Projekt StiK-OV Qualität der Sterbebegleitung im Krankenhaus gezielt verbesserbar Deutschland; signifikante Verbesserungen der Versorgungsqualität

Projekt StiK-OV zeigt: Qualität der Sterbebegleitung im Krankenhaus gezielt verbesserbar

Projekt StiK-OV zeigt: Qualität der Sterbebegleitung im Krankenhaus gezielt verbesserbar

Krankenhäuser sind mit rund 47 % der häufigste Sterbeort in Deutschland – gleichzeitig besteht hier, außerhalb spezialisierter palliativmedizinischer Strukturen, ein besonders hoher Verbesserungsbedarf in der Begleitung am Lebensende.

Die Ergebnisse des Projektes „StiK-OV – Sterben im Krankenhaus: Optimierung der Versorgung in der Sterbephase“ zeigen auf, dass sich die Versorgungsqualität durch einen partizipativen Ansatz deutlich steigern lässt: In multiprofessionellen Arbeitsgruppen wurden Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Die Ergebnisse belegen signifikante Verbesserungen sowohl in der wahrgenommenen Versorgungsqualität als auch eine spürbare Entlastung der Mitarbeitenden. Auch in der Dokumentation patientenbezogener Indikatoren zeigten sich klare Fortschritte.

Entstanden sind praxisnahe Ansätze, Materialien sowie konkrete Hinweise zur Umsetzung und kann auf andere Krankenhäuser und Einrichtungen übertragen werden.

Das Projekt wurde vom Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln gemeinsam mit der Professur für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie Partnern aus der Versorgungsforschung und der AOK Rheinland

Hamburg durchgeführt, vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert und von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) unterstützt.

Hier gelangen Sie zum Ergebnisbericht sowie weiteren Informationen und Materialien.