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title: "Bundesamt für Wohnungswesen BWO Fachtagung Wege zu preisgünstigem Wohnraum Luzern; mehr preisgünstiger Wohnraum in Luzern"
sdDatePublished: "2026-06-17T08:24:00Z"
source: "https://www.bwo.admin.ch/de/schweizer-wohntage-test2026"
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Bundesamt für Wohnungswesen BWO Fachtagung Wege zu preisgünstigem Wohnraum Luzern; mehr preisgünstiger Wohnraum in Luzern

Test Schweizer Wohntage 2026

Veröffentlicht am 16. Juni 2026

Die Schweizer Wohntage werden jährlich durchgeführt und sind der zentrale Treffpunkt in der Fachwelt des Schweizer Wohnungswesens. Hier vernetzen sich Akteure des Wohnungswesens und der Immobilienwirtschaft. Im Zentrum steht die Fachtagung zu Themen rund um Wohnraumförderung, Mietrecht, Wohnungsmarkt, ebenso wie zu zukunftsweisenden Modellen und nachhaltigen Strategien im Wohnen. Referentinnen und Referenten aus der ganzen Schweiz vertiefen aktuelle wohnungspolitische Fragestellungen und stehen dem Publikum Rede und Antwort. An einem Podiumsgespräch diskutieren geladene Fachleute über lokale wohnpolitische Fragen in der Gastgeberstadt und darüber hinaus. Die Veranstaltung mit nationaler Ausstrahlung wird vom Bundesamt für Wohnungswesen, von der Stadt Luzern und der Hochschule Luzern HSLU sowie von weiteren Partnern getragen.

Wege zu preisgünstigem Wohnraum Freitag, 06. November 2026, 09.20 Uhr, Eintreffen ab 8.30 Uhr Fachtagung Hochschule Luzern, Campus Bahnhof Luzern, Walter-von-Moos-Promenade 1, 6005 Luzern Mit Simultanübersetzung (d

f) Tagungsbeitrag: Fr. 250.- Anmeldeschluss: 27. Oktober 2026 Veranstalter: Bundesamt für Wohnungswesen BWO Die Wohnungsknappheit in der Schweiz breitet sich aus, dabei fehlt es vor allem an preisgünstigem Wohnraum insbesondere in urbanen Gebieten, aber auch in anderen Regionen. Diese Entwicklung hat Folgen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Die steigenden Wohnkosten belasten nicht nur einkommensschwache Haushalte, sondern zunehmend auch den Mittelstand. Eine Reihe von Faktoren trägt dazu bei, und ihr Zusammenspiel ist komplex. Eine wachsende Nachfrage trifft auf ein relativ unelastisches Angebot. Hohe Bodenpreise, die anspruchsvolle Entwicklung nach innen sowie energetisch bedingte Sanierungen machen den Erhalt und das Schaffen von preisgünstigem Wohnraum anspruchsvoll. Zuweilen sind Verdrängungen die Folge, der soziale Zusammenhalt und die Standortqualitäten sind bedroht. Die Fachtagung des BWO fragt danach, wie preisgünstiger Wohnraum bewahrt und geschaffen werden kann. Sie beleuchtet auch die Herausforderungen, die sich aus dem Fehlen von preisgünstigem Wohnraum ergeben. Wie verhalten sich Bautätigkeit und Verdrängung und wie können energetische Sanierungen sozialverträglich umgesetzt werden? Aktuelle Analysen skizzieren die Problemstellungen ebenso wie Lösungsansätze und zeigen Handlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Akteure im Wohnungsmarkt. Ein besonderer Schwerpunkt gilt der Wohnungspolitik der Gastgeberstadt. Auf einem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verbänden mit Expertinnen und Experten über lokale Herausforderungen und konkrete Massnahmen für mehr preisgünstigen Wohnraum in und um Luzern.

Freitag, 06. November 2026, 09.20 Uhr, Eintreffen ab 8.30 Uhr Fachtagung Hochschule Luzern, Campus Bahnhof Luzern, Walter-von-Moos-Promenade 1, 6005 Luzern

f) Tagungsbeitrag: Fr. 250.- Anmeldeschluss: 27. Oktober 2026 Veranstalter: Bundesamt für Wohnungswesen BWO

Die Wohnungsknappheit in der Schweiz breitet sich aus, dabei fehlt es vor allem an preisgünstigem Wohnraum insbesondere in urbanen Gebieten, aber auch in anderen Regionen. Diese Entwicklung hat Folgen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Die steigenden Wohnkosten belasten nicht nur einkommensschwache Haushalte, sondern zunehmend auch den Mittelstand. Eine Reihe von Faktoren trägt dazu bei, und ihr Zusammenspiel ist komplex. Eine wachsende Nachfrage trifft auf ein relativ unelastisches Angebot. Hohe Bodenpreise, die anspruchsvolle Entwicklung nach innen sowie energetisch bedingte Sanierungen machen den Erhalt und das Schaffen von preisgünstigem Wohnraum anspruchsvoll. Zuweilen sind Verdrängungen die Folge, der soziale Zusammenhalt und die Standortqualitäten sind bedroht.

Die Fachtagung des BWO fragt danach, wie preisgünstiger Wohnraum bewahrt und geschaffen werden kann. Sie beleuchtet auch die Herausforderungen, die sich aus dem Fehlen von preisgünstigem Wohnraum ergeben. Wie verhalten sich Bautätigkeit und Verdrängung und wie können energetische Sanierungen sozialverträglich umgesetzt werden? Aktuelle Analysen skizzieren die Problemstellungen ebenso wie Lösungsansätze und zeigen Handlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Akteure im Wohnungsmarkt.

Ein besonderer Schwerpunkt gilt der Wohnungspolitik der Gastgeberstadt. Auf einem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verbänden mit Expertinnen und Experten über lokale Herausforderungen und konkrete Massnahmen für mehr preisgünstigen Wohnraum in und um Luzern.

Ausstellung «Wohnen fürs Wohnen» – 31.10.2026 bis 15.11.2026

«Wohnen fürs Wohnen» - Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens Samstag, 31. Oktober 2026, 16:00 Uhr (kleine Vernissage) – Sonntag, 15. November 2026 Ausstellung kombiniert mit «Baukultur konkret» und mit Buchauslage zum Thema Wohnen Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Deutsch Ort: Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Freier Eintritt Keine Anmeldung nötig Veranstalter: S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Stadtbibliothek Luzern, Stadt Luzern Wohnraum wird zur Mangelware, Mieten steigen, soziale Isolation nimmt zu. Vor diesem Hintergrund gewinnt genossenschaftliches Wohnen als solidarisches, nachhaltiges und gemeinschaftliches Modell an Bedeutung, das seit über einem Jahrhundert besteht. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz widmet sich das S AM Schweizerisches Architekturmuseum 2025

2026 der Geschichte und Gegenwart des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Basel und setzt sie in einen nationalen und zeitgenössischen Kontext. Der gesamtschweizerische Teil der Ausstellung wird im Rahmen der Wohntage in Luzern gezeigt. Fakten, Statistiken und Karten verdeutlichen, dass Wohngenossenschaften nicht nur bezahlbaren, sondern auch andersartigen Wohnraum schaffen. ‹Wohnen fürs Wohnen› veranschaulicht, was genossenschaftliches Wohnen heute leistet, und stellt die Frage: Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?

«Wohnen fürs Wohnen» - Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens

Samstag, 31. Oktober 2026, 16:00 Uhr (kleine Vernissage) – Sonntag, 15. November 2026 Ausstellung kombiniert mit «Baukultur konkret» und mit Buchauslage zum Thema Wohnen Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern

Deutsch Ort: Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Freier Eintritt Keine Anmeldung nötig Veranstalter: S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Stadtbibliothek Luzern, Stadt Luzern

Wohnraum wird zur Mangelware, Mieten steigen, soziale Isolation nimmt zu. Vor diesem Hintergrund gewinnt genossenschaftliches Wohnen als solidarisches, nachhaltiges und gemeinschaftliches Modell an Bedeutung, das seit über einem Jahrhundert besteht.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz widmet sich das S AM Schweizerisches Architekturmuseum 2025

2026 der Geschichte und Gegenwart des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Basel und setzt sie in einen nationalen und zeitgenössischen Kontext.

Der gesamtschweizerische Teil der Ausstellung wird im Rahmen der Wohntage in Luzern gezeigt. Fakten, Statistiken und Karten verdeutlichen, dass Wohngenossenschaften nicht nur bezahlbaren, sondern auch andersartigen Wohnraum schaffen. ‹Wohnen fürs Wohnen› veranschaulicht, was genossenschaftliches Wohnen heute leistet, und stellt die Frage: Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?

Ausstellung «Baukultur konkret» – 31.10.2026 bis 15.11.2026

«Baukultur konkret» – Perspektiven auf Lebensräume und Quartiere Samstag, 31. Oktober 2026, 16:00 Uhr (kleine Vernissage) – Sonntag, 15. November 2026 Ausstellung kombiniert mit «Baukultur konkret» und mit Buchauslage zum Thema Wohnen Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Deutsch Ort: Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Freier Eintritt Keine Anmeldung nötig Veranstalter: Hochschule Luzern HSLU, Stiftung Baukultur Schweiz, Stadtbibliothek Luzern, Stadt Luzern Was macht ein Quartier lebenswert – und wer entscheidet darüber? Die Ausstellung «Baukultur konkret» zeigt Erkenntnisse aus der gleichnamigen HSLU-Veranstaltungsreihe. In vier Schweizer Siedlungen – Zwicky Süd, Erlenmatt, Telli und Belle-Terre – führten Bewohnende Fach- und Alltagsexpert:innen durch ihren Lebensraum. Diese «Walking Think-Tanks» machten sichtbar, wie Aufenthaltsqualität, Aneignung, Atmosphäre, Nachbarschaft und Planungsprozesse zusammenwirken. Die Ausstellung rückt damit nicht nur gebaute Räume in den Blick, sondern auch die Menschen, Organisationen und Aushandlungen, die Quartiere prägen. Anhand von Bildern, Stimmen und Fragen macht sie zentrale Thesen zu baukultureller Qualität anschaulich: Wie entstehen Räume, die Zugehörigkeit ermöglichen? Welche Rollen spielen Eigentümerschaft, Verwaltung, Planung und Bewohnerschaft? Und was lässt sich daraus für künftige Quartiere lernen?

«Baukultur konkret» – Perspektiven auf Lebensräume und Quartiere

Deutsch Ort: Bourbaki Pop Up, Löwenplatz 11, 6004 Luzern Freier Eintritt Keine Anmeldung nötig Veranstalter: Hochschule Luzern HSLU, Stiftung Baukultur Schweiz, Stadtbibliothek Luzern, Stadt Luzern

Was macht ein Quartier lebenswert – und wer entscheidet darüber? Die Ausstellung «Baukultur konkret» zeigt Erkenntnisse aus der gleichnamigen HSLU-Veranstaltungsreihe. In vier Schweizer Siedlungen – Zwicky Süd, Erlenmatt, Telli und Belle-Terre – führten Bewohnende Fach- und Alltagsexpert:innen durch ihren Lebensraum. Diese «Walking Think-Tanks» machten sichtbar, wie Aufenthaltsqualität, Aneignung, Atmosphäre, Nachbarschaft und Planungsprozesse zusammenwirken.

Die Ausstellung rückt damit nicht nur gebaute Räume in den Blick, sondern auch die Menschen, Organisationen und Aushandlungen, die Quartiere prägen. Anhand von Bildern, Stimmen und Fragen macht sie zentrale Thesen zu baukultureller Qualität anschaulich: Wie entstehen Räume, die Zugehörigkeit ermöglichen? Welche Rollen spielen Eigentümerschaft, Verwaltung, Planung und Bewohnerschaft? Und was lässt sich daraus für künftige Quartiere lernen?

Wohnraumstrategien – wie Gemeinden und Städte die Wohnraumversorgung proaktiv mitgestalten können Donnerstag, 05. November 2026, 17.00 bis 19.00 Uhr Hochschule Luzern Soziale Arbeit, Veranstaltung «Einblicke» mit Aperitif Hochschule Luzern, Walter-von-Moos-Promenade 1, 6005 Luzern Deutsch Ort: Hochschule Luzern, Walter-von-Moos-Promenade 1, 6005 Luzern Tagungsbeitrag: kostenlos Anmeldeschluss: 27. Oktober 2026 Veranstalter: Hochschule Luzern Soziale Arbeit weitere Informationen Gemeinden und Städte stehen vor der Herausforderung, für alle angemessenen Wohnraum zugänglich zu machen und bereit zu stellen. Mittels einer aktiven Boden- und Wohnpolitik haben sie die Möglichkeit, eine proaktive und steuernde Rolle einzunehmen, z.B. durch die Erarbeitung von Wohnraumstrategien. In der Veranstaltung wird mittels Inputs in die Thematik eingeführt und Beispiele veranschaulichen Zugänge, Mehrwehrt aber auch Herausforderungen von strategischer Planung und Steuerung der Wohnraumversorgung in Städten und Gemeinden. Programm: Begrüssung Miriam Meuth, Dozentin und Projektleiterin Institut für Soziokulturelle Entwicklung, HSLU Soziale Arbeit Wohnkalkulator als Analyseinstrument für Gemeinden und Städte – am Beispiel des bezahlbaren Wohnraums, Ivo Willimann, Dozent Institut für Betriebs- und Regionalökonomie, HSLU Wirtschaft Preisgünstiger Wohnraum in Gemeinden: Ein Baukasten als Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung, Marie Glaser, Leiterin Bereich Grundlagen Wohnen und Immobilien und Nynke van Duijn, Bundesamt für Wohnungswesen Wohnraumstrategien als Möglichkeit der Steuerung für Gemeinden und Städte, Korintha Bärtsch, Stadträtin

Baudirektorin Stadt Luzern Boden als Gemeingut - Perspektiven aus der Vereinsarbeit Gemeingut Boden, Pius Kobler, Geschäftsführer Verein Gemeingut Boden Vorstellun