Schülerzeitung Projekttage 2026 am Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden; fast alle 29 Projekte abgedeckt

Kopie von Projektzeitung 2026

GBG-SZ goes Projekttage 5.Ausgabe | Juli 2026 Georg-Büchner-Gymnasium G B G ESTD 2024 SZ S C H Ü L E R Z E I T U N G Redaktion “Projektreporter” / Schülerzeitung des Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Leon Gutmann (7a), Emma Hein (7a), Melina Held (7d), Carolin Klein (7a), Olivia Klotzbach (7d), Alana Weismann (7a) Verantwortliche Lehrkraft i.S.d. § 10 Abs. 3 MDStV: Fabiola Altes, Naima Früh Schuladresse Georg-Büchner-Gymnasium Maurice-Sadorge-Straße 6 79618 Rheinfelden Layout Fabiola Altes Ausgabe 05 Erstellt via canva.com Darum geht es hier: Impressum Kreativ, sportlich, lecker, neue Leute kennenlernen, neue Hobbys … Das alles waren die Projekttage 2026 am Georg-Büchner-Gymnasium. Wir haben an den drei Tagen (fast) alle Projekte besucht und mit Lehrkräften, SchülerInnen, unserem Schulleiter und vielen Beteiligten gesprochen. Unsere Eindrücke geben wir in Form von kurzen Reportagen wieder. Bildnachweise: Wenn nicht anders gekennzeichnet, wurden die Fotos vom Projektreporter-Team erstellt.

Die Reporter schlagen zu – Natürlich nur mit Notizblock ”Wir gehen nach Basel”, sagt Carolin und meint damit, dass sie zum Projekt “Stadterkundung Basel” in Raum 203 gehen. Viele haben uns den letzten Tagen gesehen, aber niemand wusste so richtig, was wir eigentlich machen. Also: Was haben wir eigentlich gemacht? Als wir Alana W., Melina H., Leon G., Olivia K., Carolin K. und Emma H. – am Mittwochmorgen in den Computerraum kamen, wurden wir von Frau Altes und Frau Früh herzlich begrüßt. Zuerst erhielten wir einen kurzen Input zur politischen Lage der Welt, zu Medien, Datenschutz und Pressefreiheit. Anschließend diskutierten wir gemeinsam darüber. Danach bekamen wir Presseausweise, damit wir wirklich in alle Projekte hineinschauen können. Gemeinsam setzen wir uns an den Konferenztisch und teilenn die Projekte und Artikel untereinander auf. Nachdem jedes Zweierteam seine To-do-Liste erstellt hatte und wir mit Klemmbrett, Einverständniserklärungen für die Fotos und iPads ausgestattet waren, starteten wir in die Projekte. Wir hatten sehr viel Spaß und waren unerwartet schnell. Deshalb konnten wir nicht nur, wie geplant, zehn Artikel schreiben, sondern tatsächlich zu (fast) allen 29 Projekten einen Beitrag verfassen. Besonders gefreut hat uns, dass sogar unser Schulleiter, Herr Habermeier, und auch eine der Organisatorinnen der Projekttage, Frau Steinbrenner, Zeit für ein Interview gefunden hat. Insgesamt hat uns die Arbeit großen Spaß gemacht. Wir fanden es toll, nicht nur in ein einzelnes Projekt, sondern in (fast) alle Projekte hineinschnuppern zu können. Die Artikel über die vielen verschiedenen Projekte finden Sie auf den folgenden Seiten. Viel Spaß beim Lesen! Wir hoffen, dass Ihnen unsere Beiträge Freude bereiten. Vielen Dank, Frau Steinbrenner, für die maßgebliche Organisation unserer Projekttage. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute. Unser Dank geht auch an alle ProjektleiterInnen, die uns so herzlich empfangen haben. Insgesamt konnten wir einen schönen Einblick in die vielen Projekte gewinnen. Danksagung von Emma und Carolin

Hoch hinaus beim Akrobatik-Projekt In fröhlicher Atmosphäre und begleitet von lautem Gelächter sind wir live dabei, wie die zehn Turnerinnen vor uns eine waghalsige Menschenpyramide aufbauen. Einige erfahrene Turnerinnen aus den Klassenstufen 5–9 geben uns einige Informationen: Maila und ihre Freundinnen Vefa, Janah und Sofia aus der 5a besuchen alle einen Turnverein und genießen das Projekt sehr. Luisa und Talitha aus der 8b trainieren beide in einem Verein und haben bereits Erfahrung in diesem Bereich. Beim Akrobatik-Projekt stehen Spannung, Teamgeist und beeindruckende Figuren im Mittelpunkt. Mit viel Konzentration und gegenseitigem Vertrauen entstehen stabile Menschenpyramiden aus einzelnen Schülerinnen. Vielleicht bietet sich ja beim Schulfest die Gelegenheit, einige Pyramiden zu bewundern. “Endlich Fußball statt Schule”, mit diesen Worten begrüßen uns die Fußballer beim Besuch des Projekts im Europastadion. In diesem Projekt geht es vor allem um Teamwork, und darum, zusammen Spaß zu haben. Die Gruppe besteht aus mehreren Jungs und einem Mädchen, die alle aus der Unter- und Mittelstufe sind. Gemeinsam treffen sie sich am Morgen am Fußballplatz neben dem Europastadion und machen sich warm, bevor sie spielen. Im Gespräch mit Aaron, Leopold und Cedric, drei Elftklässlern, die das Projekt mit Herrn Liebich und Herrn Schiller leiten, erzählen sie: “Wir spielen vor allem Matches.” Viele aus der großen Gruppe spielen tatsächlich auch Fußball im Verein und haben auch schon Erfahrung. Aber es waren auch SchülerInnen mit keiner oder wenig Erfahrung willkommen. Streit gebe es nicht, auch wenn es mal hitzig werde und Uneinigkeiten herrschen, könne man die Probleme oft schnell lösen, erzählen die Projektleiter. Allgemein ist das Fußballprojekt eine tolle Mischung aus Sport, Teamarbeit und Spaß… Fußball statt Mathe von Olivia und Leon von Emma und Carolin, ebenfalls beim Besuch: Leon und Melina

Es ist nicht nur ihr Hobby, es ist ihre Leidenschaft. Schon beim Hineinkommen erfüllt der Duft von Schokolade und frischen Erdbeeren den Raum. Wird hier wohl gebacken? fragen wir uns. Ja, an unserer Schule wird gebacken! Aus den Zutaten werden Muffins und andere leckere Kleinigkeiten gebacken. In dem von 11. Klässlern und Frau Hofmann geleiteten Projekt waren hauptsächlich 6. und 7. KlässlerInnen und vereinzelt 5. KlässlerInnen. Es werden unterschiedliche Rezepte ausprobiert und die Rezepte werden in einen Hefter eingeheftet, sodass später ein „Kochbuch” entsteht. Das Projekt findet im Raum 004 statt und die Gebäcke werden in der Küche nebenan fertig gebacken. Die SchülerInnen haben das Projekt gewählt, weil sie gerne backen oder etwas Neues ausprobieren wollten. Zitat einer Schülerin: „Meine große Schwester liebt es zu backen, deswegen wollte ich gucken, ob es mir genauso gefällt.” Das Projekt hinterlässt viele schöne Eindrücke und zeigt, wie kreativ die Arbeit mit Essen sein kann. Als wir in die Turnhalle kommen und die 19 Mädchen mit Frau Wagner in einem Kreis stehen, nehmen wir sofort die schöne und entspannte Atmosphäre wahr. Beim Aufwärmen läuft im Hintergrund beruhigende Musik, alle haben Spaß und lachen. Auch die Aussagen der Kinder bestätigen den ersten Eindruck. Einige Interviews sind sehr berührend, da auffällt, dass sie leider teilweise ihrer Leidenschaft nicht mehr in vollen Zügen nachgehen können, das sie teilweise verletzt sind. Die verletzten SchülerInnen sind sehr glücklich, da dieses Projekt ihnen die Möglichkeit gibt, dem Tanzen doch nachzugehen. Vor allem freuen sie sich später darauf, ihren eigenen Tanz zu choreografieren, da sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Obwohl die Mädchen alle noch ziemlich jung sind (Unterstufe), haben sie eine große Hingabe zum Tanz, und man sieht jetzt schon, dass sie einmal große Tänzerinnen werden. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Spaß, Glück und Leidenschaft beim Tanzen. Backen – von den Zutaten bis zum Gebäck Wie kann man an unserer Schule backen? von Alana und Melina von Emma und Carolin

Anpfiff, gelbe Karte, rote Karte… Hitzige Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen gehören zu jedem Fußballspiel dazu – nicht zuletzt bei der WM, als es um vergebene und nicht vergebene rote Karten ging. Deshalb ist die Ausbildung guter Schiedsrichter wichtig. Genau diesem Thema widmet sich das Schiedsrichter-Projekt. Die Gruppe setzt sich aus insgesamt 27 SchülerInnen (26 Jungen und ein Mädchen) zusammen. Angeleitet wird das Projekt von Herrn Christoph, der selbst hobbymäßig als Schiedsrichter tätig ist. Die Hälfte der SchülerInnen spielt selbst Fußball und weiß, wie es ist, einen nicht so fairen Schiedsrichter zu haben. Das wollen sie ändern, auch wenn es schwerfällt: „Ich glaube, ich kann auch nicht immer unparteiisch sein”, sagt einer der Schüler. Am Tag unseres Besuchs ist die Stimmung noch etwas angespannt. Der „langweilige“ Theorieteil erinnert wohl noch zu sehr an die Schule, und die SchülerInnen freuen sich aufs Ausprobieren. Doch die Theorie ist wichtig für die Ausbildung und die praktischen Erfahrungen, die die SchülerInnen in den nächsten beiden Tagen im Stadion des FSV sammeln werden. Hoffentlich werden hier einige faire und gute Schiedsrichter für die kommenden Welt- und Europameisterschaften ausgebildet, die für weniger Diskussionen sorgen.. „Und Action …“ Das war wohl der meistgesagte Satz in den 20 Minuten, in denen wir die motivierte Theatergruppe besucht haben. Als wir eintraten, spürten wir sofort die große Gemeinschaft, die von Frau Fritz und Frau Ühlin geleitet wird. Die Kinder der Klassen 6 und 7 beschrieben die Atmosphäre am Anfang als lustig und interessant. Doch je mehr sie sich in ihre Rollen hineinlebten, desto mehr Spaß und Freude bereitete es ihnen. Die 19 Jungen und Mädchen sind seit Beginn des Schuljahres in der Theater- AG des GBG und haben das gesamte Schuljahr über gemeinsam das Stück „Tick Tack Blutmond“ erarbeitet. Jetzt proben sie an den Projekttagen intensiv dafür. Sie probieren Kostüme an, üben das laute Sprechen und wiederholen alles immer und immer wieder. Frau Fritz und Frau Ühlin sagen stolz: „Die Zeit vergeht. Doch was wir füreinander tun, bleibt.“ Das fasst die Gruppe wunderbar zusammen. Sie freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine spannende Unterhaltung. “Und…Action!” von Emma und Carolin von Emma und Carolin

In Garn gewickelt… Wolle mal anders Das Häkeln der Oberstufe ist wohl das entspannteste Projekt der Projekttage. Es findet unter den kühlenden Bäumen des Europastadions statt. Die Gruppe besteht aus 15 Mädchen und den beiden Lehrerinnen Frau Rung und Frau Köppel. Zusätzlich bekommt sie manchmal Unterstützung von dem Elftklässler Aaron, der eigentlich am Fußballprojekt teilnimmt. Da beide Projekte parallel direkt nebeneinander laufen, gibt es immer wieder einen Austausch und die Möglichkeit, auch mal in ein anderes Projekt reinzuschnuppern. Zunächst sitzt die Gruppe in einem Halbkreis zusammen, um alles zu besprechen. Später verteilen sich die Teilnehmenden im Stadion, um in kleinen Gruppen in Ruhe zu häkeln. Am ersten Tag haben sie viele Armbänder und Stressbälle gehäkelt. Das war ein kleiner Einstieg, da viele noch keine oder nur wenig Erfahrung hatten. Einige konnten am ersten Tag noch nicht einmal eine Masche häkeln, doch am zweiten Tag lief die Nadel schon wie von selbst. In den nächsten Tagen gingen sie dann ihren eigenen Projekten nach: von bunten Quallen über Rosen bis hin zu Spiderman war alles dabei. Die Stimmung war sehr schön und entspannt und alle haben sich wohlgefühlt. Heute können die Ergebnisse bewundert und einige sogar gekauft werden. Es ist schon später Mittag, als wir den kleinen Raum betreten, in dem das Häkelprojekt stattfindet. Trotzdem sind alle noch voller Motivation und Freude dabei, auch wenn der eine oder andere etwas verzweifelt wirkt. Das kann man aber niemandem verübeln, denn Häkeln ist schwierig. Die Stimmung ist sehr schön und gemütlich. Im Hintergrund läuft Musik, und auf dem Tisch stehen Snacks. Alle erzählen, dass sie viel Spaß haben und etwas Neues ausprobieren möchten. Einige können sich sogar vorstellen, Häkeln als neues Hobby weiterzuführen. Besonders interessant ist, dass alle auf unterschiedlichem Niveau sind. Manche häkeln schon ihr Leben lang, andere probieren es zum ersten Mal aus. Immer wieder sind sie etwas verwirrt und wenden sich an die Leiterin, Frau Steinbrenner. Doch die sieben SechstklässlerInnen lassen sich nicht unterkriegen. Eines steht fest: Sie verlieren vielleicht hin und wieder den Faden, aber am Ende haben sie die Maschen voll im Griff! von Emma und Carolin von Emma und Carolin

Viele Menschen halten Bücher heutzutage für überbewertet. Gerade heute, da es Handys, Tablets und viele andere Online- Medien gibt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu beschäf