Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) fordert Änderungen am WissZeitVG beim Bundestag; 6+6 Jahre nicht weiter verkürzen
Regelungsvorhaben “Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) " von “Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag
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Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen
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Angegeben von: Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) (R000449) am 27.01.2026
Beschreibung: Wir fordern gemeinsam mit anderen Fachverbänden, dass die angekündigten Änderungen am WissZeitVG die Besonderheiten der Kleinen Fächer berücksichtigen und keinen Schaden verursachen. Insbesondere soll die Drittmittelbefristung als eigenständiger Befristungsgrund klar erhalten bleiben und von der Qualifizierungsbefristung getrennt werden. Außerdem darf die Höchstbefristungsdauer von 6+6 Jahren nicht weiter verkürzt werden, da dies den Druck erhöht und Fachkräfte aus dem System drängt. Zusätzlich braucht es bundesweit einheitliche Regelungen zu HiWi-Verträgen, Elternzeit und familienbezogenen Verlängerungen. Nur so bleiben die Kleinen Fächer als wichtiger Teil der deutschen Wissenschaftslandschaft langfristig handlungs- und zukunftsfähig.
Berufliche Bildung [alle RV hierzu]
Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen
SG2601260015 ( PDF - 6 Seiten ) Adressatenkreis: Versendet am 26.01.2026 an: Bundesregierung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
Versendet am 26.01.2026 an: Bundesregierung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
Bundesregierung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
Die Inhalte beruhen allein auf Angaben der Interessenvertreter
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