BDD e.V. fordert Mutterschutz für Selbständige in Deutschland; Steuerfinanzierung bevorzugt, Umlagesystem abgelehnt
Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0013812 09.04.2025 15:14:28
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R000337/RV0013812 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 09.04.2025 um 15:14 Uhr
Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Mutterschutz für Selbständige verbessern Stand vom 09.04.2025 15:14:28 bis 23.04.2025 15:45:39 Angegeben von: am 17.12.2024
Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) e.V. (R000337) Beschreibung: Der Mutterschutz für Selbständige soll reformiert werden, um finanzielle Benachteiligungen abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Wir fordern eine Steuerfinanzierung als vorrangige Option. Alternativ sind Versicherungsmodelle denkbar, die eine flexible, bedarfsgerechte Absicherung ermöglichen. Ein Umlagesystem analog zur U2-Umlage lehnen wir für Auftraggeber ab. Zudem setzen wir uns dafür ein, Zuverdienstmöglichkeiten während der Mutterschutzzeit zu schaffen. Betroffene Interessenbereiche (6)
Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen [alle RV hierzu]
Familienpolitik [alle RV hierzu]
Krankenversicherung [alle RV hierzu]
Rechtspolitik [alle RV hierzu]
Rente/Alterssicherung [alle RV hierzu] Status der Selbständigen Betroffene Bundesgesetze (2)
MuSchG 2018 [alle RV hierzu]
AM-NutzenV [alle RV hierzu]
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Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen/Gutachten (1) ( )
SG2504090019 PDF - 12 Seiten Adressatenkreis: Versendet am 02.04.2025 an: Bundestag Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin] Bundesregierung Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin] Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) [alle SG dorthin] Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]