Die Meeresschutzstation Ostsee kommt nach Eckernförde; erste Netzwerkkonferenz am 25. September
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Die Meeresschutzstation Ostsee kommt nach Eckernförde
Umweltminister Tobias Goldschmidt: „Die Meeresschutzstation wird Schaufenster für den Schutz unserer Ostsee, Ausguck für die Pflege der Schutzgebiete und Club-Raum für alle, die sich für unser Heimatmeer engagieren wollen.“
ECKERNFÖRDE. Mit der geplanten Meeresschutzstation Ostsee ( MsO ) setzt das Land Schleswig-Holstein einen zentralen Baustein des Aktionsplans Ostseeschutz 2030 um. Hierzu werden langfristig Räumlichkeiten in der ehemaligen Willers-Jessen-Schule unweit der Seepromenade in Eckernförde angemietet. Meeresschutzminister Tobias Goldschmidt: „ Die Meeresschutzstation wird Schaufenster für den Schutz unserer Ostsee, Ausguck für die Pflege der Schutzgebiete und Club-Raum für alle, die sich für unser Heimatmeer engagieren wollen. Hier wird Ostseeschutz verständlich vermittelt, diskutiert und erlebbar gemacht werden. “ Die Meeresschutzstation wird den Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Naturschutz, Ehrenamtlichen und einer breiteren Öffentlichkeit stärken. Dazu ist unter anderem eine Ausstellung auf 100 Quadratmetern vorgesehen. Darüber hinaus koordiniert die Meeresschutzstation das im Aktionsplan Ostseeschutz 2030 vorgesehene Partnerprogramm. Am 25. September wird die erste Netzwerkkonferenz mit allen Interessierten stattfinden. „ Eckernförde ist mit der guten Erreichbarkeit, der mittigen Lage an der Küste und der starken Verbundenheit zum Meer für das, was wir vorhaben, ideal. Die Meeresschutzstation wird das bestehende Angebot ergänzen und bewusst auch die Zusammenarbeit mit Akteuren vor Ort suchen “, so Goldschmidt. Die MsO ist bereits personell voll in Gang, bisher beheimatet im Ministerium. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten werden sich die Büros dann am neuen Standort befinden.
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