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title: "Schulleitung legt Schulentwicklungsprogramm dem Berufsschulbeirat vor; Genehmigung der Änderungen in der nächsten Sitzung erwartet"
sdDatePublished: "2026-07-28T12:47:00Z"
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  - name: "education policy"
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locations:
  - "Freising"
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Schulleitung legt Schulentwicklungsprogramm dem Berufsschulbeirat vor; Genehmigung der Änderungen in der nächsten Sitzung erwartet

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Schulentwicklungsprogramm

Stand: Schuljahr 2025/2026

Das Schulentwicklungsprogramm bündelt die kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungsziele
und Maßnahmen der Schule und gibt ihnen einen verbindlichen Rahmen. Es knüpft an den
bestehenden Ansätzen an und nutzt bewährte Instrumente. Dadurch wird ein auf die Ressourcen
der Schule abgestimmtes Vorgehen gesichert. Die Qualitätsverantwortung der einzelnen Schule
wird gestärkt. Die Beteiligung der Schulgemeinschaft bei diesem Prozess ist eine große Chance,
die einzelne Schule im Konsens zu gestalten.

Das Schulentwicklungsprogramm ist die Grundlage für die schulische Qualitätsentwicklung und
Qualitätssicherung, das im Dialog der schulischen Gremien entsteht. Es gründet auf einem
Schulprofil, basiert auf Entwicklungszielen, die sich aus drei Quellen speisen: den
Zielvereinbarungen, die im Anschluss an die externe Evaluation zwischen Einzelschule und
Schulaufsicht (Regierung von Oberbayern) geschlossen wurden, den weiteren
Entwicklungszielen, die aus innerschulischen Prioritäten erwachsen sind und den pädagogischen
bzw. bildungspolitischen Vorgaben. Diese Entwicklungsziele werden in einem Zieltableau
gebündelt. Hieraus lässt sich ein konkretes Handlungsprogramm ableiten. Das
Schulentwicklungsprogramm unterliegt einer kontinuierlichen Reflexion und Anpassung
aufgrund innerschulischer Evaluationsroutinen.

Das Schulentwicklungsprogramm wird in der nächsten Sitzung des
Berufsschulbeirats zur Genehmigung der Änderungen vorgelegt.

Schulentwicklungsprogramm
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Inhaltsverzeichnis

1. Schulleitung und Schulentwicklungsgruppe ........................................................................................ 3
2. Schulprofil ............................................................................................................................................ 5
3. Zieltableau ........................................................................................................................................... 7
4. Formulierung eines Handlungsprogramms ....................................................................................... 10
5. Umsetzung des Handlungsprogramms ............................................................................................. 16

Schulentwicklungsprogramm
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1. Schulleitung und Schulentwicklungsgruppe

Der Schulleitung kommt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung eines Schulentwicklungsprogramms
zu. Sie initiiert und steuert den gesamten Schulentwicklungsprozess mit operativer Unterstützung
durch eine entsprechende Arbeitsgruppe. Außerdem stellt sie die Verbindlichkeit des Prozesses
sicher.
Die Schulleitung setzt sich folgendermaßen zusammen:
Schulleiterin:
OStD Ingrid Link
Stellv. Schulleiter:
StD Marco Hoffmann
Weitere stellv. Schulleiterin:
StDin Michaela Then
Mitarbeiterin der Schulleitung:
OStRin Andrea Schittko
Mitarbeiter der Schulleitung:
StD Florian Noichl
Mitarbeiterin der Schulleitung:
StDin Marion Delitz
Mitglied der Erweiterten Schulleitung:
StD Jochen Fröhlich
Mitglied der Erweiterten Schulleitung:
OStRin Verena Franke
Mitglied der Erweiterten Schulleitung:
StD Michael Eiermann
Mitglied der Erweiterten Schulleitung:
FOLin Katharina Kreutzkamm
Systembetreuer:
StR Florian Zierer

Die Schulentwicklungsgruppe (SE), in der Repräsentantinnen und Repräsentanten vieler
Gruppen der Schulgemeinschaft vertreten sind, ist operatives Ausführungsorgan der
Schulentwicklungsarbeit und verantwortet die Koordination, Redaktion und regelmäßige
Anpassung des Schulentwicklungsprogramms. Die Initiative für die Einrichtung einer SE-
Gruppe geht von der Schulleitung aus, die auch selbst in dem Gremium vertreten ist.
Die Schulentwicklungsgruppe setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Fachbereiche, dem
Innenkoordinator und mind. einem Mitglied des Schulleitungsteams. Die Mitgliedschaft ist
freiwillig. Es finden regelmäßige Treffen in Präsenz oder online statt.

Schulentwicklungsprogramm
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Aktuell gibt es darüber hinaus Arbeitskreise und Initiativgruppen:
AK Digitalisierung
AK Sauberkeit
AK Lehrkräftegesundheit
AK Kantine
AK Neue Kollegen
AK “Wir leben Werte”
AK BNE
AK Mobilität

Die Schulentwicklungsgruppe setzt sich aktuell folgendermaßen zusammen:
OStRin Andrea Schittko,
Abteilung Metalltechnik, AK Digitalisierung, Medienkonzeptteam, Mitarbeiterin in der
Schulleitung, Leitung Schulentwicklungsgruppe
StR Benedikt Klingler,
Abteilung Metalltechnik, AK Digitalisierung, AK Sauberkeit, AK Mobilität
StRin Lena Schmöller,
Abteilung Wirtschaft und Verwaltung
StR Markus Maier,
Abteilung Metalltechnik, AK Digitalisierung, AK Sauberkeit
StR Philipp Schmidt,
Abteilung Metalltechnik, AK Digitalisierung
OStRin Susanne Mutzl,
Abteilung Elektrotechnik/IT
StR Manfred Treitinger,
Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, AK Digitalisierung, Innenkoordinator
StR Michael Geiling,
Abteilung Metalltechnik, AK BNE, Umweltbeauftragter

Schulentwicklungsprogramm

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2. Schulprofil
Das Schulprofil wurde auf Grundlage der Ergebnisse der externen Evaluation sowie anhand
aktueller Zahlen erstellt.
Rahmenbedingungen:
Lage: Flughafennähe, dadurch geringe Arbeitslosigkeit im Landkreis, aber relativ hoher Anteil
an Jugendlichen ohne Ausbildungsverhältnis
Standorte: Wippenhauser Straße und Außenstelle Am Steinpark
Ausstattung: jedes Klassenzimmer mit Rechner und Beamer, 12 EDV-Räume, mehrere
Tabletklassensätze, viele Klassenzimmer mit Apple TV, verschiedene Praxisräume,
Werkstätten für Metall- und Nahrungsberufen, gemeinsames Lehrerzimmer und dezentrale
Vorbereitungszimmer, täglicher Kantinenbetrieb, Systembetreuung unterstützt durch
externen Systempartner, Lehrerdienstgeräte (Laptop, Tablet oder Convertible), Leihgeräte
für Schülerinnen und Schüler/Studierende

Kollegium:
• Ca. 148 Lehrkräfte
• multiprofessionelles Team bestehend aus zwei Jugendsozialarbeitern an Schulen (JaS),
Schulsozialpädagogin, Schulpsychologin
• Kriseninterventionsteam bestehend aus zwei Jugendsozialarbeitern an Schulen (JaS),
zwei Lehrkräften, Schulpsychologin
• Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD)
• Lehrkraft mit sonderpädagogischer Zusatzqualifikation
• Ansprechpartnerinnen für Inklusion

Schülerinnen und Schülerzahlen und Studierendenzahlen (Stand 09/2025):
BSZ gesamt: 2492 Schülerinnen/Schüler/Studierende

Berufsbilder der Schulen:
Fachrichtungen mit Ausbildungsberufen der Staatlichen Berufsschule:
Wirtschaft und Verwaltung:
Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (BM), Industriekaufmann/-kauffrau (IK),
Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung (SK) sowie Logistik-Bachelor
Bayern, Servicekaufmann/-kauffrau im Luftverkehr (KL), Kaufmann /Kauffrau im Einzelhandel
(EH), Verkäufer/-in (EH)

Schulentwicklungsprogramm
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Metalltechnik:
Industriemechaniker/-in, Feinwerkmechaniker/-in, Anlagenmechaniker/-in (BGJ),
Konstruktionsmechaniker/-in (BGJ), Metallbauer/-in (BGJ), Spengler/-in (BGJ),
Kfz-Mechatroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik,
Werkfeuerwehrmann/-frau
Elektro- und Informationstechnik:
Berufsgrundschuljahr (BGJ) für alle elektrotechnischen Ausbildungsberufe aus Industrie und
Handwerk, Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik,
Systemelektroniker/-in und kaufmännische IT-Berufe (BGJ),
Fachinformatiker/in - Systemintegration und Anwendungsentwicklung
Nahrung:
Bäcker/-in, Konditor/-in (Grundstufe), Fleischer/-in,
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk - Schwerpunkt Bäckerei/Konditorei,
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk - Schwerpunkt Fleischerei
Berufe der Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege:
Staatlich geprüfte Kinderpfleger/-in
Kinderpflegeausbildung mit erhöhtem Praxisanteil (KiPrax)
Fachakademie für Sozialpädagogik:
Gegliederte Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/-in,
Praxisintegrierte Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/-in,
Sozialpädagogisches Einführungsjahr (SEJ)
Berufsvorbereitung:
(BVJ inkl. BVJ-Neustart) inkl. Modell der Berufsintegration (DK-BS, BIK-V, BIK)

Inhaltliche Themen:
Systematische Qualitätsentwicklung durch QmbS, Digitalisierung, BNE, Lehrkräftegesundheit,
Schulerlebnispädagogik; weitere Arbeitskreise und Mitwirkungsmöglichkeiten:
AK neue Kollegen, AK Gemeinsam für mehr Sauberkeit, AK Mobilität, AK Wir leben Werte,
Lehrersportgruppen.

Besonderheiten:
Seminarschule für Wirtschaft, Metalltechnik und Berufssprache Deutsch,
Fachlehrerausbildung, Praktikumsschule der TUM (TUMpaedagogicum, SFP für Wirtschaft
und Metall), Begleitung Seminar Social Entrepreneurship TUM Wipäd, individuelle
Deutschförderung, Schulteam Berufssprache Deutsch, verschiedene Plusprogramme im
Bereich Wirtschaft/Verwaltung, Tutorensystem, Neubau in den kommenden Jahren,
Kooperationspartner, Praxisintegrierte Ausbildung und SEJ, Erasmus-Programm,
Supervisionsangebot, kollegiale Hospitation, Musical, Schülerbibliothek, päd. Tage in der
Regel alle zwei Jahre Freitag/Samstag außer Haus, Förderverein des Staatlichen Beruflichen
Schulzentrums Freising e.V.

Schulentwicklungsprogramm

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3. Zieltableau

Zusammenhang zwischen Schulentwicklungprogramm (SEP)
und Schulspezifischem Qualitätsverständnis (SQV)

Das aktuelle Zieltableau des BSZ Freising setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:
- Ziel- und Handlungsvereinbarungen mit der Regierung von Oberbayern (HV)
- Aktuelle bildungspolitische Schwerpunktsetzung (Medienkonzept) (BP)
- Schulinterne Schwerpunktsetzung z.B. aus den Ergebnissen der internen Evaluation (SZ)

Einflussfaktoren auf das SEP

SQV
Ziele, die das BSZ Freising erreichen will:
SQV Ziel 1:
Alle am Schulleben Beteiligten sind zufrieden.
SQV Ziel 2:
Die Unterrichtsqualität ist auf einem hohen Niveau.
SQV Ziel 3:
Die Arbeit mit Jugendlichen ohne Ausbildungs-
verhältnis und mit berufsschulpflichtigen
Asylbewerbern und Flüchtlingen (BAF) ist erfolgreich.
SQV Ziel 4:
Die Lehr- und Lernatmosphäre ist angenehm.
SQV Ziel 5:
Die technische Ausstattung entspricht den
Anforderungen einer modernen Schule.
SQV Ziel 6:
Verwaltungsabläufe sind effektiv.
SQV Ziel 7:
Die Informationen werden zeitnah und adressaten-
gerecht weitergegeben.
SQV Ziel 8:
Allen am Schulleben Beteiligten finden bei Bedarf
Unterstützung.
SQV Ziel 9:
Leistungserhebungen und deren Ergebnisse haben
Einfluss auf den Unterricht.
SQV Ziel 10: Schüler-/innen und Lehrkräfte pflegen regionale,
nationale und internationale Beziehungen.
SEP
Kurz-, mittel und
langfristige Ziele, die
unser Schulzentrum
aktiv bearbeitet
         SQV

SEP

Zielvereinbarung
mit der ROB
Ziele der
Medienbildung
Lehrkräftegesundheit,
ausgewählte Ziele der
Abteilungen
Ergebnisse der
externen Evaluation
Bildungspolitische
Schwerpunktsetzung
Schulische
Schwerpunktsetzung

Schulentwicklungsprogramm
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Zieltableau

Prozessqualität:
Unterricht & Erziehung
Qualitätstableau:
Modul A / Modul B / Modul D
Prozessqualität
Schule
Qualitätstableau:
Modul B
Ergebnisse der
schulischen Arbeit und
Umgang mit diesen
Ergebnissen
Rahmenbedingungen
Kurzfristig
(ca. 1 Jahr)
<wird jährlich zum Ende des Schuljahres aus der Reflexion des aktuellen Jahres von den Abteilungen erstellt und extern
dokumentiert>
Mittelfristig
(2-3 Jahre)
Z1(HV)
Schulexterne Personen und
Institutionen sind gezielt in
schulische Aktivitäten
eingebunden.
Erhaltungsziel
Z3(HV)
Die Schülerinnen und
Schüler/Studierende erhalten
Gelegenheiten, sich Strategien
anzueignen, mit denen Wissen
nachhaltig erworben werden
kann.
Z4(HV)
Ein schulinternes Konzept zur
berufssprachlichen Förderung ist
auf Grundlage der neuen
Lehrpläne und der individuellen
schulischen Gegebenheiten
entwickelt