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title: "Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein veröffentlicht vorläufige Ergebnisse zu Straßenverkehrsunfällen in Schleswig-Holstein Januar 2026"
sdDatePublished: "2026-06-16T06:06:00Z"
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  - "Kiel"
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  - "Schleswig-Flensburg"
  - "Steinburg"
  - "Rendsburg-Eckernförde"
  - "Stormarn"
  - "Nordfriesland"
  - "Herzogtum Lauenburg"
  - "Hamburg"
  - "Dithmarschen"
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Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein veröffentlicht vorläufige Ergebnisse zu Straßenverkehrsunfällen in Schleswig-Holstein Januar 2026

H I 1 - m 01/26 SH

STATISTISCHE BERICHTE
Kennziffer: H I 1 - m 1/26 SH
Straßenverkehrsunfälle in
Schleswig-Holstein
Januar 2026
- Vorläufige Ergebnisse -
Herausgegeben am: 16. Juni 2026

20099 Hamburg
Telefon:
0431 6895-9143
E-Mail:
verkehr@statistik-nord.de
E-Mail:
Auskünfte:
Internet:
0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
–
nichts vorhanden (genau Null)
···
Angabe fällt später an
·
Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten
×
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
p
vorläufiges Ergebnis
r
berichtigtes Ergebnis
s
geschätztes Ergebnis
a.n.g
anderweitig nicht genannt
u.dgl.
und dergleichen
( )
Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagekraft
/
Zahlenwert nicht sicher genug
info@statistik-nord.de
Lübeckertordamm 1 – 3
Auskunft zu dieser Veröffentlichung:
Verena Hein
Auskunftsdienst:
Impressum
Statistische Berichte
Herausgegeben von:
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
– Anstalt des öffentlichen Rechts –
© Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026
Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.
Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter
hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen
zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten.
Zeichenerklärung
www.statistik-nord.de
040 42831-1766
Statistikamt Nord
2
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH

Erläuterungen
Rechtsgrundlage
Gesetz über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle
(Straßenverkehrsunfallstatistikgesetz – StVUnfStatG)
vom 15. Juni 1990, zuletzt geändert durch Artikel 298
der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I
S. 2407) und in der Verordnung zur näheren
Bestimmung des schwerwiegenden Unfalls mit
Sachschaden vom 21. Dezember 1994, zuletzt
geändert durch Artikel 3 der Verordnung zur
Änderung der Anlage zu § 24 a des
Straßenverkehrsgesetzes und anderer Vorschriften
vom 6. Juni 2007 (BGBl. I S. 1045).
Methodische Hinweise
Die Straßenverkehrsunfallstatistik ist eine
Sekundärstatistik, die die Angaben der amtlichen
Straßenverkehrsunfallanzeigen auswertet. Aus der
Auskunftspflicht der Polizeidienststellen folgt, dass
die Statistik nur solche Unfälle erfasst, von denen die
Polizei Kenntnis erhält; das sind vor allem solche mit
schweren Folgen. Insbesondere bei Verkehrsunfällen
mit nur Sachschaden oder mit nur geringfügigen
Verletzungen kann es zu einer gütlichen Einigung
zwischen den unfallbeteiligten Verkehrsteilnehmern
kommen. Diese Unfälle werden der Polizei nicht
angezeigt und sind insofern statistisch nicht erfasst.
Die bis Dezember 2007 ausgewiesene Unfallkate-
gorie „Sonstige Alkoholunfälle“ wurde ab Januar
2008 umbenannt in „Sonstige Unfälle unter dem
Einfluss berauschender Mittel“. Diese Kategorie
umfasst nun zusätzlich auch sonstige Unfälle unter
dem Einfluss anderer berauschender Mittel
(z.B. Drogen, Rauschgift), die bislang der
Unfallkategorie „Übrige Unfälle mit Sachschaden“
zugeordnet wurden. Ein Vergleich mit
zurückliegenden Berichtszeiträumen vor 2008 ist
deshalb nur eingeschränkt möglich.
Weitere Informationen
Alle Monatsergebnisse des laufenden Jahres sind
vorläufig. Jahresergebnisse mit endgültigen
Monatswerten werden im Statistischen Bericht
H I 1 - j veröffentlicht.
Bundeszahlen veröffentlicht das Statistische
Bundesamt in der Fachserie 8, Reihe 7.
Erläuterungen zu einzelnen Merkmalen:
Unfälle
Erfasst sind Straßenverkehrsunfälle, die infolge
des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und
Plätzen entstanden sind und die von der Polizei
aufgenommen wurden.
Unfälle mit Personenschaden
−
Unfall mit Getöteten: mindestens ein getöteter
Verkehrsteilnehmer (Kategorie 1)
−
Unfall mit Verletzten: mindestens ein Leicht-
oder Schwerverletzter, aber keine Getöteten
(Kategorie 2 und 3)
Schwerwiegende Unfälle
mit Sachschaden im engeren Sinne (Kategorie 4)
Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine
Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und bei denen
gleichzeitig mindestens ein Kfz aufgrund eines
Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt
werden musste. Hierzu zählen auch Fälle unter dem
Einfluss berauschender Mittel.
Sonstige Sachschadenunfälle (Kategorie 6)
unter dem Einfluss berauschender Mittel
Unfälle, bei denen mindestens ein Unfallbeteiligter
unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen
berauschenden Mitteln (z.B. Drogen, Rauschgift)
stand und gleichzeitig alle beteiligten Kfz noch
fahrbereit waren.
Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden
Zusammenfassung der Kategorien 4 und 6
Übrige Unfälle mit nur Sachschaden (Kategorie 5)
Unfälle, bei denen alle beteiligten Kfz noch fahrbereit
waren und kein Unfallbeteiligter unter dem Einfluss
von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln
stand.
Getötete
Als Verkehrstoter gilt, wer innerhalb von 30 Tagen
an den Folgen eines Straßenverkehrsunfalls verstirbt.
Auch aufgrund der hierdurch veranlassten
Nachmeldungen kann die Summe der vorläufigen
Monatsergebnisse leicht vom endgültigen
Jahresergebnis abweichen.
Schwerverletzte
Personen, die zur stationären Behandlung
(mindestens 24 Stunden) in einem
Krankenhaus aufgenommen wurden.
Statistikamt Nord
3
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH

Jahr
Monat

schwer-
wiegende im
engeren Sinne
sonstige unter
dem Einfluss
berauschen-
der Mittel
übrige
2024
Februar
 6 160
  712
  138
  26
 5 284
  7
  866
März
 6 441
  796
  112
  25
 5 508
  10
 1 011
April
 6 998
  835
  161
  21
 5 981
  5
 1 067
Mai
 8 390
 1 364
  149
  40
 6 837
  9
 1 658
Juni
 7 719
 1 285
  133
  33
 6 268
  3
 1 618
Juli
 8 303
 1 375
  151
  29
 6 748
  5
 1 697
August
 7 354
 1 245
  135
  32
 5 942
  11
 1 558
September
 7 577
 1 254
  145
  37
 6 141
  10
 1 558
Oktober
 7 952
 1 007
  157
  36
 6 752
  10
 1 290
November
 8 130
  923
  221
  33
 6 953
  6
 1 176
Dezember
 7 125
  800
  146
  36
 6 143
  5
 1 020
2025
Januar
 6 860
  750
  202
  28
 5 880
  3
  963
Summe
Februar 2024
bis
Januar 2025
 89 009
 12 346
 1 850
  376
 74 437
  84
 15 482
2025
Februar
 5 848
  642
  136
  18
 5 052
  4
  801
März
 6 675
  816
  130
  26
 5 703
  8
 1 017
April
 7 512
  986
  145
  28
 6 353
  6
 1 282
Mai
 8 208
 1 241
  157
  30
 6 780
  12
 1 580
Juni
 7 928
 1 318
  134
  31
 6 445
  12
 1 626
Juli
 8 249
 1 347
  152
  38
 6 712
  10
 1 694
August
 7 464
 1 210
  131
  38
 6 085
  15
 1 525
September
 7 652
 1 209
  146
  32
 6 265
  10
 1 501
Oktober
 7 874
  954
  182
  33
 6 705
  7
 1 208
November
 8 163
  971
  191
  35
 6 966
  3
 1 238
Dezember
 7 392
  784
  166
  42
 6 400
  4
  968
2026
Januar
 7 277
  656
  307
  20
 6 294
  4
  851
Summe
Februar 2025
bis
Januar 2026
 90 242
 12 134
 1 977
  371
 75 760
  95
 15 291
Veränderung in %
1,4
- 1,7
6,9
- 1,3
1,8
13,1
- 1,2
Anzahl
Tabelle 1: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein
Unfälle
Verunglückte Personen
davon
Unfälle mit
Personen-
schaden
Unfälle mit nur Sachschaden
Getötete
Verletzte
von Februar 2024 bis Januar 2026
insgesamt
Statistikamt Nord
4
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH

kreisfreie Stadt
Kreis
schwer-
wiegende
übrige
01 Flensburg
  211
  18
  8
  185
–
  19
02 Kiel
  681
  54
  15
  612
–
  68
03 Lübeck
  663
  63
  15
  585
  1
  69
04 Neumünster
  191
  14
  7
  170
–
  17
Kreisfreie Städte
 1 746
  149
  45
 1 552
  1
  173
51 Dithmarschen
  308
  20
  19
  269
–
  26
53 Hzgt. Lauenburg
  504
  40
  32
  432
–
  53
54 Nordfriesland
  357
  39
  6
  312
–
  45
55 Ostholstein
  513
  45
  27
  441
–
  61
56 Pinneberg
  640
  56
  40
  544
–
  78
57 Plön
  323
  23
  10
  290
–
  28
58 Rendsb.-Eckernförde
  656
  62
  38
  556
–
  86
59 Schleswig-Flensburg
  509
  52
  25
  432
  2
  75
60 Segeberg
  755
  67
  35
  653
–
  89
61 Steinburg
  291
  27
  15
  249
  1
  29
62 Stormarn
  675
  76
  35
  564
–
  108
Kreise
 5 531
  507
  282
 4 742
  3
  678
Schleswig-Holstein
 7 277
  656
  327
 6 294
  4
  851
dagegen
Januar 2025
 6 860
  750
  230
 5 880
  3
  963
Veränderung in %
6,1
- 12,5
42,2
7,0
33,3
- 11,6
Anzahl
Unfälle mit nur Sachschaden
davon
Tabelle 2: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein im
Januar 2026 nach Kreisen
Verunglückte Personen
Unfälle mit
Personen-
schaden
Getötete
Verletzte
Unfälle
insgesamt
Statistikamt Nord
5
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH

kreisfreie Stadt
Kreis
schwer-
wiegende
übrige
01 Flensburg
  232
  25
  2
  205
–
  28
02 Kiel
  719
  70
  13
  636
–
  83
03 Lübeck
  675
  94
  12
  569
–
  109
04 Neumünster
  197
  22
  6
  169
–
  29
Kreisfreie Städte
 1 823
  211
  33
 1 579
–
  249
51 Dithmarschen
  306
  31
  10
  265
–
  38
53 Hzgt. Lauenburg
  489
  54
  19
  416
–
  62
54 Nordfriesland
  365
  46
  10
  309
–
  51
55 Ostholstein
  503
  59
  16
  428
–
  76
56 Pinneberg
  555
  84
  13
  458
–
  108
57 Plön
  342
  14
  8
  320
–
  21
58 Rendsb.-Eckernförde
  709
  74
  17
  618
  1
  95
59 Schleswig-Flensburg
  574
  39
  11
  524
–
  47
60 Segeberg
  766
  75
  30
  661
  2
  101
61 Steinburg
  280
  27
  16
  237
–
  33
62 Stormarn
  680
  70
  25
  585
  1
  87
Kreise
 5 569
  573
  175
 4 821
  4
  719
Schleswig-Holstein
 7 392
  784
  208
 6 400
  4
  968
dagegen
Dezember 2024
 7 125
  800
  182
 6 143
  5
 1 020
Veränderung in %
3,7
- 2,0
14,3
4,2
- 20,0
- 5,1
Anzahl
Unfälle mit nur Sachschaden
Tabelle 3: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein im
Dezember 2025 nach Kreisen
Verunglückte Personen
Unfälle mit
Personen-
schaden
Getötete
Verletzte
Unfälle
davon
insgesamt
Statistikamt Nord
6
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH

Grafik 1: Straßenverkehrsunfälle in Schleswig-Holstein ohne übrige Sachschadenunfälle
von Februar 2024 bis Januar 2026
Grafik 2: Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden
in Schleswig-Holstein im Januar 2026 nach Kreisen
 0
 200
 400
 600
 800
1 000
1 200
1 400
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar
2024
2025
2026
Unfälle mit Personenschaden
schwerwiegende im engeren Sinne
sonstige unter dem Einfluss berauschender Mittel
Anzahl
0
20
40
60
80
Anzahl
Statistikamt Nord
7
Statistischer Bericht H I 1 - m 1/26 SH