais Texte auf Deutsch zum Leben, sinnlich und unmittelbar. Linoy Galmidi singt Gedichte des Dichters auf Hebräisch und öffnet damit einen intimen Zugang zu seiner Muttersprache. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Violine – zwei Musiker, die einander blind verstehen – erwecken den Abend improvisatorisch zum Leben. Ihre Musik verbindet Klezmer-Klänge mit freien Klanglandschaften, mal zärtlich, mal drängend, immer atmend mit den Worten.

Wie ist Frieden möglich? Yehuda Amichai stellte sich diese Frage zeitlebens. Als Kind floh er vor dem Dritten Reich nach Jerusalem, erlebte Krieg und die Sehnsucht nach Versöhnung. Seine Lyrik spricht von Frieden – und von Liebe, von den tiefen menschlichen Momenten, die uns verbinden.

Bernhard Stengele bringt Amichais Texte auf Deutsch auf die Bühne. Linoy Galmidi singt seine Gedichte auf Hebräisch, in der Sprache, in der sie entstanden. Robert Herrmann am Klavier und Samuel Seifert an der Geige – zwei Musiker, die gewohnt sind, zusammen zu improvisieren – erwecken den Abend musikalisch zum Leben. Klezmer-Töne verschmelzen mit freien Improvisationen, Wort und Klang atmen miteinander.

Bernhard Stengele – RezitationLinoy Galmidi (Tel Aviv

Leipzig) – GesangRobert Herrmann – KlavierSamuel Seifert – Violine

13 € zzgl. 10 % VVK-Gebühr, AK 12

Die Veranstaltung wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen von Tacheles – Jüdisches Leben in Kunst und Kultur“ gefördert

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Songwerkstatt: Valentin Kuhn & Barbara Greulich – Liedermacher

Ihr wollt bei den ERBEN auftreten? –kultur@horns-erben.de

Horns Erben Kultur e.V.Arndtstr. 3304275 Leipzig

Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr, Freisitz 18 bis 22 Uhr